Vom Kampf der Eitelkeiten im Internet
Ist nicht auch das Platinnetz eine Front im "Kampf der Eitelkeiten"?
Es gibt eine neue Front im „Kampf der Eitelkeiten“, das Internet.
Und sie wird immer größer, immer breiter, immer intensiver und eigentlich auch immer trauriger, diese Front.
Trauriger, weil es viele „Verletzte“ an dieser Front gibt, Verletzte und eben auch „Gefallene“.
Selbst Menschen, die nicht auf Partnersuche sind, erliegen ihr zuweilen, werden in diesen Kampf mit hinein gezogen, obwohl sie sich selbst als „unbeteiligte Beobachter“ wähnen.
Aber diese Kämpfe, vorwiegend der Geschlechter, sind unbarmherzig.
Sie reißen alles, was ihnen in den Weg kommt, mit in diesen Strudel hinein, und nur die Stärksten können sich unter Aufbietung all ihrer Kräfte da raus halten.
Da wird „gebaggert“, was das Zeug hält, da wird geflirtet „auf Teufel komm raus“,
da gibt es weder Rück- noch Vorsichten.
Hauptsache das Ego wird befriedigt, die Selbstgefälligkeit wird von außen aufgewertet:
Man ist ja so ein toller Hecht, so eine begehrte Frau.
Was macht’s da, dass nur die Hälfte im Profil stimmt, dass das Foto etwas „getürkt“ ist,
dass man/frau nicht die tollste Ausstrahlung hat, sondern im „Schlabberlook“ mit mindestens 10 Kilo zu viel auf den Rippen am PC sitzt und Rasieren oder Frisieren hier nicht wichtig sind.
Und da ist es auch völlig schnuppe, ob das „Gegenüber“, das „Opfer“ auf der anderen Seite zwischen den Providern etwa verheiratet, in einer Beziehung oder was auch immer ist.
Es kann ja nichts weiter passieren, aber es ist ja sooooo schön.
Schön, mal die Worte zu hören, die der Partner oder die Partnerin schon lange nicht mehr über die Lippen bringen.
Was übrigens auch der Flirtpartner auf der „anderen Seite“ vielleicht ja nicht könnte, wenn ihm da der „richtige Mensch“ auf der Straße begegnet wäre.
Und da sind da aber auch noch die wenigen, die tatsächlich einen Partner suchen und häufig erst die Fronten klären müssen, um Frieden mit sich und der Welt und natürlich die „Perle“ im Kampfesgetümmel zu finden.
Sie sind gut beraten, wenn sie das „Kampfgeschehen“ fortan mit Distanz betrachten und sich aus den „aktiven Kämpfen“ heraushalten, denn auch sie könnten ohne Rücksicht auf Verluste wieder mit einbezogen werden, in diesen "Kampf der Eitelkeiten".
Und sie wird immer größer, immer breiter, immer intensiver und eigentlich auch immer trauriger, diese Front.
Trauriger, weil es viele „Verletzte“ an dieser Front gibt, Verletzte und eben auch „Gefallene“.
Selbst Menschen, die nicht auf Partnersuche sind, erliegen ihr zuweilen, werden in diesen Kampf mit hinein gezogen, obwohl sie sich selbst als „unbeteiligte Beobachter“ wähnen.
Aber diese Kämpfe, vorwiegend der Geschlechter, sind unbarmherzig.
Sie reißen alles, was ihnen in den Weg kommt, mit in diesen Strudel hinein, und nur die Stärksten können sich unter Aufbietung all ihrer Kräfte da raus halten.
Da wird „gebaggert“, was das Zeug hält, da wird geflirtet „auf Teufel komm raus“,
da gibt es weder Rück- noch Vorsichten.
Hauptsache das Ego wird befriedigt, die Selbstgefälligkeit wird von außen aufgewertet:
Man ist ja so ein toller Hecht, so eine begehrte Frau.
Was macht’s da, dass nur die Hälfte im Profil stimmt, dass das Foto etwas „getürkt“ ist,
dass man/frau nicht die tollste Ausstrahlung hat, sondern im „Schlabberlook“ mit mindestens 10 Kilo zu viel auf den Rippen am PC sitzt und Rasieren oder Frisieren hier nicht wichtig sind.
Und da ist es auch völlig schnuppe, ob das „Gegenüber“, das „Opfer“ auf der anderen Seite zwischen den Providern etwa verheiratet, in einer Beziehung oder was auch immer ist.
Es kann ja nichts weiter passieren, aber es ist ja sooooo schön.
Schön, mal die Worte zu hören, die der Partner oder die Partnerin schon lange nicht mehr über die Lippen bringen.
Was übrigens auch der Flirtpartner auf der „anderen Seite“ vielleicht ja nicht könnte, wenn ihm da der „richtige Mensch“ auf der Straße begegnet wäre.
Und da sind da aber auch noch die wenigen, die tatsächlich einen Partner suchen und häufig erst die Fronten klären müssen, um Frieden mit sich und der Welt und natürlich die „Perle“ im Kampfesgetümmel zu finden.
Sie sind gut beraten, wenn sie das „Kampfgeschehen“ fortan mit Distanz betrachten und sich aus den „aktiven Kämpfen“ heraushalten, denn auch sie könnten ohne Rücksicht auf Verluste wieder mit einbezogen werden, in diesen "Kampf der Eitelkeiten".
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