Manche Menschen „suchen“ nach dem ultimativen Kick!
Alles muss noch extremer sein, etwas was noch nie da war!
Vermissen diese Menschen etwas?
Doch wie kann ich etwas vermissen, was ich noch nie hatte?

Ist es nicht sinnvoller, sich an dem zu erfreuen, was man hat, um darin das Ultimative zu sehen?

Manche rennen jeden Tag etwas Neuem –vielleicht unerreichbarem hinterher- und sehr viele Dinge sind zur Selbstverständlichkeit geworden!
Doch spätestens, wenn wir schwer krank werden, wird es uns bewußt:
Wie schön es doch war, so lange wir gesund waren!
Wir machen uns Gedanken über die Zukunft und vergessen in der Gegenwart zu leben!

Bei einer Trauerfeier eines lieben Menschen sagte der Theologe:
„Trauert nicht um den Verlust, sondern seid dankbar über jeden Moment, in dem ihr mit diesem lieben Menschen zusammen sein durftet“!
Vielleicht wäre diese Erinnerung noch schöner, wenn man jeden Moment mit diesem Menschen „genossen“ hätte!

Glück kann man nicht finden und somit auch nicht suchen!
Manche Menschen sind schon glücklich, wenn man sich ein paar Minuten für sie Zeit nimmt und ihnen zuhört und andere machen sich ständig Sorgen darüber, wie sie ihr vieles Geld sinnvoll anlegen können, oder warum der Nachbar mehr hat, als man selbst!

Neid blockiert die Zufriedenheit. Wobei Neid die höchste Anerkennung ist!
Mich beneiden manche Menschen um meine Fröhlichkeit –ich lache sehr gerne-, obwohl sie der Meinung sind, dass vielen Menschen schon lange das Lachen vergangen wäre, nach dem was ich schon erleben „durfte“.
Ich persönlich denke mir „lächelnd“: Wer hat keine Lebensgeschichte? Es kommt eben immer darauf an, was man daraus macht!

Ich könnte mich selbst bemitleiden und depressiv in die Ecke sitzen, aber ich erfreue mich lieber an den Dingen, die das Leben lebenswert machen –und da gibt es sehr viele Dinge- :-)

Das sind meine eigenen Worte/Gedanken zu meiner Lebensphilosophie und sicher gibt es noch mehr Menschen, die so denken und vielleicht regt es auch zum „Umdenken“ an –für diejenigen, die bisher eher negativ dem Leben gegenüber gestanden sind-.

Quellnachweis: Meine Gedanken, Aussagen –die ich mit meinen Worten geschrieben habe- und natürlich der Duden –soweit ich die Worte im Kopf habe- :-)