Verletzt
Man möge mir verzeihen, dass ich mal wieder ein Gedicht hier einstelle, aber das ist nun mal meine Art, verschiedene Sachen zu verarbeiten. Immerhin war ja mein letzter Artikel mal kein Gedicht(wenn auch traurig). Vielen Dank nochmal an alle, die mir darauf so lieb geschrieben haben. Ich habe gemerkt, dass es hier sehr viele liebe Seelen gibt, die einem helfen......
Verletzt
Wieder mal ganz tief verletzt,
fühle mich wie ausgesetzt,
Tränen rinnen übers Gesicht,
seh die Sonnenstrahlen nicht.
Hab mich dir ganz anvertraut,
habe so auf dich gebaut,
vergangene Schmerzen kanntest du,
hörte heut nur: lass mich in Ruh!
Ich war dir keine Erlärung wert,
und weiß nun nicht, was war verkehrt,
gerade jetzt tut es so weh,
das ich die Welt nicht mehr versteh.
Ich brauch doch Kraft, muss stark doch sein,
für meine Freunde ganz allein,
die Krankheit müssen sie durchstehn,
will mit an ihrer Seite gehen.
Und nun ziehst du mir ohne ein Wort,
den Boden unter den Füßen fort,
schlimmer könnte es nicht kommen,
hast mir jede Freude genommen.
Ich war verletzbar, das wusstest du,
und wieder die Worte: Lass mich in Ruh,
sie hämmern sich tief in den Kopf hinein,
soll denn nun alles zu ende sein?
Warum immer wieder das gleiche Spiel?
verlang ich denn vom Leben zu viel?
Bin ich es wert geliebt zu werden?
Hab ich `ne Daseinsberechtigung auf Erden?
Wo nehm ich die Kraft, die ich brauche her?
Meine Freunde haben es doch so schwer,
ich will ihnen helfen, will bei ihnen sein,
und doch – nun fühle ich mich furchtbar allein.
Das Vertrauen, die Freude die ich wieder gefunden,
ist ganz schnell durch dich wieder dahingeschwunden,
mein Schneckenhaus und die Mauer auch,
ist`s was ich wieder um mich brauch.
Innerhalb von Sekunden war alles verschwunden,
was ich gerade erst wiedergefunden,
die Lebensfreude und mein Selbstvertrauen,
mag wieder nicht mehr nach vorne schauen.
Wie`s weitergeht, ich weiß es nicht,
vielleicht entdeck ich ja das Licht,
und irgendwann einmal vielleicht,
hab ich auch mal mein Ziel erreicht.
Wieder mal ganz tief verletzt,
fühle mich wie ausgesetzt,
Tränen rinnen übers Gesicht,
seh die Sonnenstrahlen nicht.
Hab mich dir ganz anvertraut,
habe so auf dich gebaut,
vergangene Schmerzen kanntest du,
hörte heut nur: lass mich in Ruh!
Ich war dir keine Erlärung wert,
und weiß nun nicht, was war verkehrt,
gerade jetzt tut es so weh,
das ich die Welt nicht mehr versteh.
Ich brauch doch Kraft, muss stark doch sein,
für meine Freunde ganz allein,
die Krankheit müssen sie durchstehn,
will mit an ihrer Seite gehen.
Und nun ziehst du mir ohne ein Wort,
den Boden unter den Füßen fort,
schlimmer könnte es nicht kommen,
hast mir jede Freude genommen.
Ich war verletzbar, das wusstest du,
und wieder die Worte: Lass mich in Ruh,
sie hämmern sich tief in den Kopf hinein,
soll denn nun alles zu ende sein?
Warum immer wieder das gleiche Spiel?
verlang ich denn vom Leben zu viel?
Bin ich es wert geliebt zu werden?
Hab ich `ne Daseinsberechtigung auf Erden?
Wo nehm ich die Kraft, die ich brauche her?
Meine Freunde haben es doch so schwer,
ich will ihnen helfen, will bei ihnen sein,
und doch – nun fühle ich mich furchtbar allein.
Das Vertrauen, die Freude die ich wieder gefunden,
ist ganz schnell durch dich wieder dahingeschwunden,
mein Schneckenhaus und die Mauer auch,
ist`s was ich wieder um mich brauch.
Innerhalb von Sekunden war alles verschwunden,
was ich gerade erst wiedergefunden,
die Lebensfreude und mein Selbstvertrauen,
mag wieder nicht mehr nach vorne schauen.
Wie`s weitergeht, ich weiß es nicht,
vielleicht entdeck ich ja das Licht,
und irgendwann einmal vielleicht,
hab ich auch mal mein Ziel erreicht.
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