....und dabei liebe ich sie noch immer!
Das Leben ist wie eine lange, lange Straße. Jeder von uns geht sie. Im Licht des Morgen wenn uns der Weg noch leicht fällt. Im der prallen Hitze der Sonne am Mittag, wenn wir schon viel Energie aufwenden müssen um unseren Ziel näher zu kommen. Am Abend, wenn sich Licht und Schatten vermischen. In der finsteren Nacht, wenn uns die Angst umhüllt und die Hoffnung auf den morgen weit von uns ist.
....Doch manchmal Strahl in der Dunkelheit der Nacht ein Licht. Erst ganz zaghaft, dann immer heller. Dies ist der Schein, die Wärme und die Geborgenheit die uns bis zum Morgen durchhalten läst. Denn wenn das Licht erlischt sind wir einsam und verloren, ohne den Menschen den wir lieben!
Es scheint so als ob der Schnee nun doch langsam weicht und der Frühling endlich kommt. Es ist zwar noch immer ein kalter Ostwind in der Luft, doch die Sonne hat schon deutlich an Kraft gewonnen. In diesen Gedanken versunken sitzt Wolfgang am Fenster und schaut in den Himmel. Die letzten Monate waren ziemlich hart, privat gesehen. Gott sei dank war der Job nicht so stressig wie im Jahr zuvor. Das Jahr 2007 hatte ganz schön in sich. Zwar hatte Elvi endlich eine neue Arbeitsstelle gefunden, die auch gut zu ihr passt, doch in seiner Firma ging es drunter und drüber. Personelle Veränderungen auf allen Ebenen und er durfte Feuerwehr spielen. Die vielen Auslandseinsätze in der zweiten Jahreshälfte des Jahres 07 forderten ihren Tribut. Ausgelaugt und sich von der Familie entfernend ging es in die Weihnachtfeiertage. Was für ein Monat, der Dezember, dachte Wolfgang. Nur zum Kofferwechsel war ich zu Hause gewesen. Das hat nicht nur mich geschlaucht, sondern auch die Familie. Elvi liebte mich sicher damals schon nicht mehr. Wir lebten damals schon nur noch zusammen wie Bruder und Schwester. Aber die Zeit von Oktober bis Dezember im letzten Jahr war schon heavy duty. Sie kam von ihrer Arbeit nach Hause, hat gegessen setzte sich an den Computer und ging zu Bett. In dieser Zeit kam er sich vor als wenn er alleinerziehend war. Keine Unterstützung bei den Kindern, mithilfe im Haushalt – ziemliche Fehlanzeige. Dann, am 2. Weihnachtfeiertag kam der Körperliche Zusammenbruch bei Elvi. Sie meine es währe eine Infektion. Magen- Darmgeschichten gingen jetzt halt um. Wolfgang sah dies etwas anders. In den letzten Monaten hatte sie immer weniger gegessen. Elvi meint sie würde dies bewusst machen, um Ihren Körper in die idealen Masse zu bringen. Wolfgang dachte eher an eine psychische Störung. 160 cm und knapp 50 kg. An der unteren Grenze zur Magersüchtigkeit. Und siehe da nach der Weihnachtganz der Zusammenbruch des gastrointestinalen Systems. Wie bei unseren Tieren. Wenn wir dort in der Diät die Fettanteile zu hoch ansetzen kommt es zu ähnlichen Erscheinungen. Zuerst war sie bei der pflege etwas kratzbürstig, doch dann schien sie sie zu genießen. Eines Tages, er brachte ihr gerade das Essen an das Bett, fragte Elvi „Warum bist du jetzt so lieb zu mir?“ Wolfgang lächelte in das Schlafzimmer hinein und erwiderte „ weil du jetzt die Zuneigung und Hilfe brauchst. Mhh ….. und außerdem, weil ich dich noch immer….“ „Liebe?“ ergänzte sie fragend und fuhr sehr gereizt fort „eine Kratzbürste wie mich kann man nicht lieben!“ Er stammt in der Tür und konnte damals nichts sagen und sie drehte sich im Bett um.
„Vater, es ist zwei Uhr! Wir wollten doch zum Hallenfliegen“ mit diesen Worten riss Siomon ihn aus seinen Gedanken. Obwohl Siomon schon zwanzig Jahre alt ist und seinen Dienst bei der Bundeswehr versieht, hat er sich, wie sein Vater, doch einen kleinen Spieltrieb erhalten. Der Modellbau und die Fliegerei teilen sich beide als Hobby. „ Ja lass uns fahren“ erwiderte Wolfgang. Sie schnappten sich ihren Modellhelicopter und fuhren zur Bundeswehrhalle. Einige von den Fliegerkollegen waren schon da. Man begrüßte sich, fragte nach den neuen Projekten des Winters und begann zu fliegen. Wolfgang konnte sich aber weder richtig konzentrien noch hatte er Spaß an dem was er tat. Immer zu musste er daran denken was er an diesem Sonntagvormittag zu sehen bekam. Aufgewühlt und verletzt – innerlich zerrissen, dass war er jetzt. „der Akku ist alle“, rief ihn Simon zu. „gib ihn mal rüber. Ich geh zu Auto und lade ihn“ sagte Wolfgang, irgendwie glücklich aus der Halle zu kommen. Draußen am Auto schloss er gedankenverloren den Akku am Ladegerät an und zündete sich eine Zigarette an. Elvi dieses Miststück – dachte er. Warum? Was habe ich ihr getan? Ich bin zwar oft nicht da aber das sie so etwas macht – mein Gott warum? Im Radio kam gerade haers to heros – scheiß sentimentaler Titel dachte er und schaute sich um. Schon in seiner Jugend war er hier im Kasernengelände fast zu Hause. Drei mal die Woche Training mit der Handballmanschft und an den Wochenenden die Punktspiele in der Halle hinter ihm. Zweimal sind wir hier aufgestiegen und haben die Meisterfeier in dem Unteroffiziersheim gegenüber gemacht. Als wir aus Berlin von Jugend trainiert für Olympia mit dem vierten Platz wiederkamen wurden wir gefeiert wie die Helden. Na ja, unser Städtchen hat auch nur rund 6500 Einwohner und da war das schon etwas besonderes. Doch heute steht er an dieser Stelle und denkt darüber nach, ob er einundzwanzig Jahre seines Lebens verloren hat. In seinen Gedanken kamen die Bilder wieder wie er Elvi heute Vormittag frage ob er seinen Laptop auch mal heben könnte. Sie lächelte ihn so lieb und an, bejahte seine Frage und ging in den ersten Stock, an ihren eigenen PC. Ja in den letzten Wochen war alles besser geworden. Es stellte sich wieder diese Vertrautheit ein, die man bei Paaren findet, die sich auch nach Jahren noch lieben und respektieren. Wenn Wolfgang mal zu ihren Nachbarn ging und ein Bierchen mit seinem Freund getrunken hat gab es keine Szenen mehr oder auch wenn er mit ihrem Sohn zu einem Modellbauladen unterwegs war gab es keinen Streit. Ab und zu rief sie ihn sogar an, wenn er geschäftlich unterwegs war. Es schien, dass die Harmonie zurückgekehrt war. Doch was er heute Vormittag auf dem Bildschirm von dem Laptop sah hat ihn seiner Illusion beraubt. Wolfgang zündete sich eine weitere Zigarette an, nahm einen tiefen Zug und sah sich erneut um und begann zu frösteln. Was hatte doch dort gleich noch gestanden? Ich ziehe mich gern an …– in diesem Moment ging die Tür von der Halle auf und Simon rief „hey Vater, wie lange braucht der Akku denn noch?“ Die Gedanken verflogen. Er klemmte den Akku ab und ging in die Halle. Ein bisschen Smalltalk, ein bisschen fliegen und die Zeit verging. Der Moment an dem beide nach Hause fahren mussten rückte näher. Wolfgang wusste nicht ob er sich darüber freuen, oder ob er davor Angst haben sollte.
Zu Hause angekommen bereitete er das Abendessen zu. Wie meistens wurde am Sonntag das Mittagessen erst am Abend eingenommen. Heike war die ganze Zeit während sie beim fliegen waren und in der Zeit als Wolfgang kochte an ihrem PC im ersten Stock. Sie interessierte sich wirklich dafür das beide zurück waren. Während Wolfgang kochte dachte er weiter die Geschehnisse des Vormittag.“ …und auch aus“ stand da. Seine Frau schrieb fremden Männern. Nicht nur im Bereich des normalen Austausch sondern eher im Bereich HOT. „Ich stehe auf junge, athletische Körper“ und solche Dinge durfte er lesen. Einer war Student. 26 Jahre alt. Er war sehr direkt im Chat mit ihr. „…..du machst wohl nichts, nur wenn dein Mann weg ist. LACH!:))“ Wolfgang beschloss an dieser Stelle, dass Dienstreisetage ab sofort LACHTAGE heißen werden. Tränen rannen an der Stelle über sein Gesicht. Uschi, Ihre Tochter, kam in die Küche und fragte ob das Essen fertig ist. „Fünf Minuten noch. Du kannst schon mal allen bescheid sagen.“
Das Essen war sehr schweigsam verlaufen. Nach dem Essen wollte Elvi gleich wieder zu ihrem PC. Doch da platzte Wolfgang der Kragen. Er lies, vielleicht etwas zu lautstark, seiner Enttäuschung freien lauf. Doch die Antwort kam wie ein Hammer! „Du hättest es einfach nur nicht lesen brauchen! Ist deine Schuld das du das jetzt weist. Ich habe mit den jungen Typen rumgefliertet – die sind ja auch noch jung und knackik….und außerdem schreiben die mir Dinge die ich von dir schon lange nicht mehr höre!“ Mit dieser Bemerkung lies Elvi ihn stehen und ging wieder an ihren PC.
Uschi kam in die Küche schaute ihren Vater an und wollte ihn trösten. Die beiden räumten die Küche zusammen die Küche auf. Uschi fing vom Fußball an zu erzählen und wollte die Gedanken von ihren Vater auf die Zeit lenken als er noch die Damenmannschaft trainiert hatte. Doch alle guten Versuche schlugen fehl.
Nach dem Abwasch beschloss Wolfgang sich dieses Forum im Internet genauer anzusehen. Er erstellte ein Account unter falschen Namen, allerdings mit fast richtiger Vita. Selbst das Geburtsdatum änderte er nicht. Selbst bei den Start in den perfekten Tag nahm er den Spruch von Carly Caplin, den er Elvi während ihrer Kennlernphase auf einen kleinen Spiegel gemalt hatte. Auch das Lebensmotto ist dasselbe welches er zu Hause öfter benutzt. Seine Hobbys – die selben die er auch in Wirklichkeit hat – auch der von Elvi gehasste Modellbau- und flug. Das Profil, das war er. Mit der Ausnahme des Wohnortes und des Namens. Sofort nach der Erstellung des Profils suchte Wolfgang nach seiner Frau und wurde schnell fündig. Elvi „Mopsi“. Einkurzer kecker Gruß mit dem Hinweis auf ihre jugendliches Aussehen. Gespanntes warten. Es dauerte eine ganze weile bis eine Antwort kam und diese war ziemlich ernüchternd. Nette Worte, aber ohne Bild, sorry kein bock zu schreiben. Mist wo bekomm ich jetzt auf die schnelle ein Bild her. Ich durfte auf nicht auf diesen Bild sein und es musste auch noch den Typ „Traummann“ von Elvi gerecht werden. Google sei dank! Schnell die Suchfunktion nutzen und ….mist… nichts passendes. Noch mal und noch mal. Ah, da auf der seite einer Krankenkasse. Das Bild könnte passen. Als anklicken, rechet Maustaste, Bild speichern unter und meinem Profil zufügen. Das hat schon mal geklappt. So jetzt schnell zurückmelden und auf das Bild hinweisen. Die Antwort kam ziemlich schnell und diesmal ziemlich freundlich. So entspann sich ein virtueller Dialog über Stunden. Wolfgang legte es dabei auf einen ziemlichen anmache an. Nicht so sehr als matscho aber doch ziemlich direkt. Auch hierbei benutzte er al die Redewendungen die er auch im richtigen Leben benutz. Elvi schmolz dahin. Nach zweieinhalb Stunden verabschiedete sie sich. Aber nicht ohne das sie ihn für den nächsten tag zu weiter chatten einlud.
Sie kam die Treppe herunter und wollte in das Schlafzimmer. Doch Wolfgang hielt sie zurück. „Elvi, wenn du schon aus unserer Beziehung ausbrechen willst, brauchst du auch nicht mehr bei mir zu schlafen!“ Sie nahm ihre Decke und Kissen und verließ das Schlafzimmer mit den Worten „leck mich am A…..!“
Die Nacht war lang und einsam. Der schlaf kam diesmal nicht wie ein guter Freund. Gegen den frühen Morgen fand Wolfgang für zwei Stunden schlaf, bevor der Wecker ihn aus der Erholung riss. Mit einem Schlag wahren alle seine Sorgen und Probleme wieder da. Elvi macht sich im Bad zu schaffen – er hatte nicht den Mut und die Kraft auch dorthin zu gehen. Er schlich sich in die Küche. K&K Frühstück. Kaffee und Kippe. Der Magen rebelliert schon ein wenig. In diesem Moment kam Elvi herein. Ein unschönes Wortgefecht begann. Vorwürfe, Beschimpfungen gefolgt von dem Versuch von Rechtfertigungen. Der Weg zur Arbeit kam danach vor wie eine Flucht.
Auch auf der Arbeit wurde es nicht besser. Die Hände zitterten, der Magen sielte verrückt und am schlimmsten die zeit verging nicht. Gegen Mittag nahm er sich einen halben Tag frei. Zurück zu Hause überfiel das Elend noch mehr. 15:30 – Elvi kommt nach Hause. Sie kommt in die Küche und eröffnet das Gespräch mit den Worten „ Du hast recht. Ich habe mich idiotisch benommen. Ich werde mein Profil löschen.“ Sie wollte nichts essen und ging gleich wieder an ihren PC. Schnell den Laptop hochfahren und schauen was passiert. Da ist sofort eine Nachricht für mein pseudonym. Du hast mein Herz berührt! Ich muss aber hier Schluss machen melde dich unter meiner gmx e-mail Adresse. Seine Hände fingen wieder an zu zittern. Wie zum Henker soll er das wieder machen ohne seine wahre Identität preis zu geben. Schnell ein paar Chattfragen um sie zu beschäftigen und bei gmx ein Account mit P.Wingmann anlegen. Die erste e-mail kommt. Sie gesteht, dass sie total in sein pseudonym verschossen ist. Auch berichtet sie darüber, dass sie für ihren Mann so gut wie nichts mehr empfindet. Wolfgang versucht sie zu einem treffen zu drängen, doch sie bricht den virtuellen Kontakt erstmal ab.
Elvi kommt die Treppen herunter und berichtet der Familie, die mittlerweile komplett in der Küche sitz, dass sie alles gelöscht hat. Bei den Kindern macht sich Erleichterung breit. Wolfgang weis noch nicht wie er mit der Situation umgehen soll. „ O.K. Heike dann lass uns zusammen mal Luft schnappen. „Nimm du Mimi und ich Kira. Dann gehen wir ein Stück.“ Schnell waren die beiden Hunde angeleint und sie gingen in die Feldmark. Nach dem die letzten Häuser hinter ihnen waren begann Wolfgang. „Heike, du hast einen anderen im Internet kennengelehrnt!“ - „Nein“ - „Ich glaub schon“ - „Ach quwatsch. Das waren nur harmlose Flirts. Ich wollte als alte schachtel nur mal sehen wie ich auf junge Männer noch wirke. Ich gebe ja zu, dass die Anmache schon teilweise sehr erotisch auf mich gewirkt hat, aber…“ Wolfgang unterbrach sie an dieser Stelle. „ Erspare mir Einzelheiten! Was ich gelesen habe reicht mir. Das hat mich schon ganz schön verletzt. Bengels die meine Söhne sein könnten machen sich über mich lustig. Aber das st nicht das Thema. Du hast jemand kennen gelernt. Aus Hamburg!“ Elvi sah Wolfgang mit einer Mischung aus Erstaunen und Verängstigung an. „Sein Name ist Peter Beyer:“ Sie stand da wie versteinert. „Sein Nickname ist Wingmann“ Jedes Wort traf sie wie ein Schlag. „Nein … es ist… ich weiß auch nicht… wie kann ich dir das erklären?“ Die sonst so sichere Elvi hatte komplett die Fassung verloren. Wolfgang brachte noch mehrere Zitate aus dem Chat von gestern und dem e-mail Verkehr. „Woher weist du das alles? Kontrollierst du mich jetzt wie der Stasi früher die DDR Bürger?“ brüllte sie. Wolfgang blieb stehen und schaute ihr in die Augen. „Nein! Ich bin/war der Wingmann aus Hamburg.“ Sagte er ruhig. Elvi stand wie versteinert da. „Das, das kann nicht sein! Wie … warum hast du das gemacht?“ Es folgte ein langes Gespräch darüber. Mitten drin wand sie sich zur Seite und bemerkte mit einem leichten Lächeln „ ..jetzt ist mir klar warum mir alles so vertraut war. Die Sprüche, die Zitate auch der Schreibstiel. Alles war mir so vertraut. Ich habe mich in meinen eigenen Mann verliebt!!!“ „Ja Elvi, dass hast du.“ „Warum hat das im Internet funktioniert und nicht im wirklichen Leben?“ „Ganz einfach. Wenn ich im richtigem Leben versuche niedlich zu sein sagst du sei nicht so kindlich. Wenn ich Gedichte rezitiere spiel ich nach deiner Ansicht den Professor. Wenn ich dich spontan irgendwo hin entführen will bestimme ich nach deiner Ansicht dein Leben, was du ablehnst. All dies hast du bei unserem Chat gut gefunden. Du läst dich nicht mehr auf mich ein. Das ist das Problem!“ Schweigend gingen sie nebeneinander her. Es hatte wieder zu schneien begonnen. Die Hund spielten im Schnee – Alles sprach für eine perfekte Idylle, wenn nur die Situation nicht so gespannt wäre.
Heike blieb abrupt stehen. „Das hat noch keiner für mich gemacht! Irgendwie ist das richtig niedlich! … und ich muss feststellen, dass ich dich doch noch liebe! Aber wie soll es jetzt weitergehen?“ „Das weiß ich auch nicht genau Elvi. Vor allen Dingen liegt es nicht nur an oder bei mir. Ich muss erst einmal mit der Situation klarkommen. Und vor allem das verarbeiten was ich lesen durfte. Das hat mich doch sehr stark verletzt und mein Vertrauen in dich erschüttert. Was soll ich jetzt Denken wenn ich wieder auf Dienstreisen bin? Wenn ich mir vorstellen muss das du……“ Elvi schaute ihn mit ihren großen blauen Augen an „… aber ich habe doch bemerkt das ich…“ Wolfgang unterbrach sie „Du, du must dich entscheiden. Du kannst nicht verlangen, dass ich für deinen Lebensunterhalt sorge. Das ich für dich ad bin wenn du mich brauchst, aber das du dich anderweit schon umsiehst.“
Der Abend bracht keine neuen Erkenntnisse und auch der neue Tag verlief nicht so gut, bis zum Abend. Am Abend erklärte Elvi das diese Situation ihr sehr deutlich klar gemacht hat wie sehr sie Wolfgang och noch liebt.
Wie das Leben weiter verläuft - die zeit wird es zeigen!!
Es scheint so als ob der Schnee nun doch langsam weicht und der Frühling endlich kommt. Es ist zwar noch immer ein kalter Ostwind in der Luft, doch die Sonne hat schon deutlich an Kraft gewonnen. In diesen Gedanken versunken sitzt Wolfgang am Fenster und schaut in den Himmel. Die letzten Monate waren ziemlich hart, privat gesehen. Gott sei dank war der Job nicht so stressig wie im Jahr zuvor. Das Jahr 2007 hatte ganz schön in sich. Zwar hatte Elvi endlich eine neue Arbeitsstelle gefunden, die auch gut zu ihr passt, doch in seiner Firma ging es drunter und drüber. Personelle Veränderungen auf allen Ebenen und er durfte Feuerwehr spielen. Die vielen Auslandseinsätze in der zweiten Jahreshälfte des Jahres 07 forderten ihren Tribut. Ausgelaugt und sich von der Familie entfernend ging es in die Weihnachtfeiertage. Was für ein Monat, der Dezember, dachte Wolfgang. Nur zum Kofferwechsel war ich zu Hause gewesen. Das hat nicht nur mich geschlaucht, sondern auch die Familie. Elvi liebte mich sicher damals schon nicht mehr. Wir lebten damals schon nur noch zusammen wie Bruder und Schwester. Aber die Zeit von Oktober bis Dezember im letzten Jahr war schon heavy duty. Sie kam von ihrer Arbeit nach Hause, hat gegessen setzte sich an den Computer und ging zu Bett. In dieser Zeit kam er sich vor als wenn er alleinerziehend war. Keine Unterstützung bei den Kindern, mithilfe im Haushalt – ziemliche Fehlanzeige. Dann, am 2. Weihnachtfeiertag kam der Körperliche Zusammenbruch bei Elvi. Sie meine es währe eine Infektion. Magen- Darmgeschichten gingen jetzt halt um. Wolfgang sah dies etwas anders. In den letzten Monaten hatte sie immer weniger gegessen. Elvi meint sie würde dies bewusst machen, um Ihren Körper in die idealen Masse zu bringen. Wolfgang dachte eher an eine psychische Störung. 160 cm und knapp 50 kg. An der unteren Grenze zur Magersüchtigkeit. Und siehe da nach der Weihnachtganz der Zusammenbruch des gastrointestinalen Systems. Wie bei unseren Tieren. Wenn wir dort in der Diät die Fettanteile zu hoch ansetzen kommt es zu ähnlichen Erscheinungen. Zuerst war sie bei der pflege etwas kratzbürstig, doch dann schien sie sie zu genießen. Eines Tages, er brachte ihr gerade das Essen an das Bett, fragte Elvi „Warum bist du jetzt so lieb zu mir?“ Wolfgang lächelte in das Schlafzimmer hinein und erwiderte „ weil du jetzt die Zuneigung und Hilfe brauchst. Mhh ….. und außerdem, weil ich dich noch immer….“ „Liebe?“ ergänzte sie fragend und fuhr sehr gereizt fort „eine Kratzbürste wie mich kann man nicht lieben!“ Er stammt in der Tür und konnte damals nichts sagen und sie drehte sich im Bett um.
„Vater, es ist zwei Uhr! Wir wollten doch zum Hallenfliegen“ mit diesen Worten riss Siomon ihn aus seinen Gedanken. Obwohl Siomon schon zwanzig Jahre alt ist und seinen Dienst bei der Bundeswehr versieht, hat er sich, wie sein Vater, doch einen kleinen Spieltrieb erhalten. Der Modellbau und die Fliegerei teilen sich beide als Hobby. „ Ja lass uns fahren“ erwiderte Wolfgang. Sie schnappten sich ihren Modellhelicopter und fuhren zur Bundeswehrhalle. Einige von den Fliegerkollegen waren schon da. Man begrüßte sich, fragte nach den neuen Projekten des Winters und begann zu fliegen. Wolfgang konnte sich aber weder richtig konzentrien noch hatte er Spaß an dem was er tat. Immer zu musste er daran denken was er an diesem Sonntagvormittag zu sehen bekam. Aufgewühlt und verletzt – innerlich zerrissen, dass war er jetzt. „der Akku ist alle“, rief ihn Simon zu. „gib ihn mal rüber. Ich geh zu Auto und lade ihn“ sagte Wolfgang, irgendwie glücklich aus der Halle zu kommen. Draußen am Auto schloss er gedankenverloren den Akku am Ladegerät an und zündete sich eine Zigarette an. Elvi dieses Miststück – dachte er. Warum? Was habe ich ihr getan? Ich bin zwar oft nicht da aber das sie so etwas macht – mein Gott warum? Im Radio kam gerade haers to heros – scheiß sentimentaler Titel dachte er und schaute sich um. Schon in seiner Jugend war er hier im Kasernengelände fast zu Hause. Drei mal die Woche Training mit der Handballmanschft und an den Wochenenden die Punktspiele in der Halle hinter ihm. Zweimal sind wir hier aufgestiegen und haben die Meisterfeier in dem Unteroffiziersheim gegenüber gemacht. Als wir aus Berlin von Jugend trainiert für Olympia mit dem vierten Platz wiederkamen wurden wir gefeiert wie die Helden. Na ja, unser Städtchen hat auch nur rund 6500 Einwohner und da war das schon etwas besonderes. Doch heute steht er an dieser Stelle und denkt darüber nach, ob er einundzwanzig Jahre seines Lebens verloren hat. In seinen Gedanken kamen die Bilder wieder wie er Elvi heute Vormittag frage ob er seinen Laptop auch mal heben könnte. Sie lächelte ihn so lieb und an, bejahte seine Frage und ging in den ersten Stock, an ihren eigenen PC. Ja in den letzten Wochen war alles besser geworden. Es stellte sich wieder diese Vertrautheit ein, die man bei Paaren findet, die sich auch nach Jahren noch lieben und respektieren. Wenn Wolfgang mal zu ihren Nachbarn ging und ein Bierchen mit seinem Freund getrunken hat gab es keine Szenen mehr oder auch wenn er mit ihrem Sohn zu einem Modellbauladen unterwegs war gab es keinen Streit. Ab und zu rief sie ihn sogar an, wenn er geschäftlich unterwegs war. Es schien, dass die Harmonie zurückgekehrt war. Doch was er heute Vormittag auf dem Bildschirm von dem Laptop sah hat ihn seiner Illusion beraubt. Wolfgang zündete sich eine weitere Zigarette an, nahm einen tiefen Zug und sah sich erneut um und begann zu frösteln. Was hatte doch dort gleich noch gestanden? Ich ziehe mich gern an …– in diesem Moment ging die Tür von der Halle auf und Simon rief „hey Vater, wie lange braucht der Akku denn noch?“ Die Gedanken verflogen. Er klemmte den Akku ab und ging in die Halle. Ein bisschen Smalltalk, ein bisschen fliegen und die Zeit verging. Der Moment an dem beide nach Hause fahren mussten rückte näher. Wolfgang wusste nicht ob er sich darüber freuen, oder ob er davor Angst haben sollte.
Zu Hause angekommen bereitete er das Abendessen zu. Wie meistens wurde am Sonntag das Mittagessen erst am Abend eingenommen. Heike war die ganze Zeit während sie beim fliegen waren und in der Zeit als Wolfgang kochte an ihrem PC im ersten Stock. Sie interessierte sich wirklich dafür das beide zurück waren. Während Wolfgang kochte dachte er weiter die Geschehnisse des Vormittag.“ …und auch aus“ stand da. Seine Frau schrieb fremden Männern. Nicht nur im Bereich des normalen Austausch sondern eher im Bereich HOT. „Ich stehe auf junge, athletische Körper“ und solche Dinge durfte er lesen. Einer war Student. 26 Jahre alt. Er war sehr direkt im Chat mit ihr. „…..du machst wohl nichts, nur wenn dein Mann weg ist. LACH!:))“ Wolfgang beschloss an dieser Stelle, dass Dienstreisetage ab sofort LACHTAGE heißen werden. Tränen rannen an der Stelle über sein Gesicht. Uschi, Ihre Tochter, kam in die Küche und fragte ob das Essen fertig ist. „Fünf Minuten noch. Du kannst schon mal allen bescheid sagen.“
Das Essen war sehr schweigsam verlaufen. Nach dem Essen wollte Elvi gleich wieder zu ihrem PC. Doch da platzte Wolfgang der Kragen. Er lies, vielleicht etwas zu lautstark, seiner Enttäuschung freien lauf. Doch die Antwort kam wie ein Hammer! „Du hättest es einfach nur nicht lesen brauchen! Ist deine Schuld das du das jetzt weist. Ich habe mit den jungen Typen rumgefliertet – die sind ja auch noch jung und knackik….und außerdem schreiben die mir Dinge die ich von dir schon lange nicht mehr höre!“ Mit dieser Bemerkung lies Elvi ihn stehen und ging wieder an ihren PC.
Uschi kam in die Küche schaute ihren Vater an und wollte ihn trösten. Die beiden räumten die Küche zusammen die Küche auf. Uschi fing vom Fußball an zu erzählen und wollte die Gedanken von ihren Vater auf die Zeit lenken als er noch die Damenmannschaft trainiert hatte. Doch alle guten Versuche schlugen fehl.
Nach dem Abwasch beschloss Wolfgang sich dieses Forum im Internet genauer anzusehen. Er erstellte ein Account unter falschen Namen, allerdings mit fast richtiger Vita. Selbst das Geburtsdatum änderte er nicht. Selbst bei den Start in den perfekten Tag nahm er den Spruch von Carly Caplin, den er Elvi während ihrer Kennlernphase auf einen kleinen Spiegel gemalt hatte. Auch das Lebensmotto ist dasselbe welches er zu Hause öfter benutzt. Seine Hobbys – die selben die er auch in Wirklichkeit hat – auch der von Elvi gehasste Modellbau- und flug. Das Profil, das war er. Mit der Ausnahme des Wohnortes und des Namens. Sofort nach der Erstellung des Profils suchte Wolfgang nach seiner Frau und wurde schnell fündig. Elvi „Mopsi“. Einkurzer kecker Gruß mit dem Hinweis auf ihre jugendliches Aussehen. Gespanntes warten. Es dauerte eine ganze weile bis eine Antwort kam und diese war ziemlich ernüchternd. Nette Worte, aber ohne Bild, sorry kein bock zu schreiben. Mist wo bekomm ich jetzt auf die schnelle ein Bild her. Ich durfte auf nicht auf diesen Bild sein und es musste auch noch den Typ „Traummann“ von Elvi gerecht werden. Google sei dank! Schnell die Suchfunktion nutzen und ….mist… nichts passendes. Noch mal und noch mal. Ah, da auf der seite einer Krankenkasse. Das Bild könnte passen. Als anklicken, rechet Maustaste, Bild speichern unter und meinem Profil zufügen. Das hat schon mal geklappt. So jetzt schnell zurückmelden und auf das Bild hinweisen. Die Antwort kam ziemlich schnell und diesmal ziemlich freundlich. So entspann sich ein virtueller Dialog über Stunden. Wolfgang legte es dabei auf einen ziemlichen anmache an. Nicht so sehr als matscho aber doch ziemlich direkt. Auch hierbei benutzte er al die Redewendungen die er auch im richtigen Leben benutz. Elvi schmolz dahin. Nach zweieinhalb Stunden verabschiedete sie sich. Aber nicht ohne das sie ihn für den nächsten tag zu weiter chatten einlud.
Sie kam die Treppe herunter und wollte in das Schlafzimmer. Doch Wolfgang hielt sie zurück. „Elvi, wenn du schon aus unserer Beziehung ausbrechen willst, brauchst du auch nicht mehr bei mir zu schlafen!“ Sie nahm ihre Decke und Kissen und verließ das Schlafzimmer mit den Worten „leck mich am A…..!“
Die Nacht war lang und einsam. Der schlaf kam diesmal nicht wie ein guter Freund. Gegen den frühen Morgen fand Wolfgang für zwei Stunden schlaf, bevor der Wecker ihn aus der Erholung riss. Mit einem Schlag wahren alle seine Sorgen und Probleme wieder da. Elvi macht sich im Bad zu schaffen – er hatte nicht den Mut und die Kraft auch dorthin zu gehen. Er schlich sich in die Küche. K&K Frühstück. Kaffee und Kippe. Der Magen rebelliert schon ein wenig. In diesem Moment kam Elvi herein. Ein unschönes Wortgefecht begann. Vorwürfe, Beschimpfungen gefolgt von dem Versuch von Rechtfertigungen. Der Weg zur Arbeit kam danach vor wie eine Flucht.
Auch auf der Arbeit wurde es nicht besser. Die Hände zitterten, der Magen sielte verrückt und am schlimmsten die zeit verging nicht. Gegen Mittag nahm er sich einen halben Tag frei. Zurück zu Hause überfiel das Elend noch mehr. 15:30 – Elvi kommt nach Hause. Sie kommt in die Küche und eröffnet das Gespräch mit den Worten „ Du hast recht. Ich habe mich idiotisch benommen. Ich werde mein Profil löschen.“ Sie wollte nichts essen und ging gleich wieder an ihren PC. Schnell den Laptop hochfahren und schauen was passiert. Da ist sofort eine Nachricht für mein pseudonym. Du hast mein Herz berührt! Ich muss aber hier Schluss machen melde dich unter meiner gmx e-mail Adresse. Seine Hände fingen wieder an zu zittern. Wie zum Henker soll er das wieder machen ohne seine wahre Identität preis zu geben. Schnell ein paar Chattfragen um sie zu beschäftigen und bei gmx ein Account mit P.Wingmann anlegen. Die erste e-mail kommt. Sie gesteht, dass sie total in sein pseudonym verschossen ist. Auch berichtet sie darüber, dass sie für ihren Mann so gut wie nichts mehr empfindet. Wolfgang versucht sie zu einem treffen zu drängen, doch sie bricht den virtuellen Kontakt erstmal ab.
Elvi kommt die Treppen herunter und berichtet der Familie, die mittlerweile komplett in der Küche sitz, dass sie alles gelöscht hat. Bei den Kindern macht sich Erleichterung breit. Wolfgang weis noch nicht wie er mit der Situation umgehen soll. „ O.K. Heike dann lass uns zusammen mal Luft schnappen. „Nimm du Mimi und ich Kira. Dann gehen wir ein Stück.“ Schnell waren die beiden Hunde angeleint und sie gingen in die Feldmark. Nach dem die letzten Häuser hinter ihnen waren begann Wolfgang. „Heike, du hast einen anderen im Internet kennengelehrnt!“ - „Nein“ - „Ich glaub schon“ - „Ach quwatsch. Das waren nur harmlose Flirts. Ich wollte als alte schachtel nur mal sehen wie ich auf junge Männer noch wirke. Ich gebe ja zu, dass die Anmache schon teilweise sehr erotisch auf mich gewirkt hat, aber…“ Wolfgang unterbrach sie an dieser Stelle. „ Erspare mir Einzelheiten! Was ich gelesen habe reicht mir. Das hat mich schon ganz schön verletzt. Bengels die meine Söhne sein könnten machen sich über mich lustig. Aber das st nicht das Thema. Du hast jemand kennen gelernt. Aus Hamburg!“ Elvi sah Wolfgang mit einer Mischung aus Erstaunen und Verängstigung an. „Sein Name ist Peter Beyer:“ Sie stand da wie versteinert. „Sein Nickname ist Wingmann“ Jedes Wort traf sie wie ein Schlag. „Nein … es ist… ich weiß auch nicht… wie kann ich dir das erklären?“ Die sonst so sichere Elvi hatte komplett die Fassung verloren. Wolfgang brachte noch mehrere Zitate aus dem Chat von gestern und dem e-mail Verkehr. „Woher weist du das alles? Kontrollierst du mich jetzt wie der Stasi früher die DDR Bürger?“ brüllte sie. Wolfgang blieb stehen und schaute ihr in die Augen. „Nein! Ich bin/war der Wingmann aus Hamburg.“ Sagte er ruhig. Elvi stand wie versteinert da. „Das, das kann nicht sein! Wie … warum hast du das gemacht?“ Es folgte ein langes Gespräch darüber. Mitten drin wand sie sich zur Seite und bemerkte mit einem leichten Lächeln „ ..jetzt ist mir klar warum mir alles so vertraut war. Die Sprüche, die Zitate auch der Schreibstiel. Alles war mir so vertraut. Ich habe mich in meinen eigenen Mann verliebt!!!“ „Ja Elvi, dass hast du.“ „Warum hat das im Internet funktioniert und nicht im wirklichen Leben?“ „Ganz einfach. Wenn ich im richtigem Leben versuche niedlich zu sein sagst du sei nicht so kindlich. Wenn ich Gedichte rezitiere spiel ich nach deiner Ansicht den Professor. Wenn ich dich spontan irgendwo hin entführen will bestimme ich nach deiner Ansicht dein Leben, was du ablehnst. All dies hast du bei unserem Chat gut gefunden. Du läst dich nicht mehr auf mich ein. Das ist das Problem!“ Schweigend gingen sie nebeneinander her. Es hatte wieder zu schneien begonnen. Die Hund spielten im Schnee – Alles sprach für eine perfekte Idylle, wenn nur die Situation nicht so gespannt wäre.
Heike blieb abrupt stehen. „Das hat noch keiner für mich gemacht! Irgendwie ist das richtig niedlich! … und ich muss feststellen, dass ich dich doch noch liebe! Aber wie soll es jetzt weitergehen?“ „Das weiß ich auch nicht genau Elvi. Vor allen Dingen liegt es nicht nur an oder bei mir. Ich muss erst einmal mit der Situation klarkommen. Und vor allem das verarbeiten was ich lesen durfte. Das hat mich doch sehr stark verletzt und mein Vertrauen in dich erschüttert. Was soll ich jetzt Denken wenn ich wieder auf Dienstreisen bin? Wenn ich mir vorstellen muss das du……“ Elvi schaute ihn mit ihren großen blauen Augen an „… aber ich habe doch bemerkt das ich…“ Wolfgang unterbrach sie „Du, du must dich entscheiden. Du kannst nicht verlangen, dass ich für deinen Lebensunterhalt sorge. Das ich für dich ad bin wenn du mich brauchst, aber das du dich anderweit schon umsiehst.“
Der Abend bracht keine neuen Erkenntnisse und auch der neue Tag verlief nicht so gut, bis zum Abend. Am Abend erklärte Elvi das diese Situation ihr sehr deutlich klar gemacht hat wie sehr sie Wolfgang och noch liebt.
Wie das Leben weiter verläuft - die zeit wird es zeigen!!
Hat Ihnen der Artikel gefallen?
Ja, gefällt mir
Kommentare zum Artikel