Da muss ich ja staunen, über die fast täglichen bekanntgabe der kenntnisse , der lebensgewohnheiten unserer urahnen.Und vor allen dingen ,die darauf schlussfolgernden gewohnheiten von frauen.
Fangen wir doch mal an mit den höhlenbewohnern. Die steinzeitmenschen waren keine höhlenbewohner, sie lebten in zelten, gebaut aus ästen, oder mammutknochen und fellen. Höhlen waren kultorte, oder zufluchtsorte vor extrem schlechtem wetter.
Nahrungsgewohnheiten, die nahrung bestand nicht nur aus fleisch, es waren sammler und jäger. Wobei das sammeln den frauen überlassen wurde. Also auch vegetarische nahrung, besorgt von frauen, neben kindern hüten, feuer in gange halten, kleidung herstellen und den jäger bei laune zu halten.
Ja, was sagt mir das, frauen waren von je her sehr aktiv an der erhaltung der familie beteiligt und das in tragender position, allerdings nicht am jagderfolg gemessen.
Ja, woran messen wir denn nun die wichtigkeit für unsere gesellschaft heute, sollten sich nicht, die steinzeitideale, die ja gar keine sind, allmählich mal überholen.
Lasst uns doch uns gegenseitig ganz einfach annehmen.
