Vom rechten Umgang mit Störenfrieden...
Störenfriede gibt es überall, ob hier, im wahren Leben, in der Schule - sie begleiten uns auf Schritt und Tritt, ein Leben lang. Wie gehen wir mit ihnen um, wie begegnen wir ihnen?
Seit ich hier angemeldet bin,lese ich in unzähligen Foren und Artikeln, dass sich der eine oder andere oder auch mehrere gestört fühlen durch Menschen, die undisqualifizierte Kommentare abgeben, über andere hetzen, ernste Themen "verblödeln", Intrigen spinnen etc.
Störenfriede gibt es immer und überall. Das fängt in der Schule an und setzt sich unser Leben lang fort. Sie scheinen allgegenwärtig zu sein, man kommt nicht an ihnen vorbei und nicht drum herum, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, so scheint es mir. Allerdings ist es auch ganz unterschiedlich, wann sich wer durch wen und warum gestört fühlt. Da stellt sich mir die Frage, ob es nicht ein Stück weit an uns selber liegt, ob und wann wir jemanden als Störenfried ansehen oder nicht. Was stört uns? Warum stört es uns? Und die wichtigste Frage: Warum lassen wir uns überhaupt stören?
Schon in der Schule zeigt es sich, dass es wenig nützt, die Störenfriede vor die Tür zu setzen. Apelle an die Vernunft der Betreffenden verhallen ungehört. Wer unbedingt stören will, stört weiter, wenn nicht hier, dann anderswo und für einen Störer, der geht, rücken neue nach. Das ist so, das wird immer so sein. Daran können wir nichts ändern. Solange es Menschen gibt, wird es auch Menschen geben, die stören - die uns stören.
Die anderen können wir nicht ändern, wir können nur uns selber und unsere Einstellung ändern! Kein Mensch kann mich dazu zwingen, mich stören zu lassen! Ob ich mich gestört fühle oder nicht, liegt ganz allein an mir! Gleiches gilt für das Ärgern: Es heißt nicht umsonst "ICH ärgere MICH".
Ein Störer stellt sich irgendwann ganz von allein ins Abseits, wenn man ihn einfach ignoriert. Mein Fokus ist auf nette Leute, gute Gespräche und Diskussionen eingestellt, alles andere blende ich einfach aus und ich kann sagen: Ich fühle mich wohl hier, habe nette Kontakte gefunden, aus den Themen picke ich mir das heraus, was mich interessiert und warum sollte ich mich über jemanden ärgern, der scheinbar darauf aus ist, genau das zu erreichen?
Wie oft will so ein Störer nur unsere Aufmerksamkeit und hat nur nie gelernt, diese auf anderem und positivem Weg zu erlangen. Wie oft stecken verletzte Gefühle dahinter und eine daraus resultierende Wut, die einen Ausgang sucht. Oder es ist einfach nur ein völlig anderes Lebensgefühl, eine andere Grundeinstellung, die wir nicht verstehen.
Wie auch immer: Suchen wir uns aus dem breiten Persönlichkeitsteppich hier doch einfach diejenigen heraus, mit denen wir umgehen können und wollen und lassen uns von den anderen nicht stören!
Liebe Grüße
Martina
Störenfriede gibt es immer und überall. Das fängt in der Schule an und setzt sich unser Leben lang fort. Sie scheinen allgegenwärtig zu sein, man kommt nicht an ihnen vorbei und nicht drum herum, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, so scheint es mir. Allerdings ist es auch ganz unterschiedlich, wann sich wer durch wen und warum gestört fühlt. Da stellt sich mir die Frage, ob es nicht ein Stück weit an uns selber liegt, ob und wann wir jemanden als Störenfried ansehen oder nicht. Was stört uns? Warum stört es uns? Und die wichtigste Frage: Warum lassen wir uns überhaupt stören?
Schon in der Schule zeigt es sich, dass es wenig nützt, die Störenfriede vor die Tür zu setzen. Apelle an die Vernunft der Betreffenden verhallen ungehört. Wer unbedingt stören will, stört weiter, wenn nicht hier, dann anderswo und für einen Störer, der geht, rücken neue nach. Das ist so, das wird immer so sein. Daran können wir nichts ändern. Solange es Menschen gibt, wird es auch Menschen geben, die stören - die uns stören.
Die anderen können wir nicht ändern, wir können nur uns selber und unsere Einstellung ändern! Kein Mensch kann mich dazu zwingen, mich stören zu lassen! Ob ich mich gestört fühle oder nicht, liegt ganz allein an mir! Gleiches gilt für das Ärgern: Es heißt nicht umsonst "ICH ärgere MICH".
Ein Störer stellt sich irgendwann ganz von allein ins Abseits, wenn man ihn einfach ignoriert. Mein Fokus ist auf nette Leute, gute Gespräche und Diskussionen eingestellt, alles andere blende ich einfach aus und ich kann sagen: Ich fühle mich wohl hier, habe nette Kontakte gefunden, aus den Themen picke ich mir das heraus, was mich interessiert und warum sollte ich mich über jemanden ärgern, der scheinbar darauf aus ist, genau das zu erreichen?
Wie oft will so ein Störer nur unsere Aufmerksamkeit und hat nur nie gelernt, diese auf anderem und positivem Weg zu erlangen. Wie oft stecken verletzte Gefühle dahinter und eine daraus resultierende Wut, die einen Ausgang sucht. Oder es ist einfach nur ein völlig anderes Lebensgefühl, eine andere Grundeinstellung, die wir nicht verstehen.
Wie auch immer: Suchen wir uns aus dem breiten Persönlichkeitsteppich hier doch einfach diejenigen heraus, mit denen wir umgehen können und wollen und lassen uns von den anderen nicht stören!
Liebe Grüße
Martina
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