Sternentaler
warum muss Du immer noch in der Ferne suchen???
Sternenmädchen
Es war eine dunkle Nacht
kalter Wind fuhr durch die Bäume
Sie ächsten ein Klagelied
Die Anspannung der letzten Tage
lag wie ein Fels auf meiner Brust
mir fehlt die Luft
zum Leben
Auf blickte ich zu den Sternen
unzählig ihre Zahl
je länger der Blick
bei Ihnen weilte
um so mehr versammelten sich
Oh` wie hell, Sternenhell
leuchtet das Firmament
ich lächelte
mit einem tiefen Seufzer
rollt eine kleine Träne
über die Wange
und noch eine
verließ das andere Auge
wieder ein Seufzer
blies den Hauch des Atems
wie einen Nebel in den Himmel
die Sterne flackerten
vor meinen Augen
ein leuchtender Punkt, kam
mit kaum hörbaren Singen
näher
funkelte im Nebel des Atems
immer heller
schon dicht bei mir
geschwind hob ich die Hand
wollte Ihn greifen
und...
hatte Ihn
angenehme Wärme
umfing mich,
meinen ganzen Körper
ich öffnete die Hand
gleißendes Licht
sprühte durch die Finger
verwirrt
zwinkerten die Augen
denn sie sahen
den schönsten Sternentaler
schnell schloß ich die Hand
seine Strahlen fielen
durch die kleinste Spalte
es war als hielte
ich meinen Stern gefangen
gefangen...
darauf gab ich Ihn frei
und hell war alles um mich
mein Herz wurde leicht
quälende Gedanken
schlichen sich in die Dunkelheit
Neues Leben brachte
der kleine leuchtende Stern
fest,
ganz fest schloß sich
meine Hand
um das helle Lebenslicht
und
mit aller Kraft warf ich Ihn
den Seinen entgegen
mit dem Wunsch
gutes zu tun
hoch flog der kleine Stern
heller wurde sein Leuchten
ein Schweif
aus feinem Sternenstaub
fiel funkelnd zur Erde
ins Gras
ein Teppich
voller knisternder Funken
feine leuchtende Kristalle
ein sanfter Stoß am Rücken
ließ mich erschrocken
rumfahren
fassungslos starrte ich auf
ein
Sternenmädchen
meinen Aufschrei
unterdrückte es sanft
mit einem glitzernden Stab
der meine Lippen verschloß
Ihr warmes Lächeln,
ja, Ihr ganzes Wesen
fing mich
Mein Sternenmädchen
und der
Sternenstaub
knisterte
es nahm meine Hand
und führte mich
dem Licht entgegen...
nun
wachte ich auf
merkte meine Decke
Hundebellen drang
durchs offene Fenster
wieder ein Traum!?
aber was für ein Traum
völlig benommen schlug ich
die Decke zurück
da knisterte und sprühte
ein Funkenregen
und vor mir lag
mein Sternentaler
wohltuende Wärme
fing mich ein
und
ein leuchtender Nebel
aus dem
das zauberhafte Gesicht
meines Sternenmädchens
lächelte
mit dem Feenstab auf
Ihren Lippen verschloß
es diesen Zauber
in unseren Herzen
ich schloß die Augen
lange...
das Hupen eines Autos
brachte mich in die Wirklichkeit
zurück
doch in meiner Hand
lag der Sternentaler
mein
Sternentaler
...
Es war eine dunkle Nacht
kalter Wind fuhr durch die Bäume
Sie ächsten ein Klagelied
Die Anspannung der letzten Tage
lag wie ein Fels auf meiner Brust
mir fehlt die Luft
zum Leben
Auf blickte ich zu den Sternen
unzählig ihre Zahl
je länger der Blick
bei Ihnen weilte
um so mehr versammelten sich
Oh` wie hell, Sternenhell
leuchtet das Firmament
ich lächelte
mit einem tiefen Seufzer
rollt eine kleine Träne
über die Wange
und noch eine
verließ das andere Auge
wieder ein Seufzer
blies den Hauch des Atems
wie einen Nebel in den Himmel
die Sterne flackerten
vor meinen Augen
ein leuchtender Punkt, kam
mit kaum hörbaren Singen
näher
funkelte im Nebel des Atems
immer heller
schon dicht bei mir
geschwind hob ich die Hand
wollte Ihn greifen
und...
hatte Ihn
angenehme Wärme
umfing mich,
meinen ganzen Körper
ich öffnete die Hand
gleißendes Licht
sprühte durch die Finger
verwirrt
zwinkerten die Augen
denn sie sahen
den schönsten Sternentaler
schnell schloß ich die Hand
seine Strahlen fielen
durch die kleinste Spalte
es war als hielte
ich meinen Stern gefangen
gefangen...
darauf gab ich Ihn frei
und hell war alles um mich
mein Herz wurde leicht
quälende Gedanken
schlichen sich in die Dunkelheit
Neues Leben brachte
der kleine leuchtende Stern
fest,
ganz fest schloß sich
meine Hand
um das helle Lebenslicht
und
mit aller Kraft warf ich Ihn
den Seinen entgegen
mit dem Wunsch
gutes zu tun
hoch flog der kleine Stern
heller wurde sein Leuchten
ein Schweif
aus feinem Sternenstaub
fiel funkelnd zur Erde
ins Gras
ein Teppich
voller knisternder Funken
feine leuchtende Kristalle
ein sanfter Stoß am Rücken
ließ mich erschrocken
rumfahren
fassungslos starrte ich auf
ein
Sternenmädchen
meinen Aufschrei
unterdrückte es sanft
mit einem glitzernden Stab
der meine Lippen verschloß
Ihr warmes Lächeln,
ja, Ihr ganzes Wesen
fing mich
Mein Sternenmädchen
und der
Sternenstaub
knisterte
es nahm meine Hand
und führte mich
dem Licht entgegen...
nun
wachte ich auf
merkte meine Decke
Hundebellen drang
durchs offene Fenster
wieder ein Traum!?
aber was für ein Traum
völlig benommen schlug ich
die Decke zurück
da knisterte und sprühte
ein Funkenregen
und vor mir lag
mein Sternentaler
wohltuende Wärme
fing mich ein
und
ein leuchtender Nebel
aus dem
das zauberhafte Gesicht
meines Sternenmädchens
lächelte
mit dem Feenstab auf
Ihren Lippen verschloß
es diesen Zauber
in unseren Herzen
ich schloß die Augen
lange...
das Hupen eines Autos
brachte mich in die Wirklichkeit
zurück
doch in meiner Hand
lag der Sternentaler
mein
Sternentaler
...
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