Wer kennt das nicht; eine Enttäuschung/Niederlage jagt die andere ! Schnell ist aller Lebensmut und jegliche Zuversicht dahin.

Dann folgt unweigerlich die Frage nach dem ...

"Warum, bzw. warum gerade ich ?"

Ob Familie, Freundschaft, Beziehung, Beruf, oder auch die Gesundheit ... der Glaube an das große Glück und die vollkommene Zufriedenheit, verfällt mit jeder Niederlage.

Aber muß das zwangsläufig auch immer so sein ?

Sind es nicht wir selbst, die es doch eigentlich zu jeder Zeit in der Hand haben unsere selbstgesteckten Ziele zu verfolgen und das Glück dann auch dort zu finden wo wir es haben wollen, oder sind wir schon so sehr durch Regeln, Gesetze, Moralvorstellungen, oder sonstige Vorgaben "fremdbestimmt", das wir es einfach "nur verlernt" haben unsere Ziele zu verfolgen und damit auch zu erreichen ?

Ist es also nur eine Frage der Intelligenz, des Mutes, des Zufalls, oder des puren Glücks, damit wir unseren Lebenstraum erreichen und damit ein "traumatisiertes Leben" verhindern ?