Viva Platina - eine Weihnachtsgeschichte
Bemerkung zu einem denkwürdigen Treffen
Und es begab sich aber zu der Zeit, das ein Aufruf ausging, dass alle Platiner sich treffen sollten. Und dieses Treffen war zu der Zeit des ersten Adventswochenendes Anno 2008. Und viele Platiner gingen und meldeten sich an im Forum Viva Platina und bekundeten ihr Interesse.
Da machten sie sich nun auf zum Westerwaldtreff, damit die virtuelle Welt eine reale werden sollte und sie kamen aus allen Himmelsrichtungen. Und als sie dort waren, kam die Zeit, da gefeiert werden sollte.
Und sie feierten in der Herberge, die Lothar und Brigitte ausgesucht hatten. Aber es war eine platineigene Sirene im Netz, die vorher viel Unruhe in die Teilnehmerschar trug und so kamen leider nicht alle, die sich angemeldet hatten, denn sie fürchteten sich sehr. Dafür nutzten andere die Gelegenheit, die sich nicht beirren ließen, ihre Mailpartner/innen mal real kennen zu lernen.
Und Lothar und Brigitte sprachen zu ihnen: Wir verkünden euch große Freude, die euch wiederfahren wird, denn morgen werden die Gründer unserer Plattform erscheinen und euch Auskunft geben über dieselbe. Und das habt zum Zeichen, ihr werdet sie finden im Wintergarten ab 16 Uhr.
Und alsbald war da die Menge der User und sie priesen das Netz und lebten die Nettikette. Und als die Zeit nahte, da sprachen die User: Lasst uns nun gehen in den Wintergarten und hören die Geschichte, die da geschehen ist, wie es im Platinnetz zugeht. Und sie eilten und fanden NICHTS, denn die Herrschaften waren nicht erschienen. Und so breiteten sie das Wort aus, dass es keine Wertschätzung gäbe und sei die Privatinitiative noch so groß und gut gemeint und alle, vor die dies kam, wunderten sich über das, was angekündigt und nicht eingehalten wurde.
Brigitte aber behielt diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen und die User kehrten um und gingen in den Speisesaal, wo alsbald die große Verlosung der Weihnachtsgeschenke stattfinden sollte.
Statt der heiligen 3 Könige waren 3 große, schwere Kisten vom PN-Team versandt worden. Der Inhalt war für die Tombola bestimmt, die nach der Speisung der Zehntausend stattfinden sollte. Allseits wurde die Ziehung der Lose durch unsere Glücksfee Renate Red-engel mit Spannung erwartet. Die „Erfüllungsgehilfen“ Lothar und Brigitte standen bereit, die Kisten zu öffnen und Brigitte öffnete die erste Kiste und sah den Inhalt und wendete sich ab mit Grausen. Der Inhalt war nicht zur Verlosung geeignet, ein Hochglanzprospekt: Rubin – Lebenslust ab 55 - mit so wichtigen Themen wie: „Wie gefährlich ist der Bauchspeck wirklich“ und Reklame für Inkontinenzhöschen, aber auch fürs Platinnetz.. Die 2. Kiste wurde geöffnet und die 3. hier konnte man wenigstens noch seinen Hausstand vervollständigen, jeder Teilnehmer erhielt die so allseits begehrte und beliebte Platinnetz-Tasse und zog von dannen, denn die Verlosung wurde abgebrochen, der guten Fee für ihren guten Willen gedankt und Brigitte standen Tränen in den Augen, wie man sich unschwer vorstellen kann nicht unbedingt vor Rührung. Nach einem kräftigen Schluck aus der Killepitschpulle von Lothar ging es etwas besser und man wieder zur Tagesordnung über. Feten bis zum frühen Morgen war angesagt und es wurde noch viel gelacht und gescherzt und auch getanzt.
Am nächsten Morgen kehrten alle wieder heim und priesen das Netz und verbreiteten alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt ward.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann singen sie immer noch:
Oh du schöner Westerwald
über deine Höhen pfeift der Wind so kalt,
jedoch der kleinste Sonnenschein
dringt tief ins Herz hinein.
Copyright by BL.
Da machten sie sich nun auf zum Westerwaldtreff, damit die virtuelle Welt eine reale werden sollte und sie kamen aus allen Himmelsrichtungen. Und als sie dort waren, kam die Zeit, da gefeiert werden sollte.
Und sie feierten in der Herberge, die Lothar und Brigitte ausgesucht hatten. Aber es war eine platineigene Sirene im Netz, die vorher viel Unruhe in die Teilnehmerschar trug und so kamen leider nicht alle, die sich angemeldet hatten, denn sie fürchteten sich sehr. Dafür nutzten andere die Gelegenheit, die sich nicht beirren ließen, ihre Mailpartner/innen mal real kennen zu lernen.
Und Lothar und Brigitte sprachen zu ihnen: Wir verkünden euch große Freude, die euch wiederfahren wird, denn morgen werden die Gründer unserer Plattform erscheinen und euch Auskunft geben über dieselbe. Und das habt zum Zeichen, ihr werdet sie finden im Wintergarten ab 16 Uhr.
Und alsbald war da die Menge der User und sie priesen das Netz und lebten die Nettikette. Und als die Zeit nahte, da sprachen die User: Lasst uns nun gehen in den Wintergarten und hören die Geschichte, die da geschehen ist, wie es im Platinnetz zugeht. Und sie eilten und fanden NICHTS, denn die Herrschaften waren nicht erschienen. Und so breiteten sie das Wort aus, dass es keine Wertschätzung gäbe und sei die Privatinitiative noch so groß und gut gemeint und alle, vor die dies kam, wunderten sich über das, was angekündigt und nicht eingehalten wurde.
Brigitte aber behielt diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen und die User kehrten um und gingen in den Speisesaal, wo alsbald die große Verlosung der Weihnachtsgeschenke stattfinden sollte.
Statt der heiligen 3 Könige waren 3 große, schwere Kisten vom PN-Team versandt worden. Der Inhalt war für die Tombola bestimmt, die nach der Speisung der Zehntausend stattfinden sollte. Allseits wurde die Ziehung der Lose durch unsere Glücksfee Renate Red-engel mit Spannung erwartet. Die „Erfüllungsgehilfen“ Lothar und Brigitte standen bereit, die Kisten zu öffnen und Brigitte öffnete die erste Kiste und sah den Inhalt und wendete sich ab mit Grausen. Der Inhalt war nicht zur Verlosung geeignet, ein Hochglanzprospekt: Rubin – Lebenslust ab 55 - mit so wichtigen Themen wie: „Wie gefährlich ist der Bauchspeck wirklich“ und Reklame für Inkontinenzhöschen, aber auch fürs Platinnetz.. Die 2. Kiste wurde geöffnet und die 3. hier konnte man wenigstens noch seinen Hausstand vervollständigen, jeder Teilnehmer erhielt die so allseits begehrte und beliebte Platinnetz-Tasse und zog von dannen, denn die Verlosung wurde abgebrochen, der guten Fee für ihren guten Willen gedankt und Brigitte standen Tränen in den Augen, wie man sich unschwer vorstellen kann nicht unbedingt vor Rührung. Nach einem kräftigen Schluck aus der Killepitschpulle von Lothar ging es etwas besser und man wieder zur Tagesordnung über. Feten bis zum frühen Morgen war angesagt und es wurde noch viel gelacht und gescherzt und auch getanzt.
Am nächsten Morgen kehrten alle wieder heim und priesen das Netz und verbreiteten alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt ward.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann singen sie immer noch:
Oh du schöner Westerwald
über deine Höhen pfeift der Wind so kalt,
jedoch der kleinste Sonnenschein
dringt tief ins Herz hinein.
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