In Bezug auf sexuellen Missbrauch und Trauma gibt es in Deutschland große Hürden zu nehmen,bevor ein Betroffener die richtige Behandlung erhält.
Sexueller Missbrauch findet häufig in der frühen Kindheit statt und löst dann oft erst nach Jahren posttraumatische Beschwerden aus (nähere Angaben zu dem Thema finden Sie auf meiner Website).Betroffene haben meistens bereits jahrelange Arzt oder Therapeutengänge hinter sich gebracht, die eigentliche Ursache blieb aber unbekannt, weil diese oft erst nach vielen Jahren an die Oberfläche tritt,der Missbrauch oder andere Formen der Misshandlung, die das Trauma auslösen.
Somit ist es für Betroffene schwierig eine richtige Behandlung zu erhalten,da für viele Menschen eine spezielle Traumatherapie die einzige Hilfe darstellt.Allerdings sind hier die Bedingungen schwierig, da es immer noch zu wenig Traumatherapeuten gibt,die Wartezeiten zu lang sind und die Kosten von der Krankenkasse ambulant nicht übernommen werden.Bei stationären Behandlungen sind auch hier die Hürden enorm.Akutkliniken sind oft keine Akutkliniken,da man auch hier Wartezeiten in Kauf nehmen muss.Rehaanträge werden meisten zunächst abgelehnt und die Betroffene müssen dann Widerspruch oder gar Klage einlegen.Desweiteren haben Betroffene mit anderen Behörden, wie den Versorgungsämtern zu kämpfen oder mit beruflichen Rehabilitationen.Meine Forderungen dazu habe ich ausführlich auf der Website vorgestellt.
Bei meiner Aktion geht es auch um den emotionalen Missbrauch in Behandlungen,um Fehlbehandlungen und Missstände in Behandlungen.
Mit meiner privaten Aktion mache ich auf dieses Problem aufmerksam und trete für eine gute Behandlung ein.
Auf meiner Website "Für eine gute Tat"
finden Sie ausführliche Informationen zu diesem Thema
Bitte beteiligen Sie sich an meiner Aktion,indem Sie an meiner Petition
teilnehmen, die Sie unter dem Stichpunkt "Petition"finden.
Herzlichen Dank
MFG Christina Rößler
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