Von mir aus nennt es Blödsinn - aber lest es
Eine erlebte Geschichte über Darmkrebs - Morbus Crohn - und Hautkrebs -über Wichtiges und scheinbar Wichtiges.
Morbus Crohn wurde schon länger diagnostisiert bei mir und neben Kortison muss ich auch Medikamente nehmen, die das Immunsystem sehr niedrig halten. Vielleicht ist das eine Erklärung dafür – dass Anfang dieses Jahres aus harmlos erscheinenden Warzen im Gesicht Sorgenkinder wurden – nach einer OP im Januar wurde das erste Mal weißer Hautkrebs festgestellt. Es folgten vier fünf Operationen bis März, dann war Ruhe bis Juni.
Für weißen Hautkrebs ungewöhnlich wurden auch zum ersten Mal in der rechten Wange Metastasen festgestellt,
Damit hatte ich seht zu kämpfen und als dann die Sache mit dem Ohr begann , war es mit meiner sonst positiven Einstellung vorbei.
Die Tatsache – ein Teil des Ohres muss entfernt werden – konnte ich nicht annehmen und es war für mich eine einzige Katastrophe. Ich nahm die Sache so wichtig – dass ich wegen nicht Beachtung Freundschaften kündigte und entgegen meiner sonstigen Art nur noch rummozzte.
Nach der OP schaffte ich es vierzehn Tage nicht- hinzusehen, das Pflaster zu entfernen um zu sehen – wie weit es fehlte. Es war furchtbar wichtig für mich und ich wurde damit einfach nicht fertig.
Endlich schaffte ich es – ohne Pflaster auszugehen – am 19. Juni mit einigen guten Bekannten zum Stadtfest in München – einen Samstag. Es war ein schönes Fest und wir hatten alle viel Spaß dabei, seltsamer Weise sagte kein Mensch etwas wegen meines Ohres.
Sonntag bekam ich dann furchtbare Bauchschmerzen – lag den ganzen Tag im Bett und konnte kaum aufstehen. Montags hatte ich wegen einer Blutkontrolle einen Termin beim Arzt und dabei erzählte ich von meinen Schmerzen- Blutwerte waren alle im grünen Bereich.
Nach wenigen Augenblicken unterbrach der Arzt die Untersuchung mittels Ultraschall und sagte – das ist so ungewöhnlich – sofort ins Krankenhaus- das Kreiskrankenhaus das auch eine Bauchstation hat.
Mein Sohn fuhr mich hin- bei der ersten Untersuchung mittels Ultraschall wurde eine Wandstärke des Dünndarms von 40 Millimeter statt den üblichen 4 mm festgestellt und eine sofortige weitere Untersuchung – CT angeordnet. Bei dieser war der Chefarzt – ein Chirurg und einige andere Ärzte anwesend- Es wurde Darmverschluss an drei Stellen festgestellt und eine über einen Meter lange heftige Entzündung.
Eine Operation wurde als zu risikoreich –auch wegen des Kortisons – erörtert und eine Schocktherapie mit Kortison – 250 mg – angeordnet. Die Nacht war schlimm- ich bekam sehr viele Infusionen –ab 17.00 Uhr – die ganz Nacht hindurch, auch viele Schmerzmittel.
Am Dienstag ging’s mir besser und am Mittwoch war mein Zustand wieder so stabil, das ich ans heimgehen Mitte – Ende der nächsten Woche dachte- Außerdem schrieb ich SMS – bin über dem Berg.
Donnerstag früh um ca 4.00 Uhr bekam ich Fieber – Schüttelfrost und wahnsinnige Schmerzen, vom Rücken ausgehend-. Ich klammerte mich an den Gedanken – es ist nur eine Nierenkolik– nichts gegessen seit Tagen – kaum Flüssigkeit und die vielen Medikamente. Im Ultraschall wurde eine Gefährdung des Darmbereichs festgestellt, Nieren in Ordnung – kein Nierenstau.
Wieder in der Station bekam ich starke Schmerzmittel und andere Infusionen – auch um das Fieber zu senken das ständig überwacht wurde und sich zwischen 39,5 und 39,8 bewegte-
Um sechs Uhr war der leitende Internist angesagt – der inzwischen verständigt wurde. Bis dorthin ging es mir besser – bis ich kurz vor Sechs Uhr aufstand und da kam plötzlich ein furchtbarer Schmerz im Bauchbereich.
Der Internist kam unmittelbar darauf – ein kurzer Tastbefund und er setzte sich aufs Bett und sagte nur „Scheiße , scheiße ….. – telefonierte mit dem Chirurgen – der sehr bald mit einigen anderen Ärzten erschien- Der Damm ist perforiert – ca. 20 cm vor dem Dickdarm, es muss sofort operiert werden – sobald ein Platz frei ist.
Die Vorbereitungen verliefen schnell und zügig – rasieren – unterschreiben – umziehen, Tablette.
Ich hatte meine Frau verständigt – die mit ihrem Bruder noch vor der Operation kommen konnte und natürlich sehr betroffen war. Nach der OP war ich bis Freitag in der Intensivstation und wurde dann wieder abends auf die Station gebracht-.
Der Chirurg sagte später – normal schwitzt der Patient und der Chirurg ist ruhig- - aber bei ihnen hab ich sehr geschwitzt- mit diesem hohen Fieber – dem Kortison – und dem porösen Darm.
Samstag ging’s mir dann sehr schlecht und erst Sonntag erholte ich mich etwas und am Montag war alles wieder gut – ich sagte – jetzt geht es wieder aufwärts. Montag abends hatte ich meine Frau und einige Freunde und Freundinnen zu Besuch und wir schmiedeten Pläne – lachten und waren guter Dinge.
Dann kam der Dienstag – früh – bald nach dem Wecken kam der Chefarzt an mein Bett, begleitet von mehreren Ärzten und trat an mein Bett.
„Gestern wollte ich ihnen den Abend nicht verderben – aber heute muss es auf den Tisch-„
Es ist etwas ganz außergewöhnliches .passiert, normal hat man entweder im Dünndarm oder im Dickdarm Probleme – aber fast nie in beiden Bereichen-
Wir haben Nachricht von der Pathologie bekommen – es wurden im Dickdarm Krebszellen festgestellt.
Es war momentan für mich ein schwerer Schlag- Darmkrebs. Ich kämpfte mit den Tränen , im Kopf nur das eine Wort – Krebs.
Eine medikamentöse Momenthilfe nahm ich nicht in Anspruch. Der nächste Gedanke war meine Frau- nochmals so eine schlimme Nachricht- Ich telefonierte sofort mit meinen Kindern , damit sie es meiner Frau zu Hause schonend beibringen können- Allerdings war sie schon unterwegs und als sie auf Hinweis meiner Tochter ins Arztzimmer kam und auch meinen Sohn sah – wusste sie- da ist was schlimmes passiert und es flossen die Tränen.
Die Operation wurde für Donnerstag angeordnet- Entfernung des ersten Drittels des Dickdarms – der Darmschlinge und des Fettgewebes im Bauch .
Am Mittwoch erhielt ich dann noch viel Besuch- meine Schwägerin – mit der ich mich nach Jahren der Zweitracht wieder versöhnte meine Geschwister aus Wien und Linz – Freunde und natürlich meine Familie.
Die OP am Donnerstag verlief gut und ich war so stabil – dass eine Verlegung in die Intensivstation nicht notwendig war und ich vom Aufwachraum direkt ins Zimmer kam.
Ich war dann sehr schwach – Frühstück im Bett – allerdings nur in Etappen und immer wieder mit Pausen. Auch eine Blasenentzündung sorgte für große Schmerzen.
Am Mittwoch der darauffolgenden Woche war die dritte OP – wieder mit Vollnarkose- allerdings eine kleinere – Entfernung des Schwammes- aber ich hatte das erste mal Angst- denn es bestand die Möglichkeit – dass auch nur ein Tausch des Schwammes durchgeführt werden würde und somit eine vierte OP notwendig ist-
Nach der OP erführ ich – „Schwamm ist Ex“ .ich war sehr erleichtert.
In der vierten Woche erfuhr ich dann den Bericht der Krebssituation- Lymphknoten ohne Befund – es ist nur eine mittlere Chemo- notwendig.
Am Montag dieser Woche wurde ich nach vier Wochen Krankenhausaufenthalt entlassen- Mein Zustand hatte sich von Tag zu Tag gebessert, ich kann schon einige Stunden aus dem Bett und nach einigen Tagen zu Hause beginnt die Reha und anschließend ein Vierteljahr die Chemo- und danach erfolgt die Rückführung des Stomas.-.
Im Krankenhaus wurde ich bestens versorgt – die Ärzte und die Schwestern/Pfleger waren alle sehr besorgt - hilfsbereit – geduldig – ich hatte das Gefühl – nicht nur Patient zu sein – sondern durfte auch Mensch sein- Ich hatte stets das Gefühl – gut aufgehoben zu sein und hatte großes Vertrauen in das Team.
Meine Familie – auf die kann ich nur stolz sein und bin sehr dankbar.
Mich haben viele gute Gedanken – Gebete – Engel und Schutzengel begleitet und mir geholfen, davon bin ich überzeugt.
Mich hat diese Geschichte gelehrt- wie unsinnig oft Werte sind an die wir uns klammern, wie manche ach so wichtigen Dinge plötzlich ohne Belang sind . da das Leben ganz andere Maßstäbe setzt –denn welche Bedeutung hat im Nachhinein mein Ohr ?
Ich bin zu der Erkenntnis gekommen- das das Leben im jetzt und heute so wichtig ist- und so manche Ziele – und Begehrlichkeiten plötzlich ganz belanglos sind-
In den vielen Stunden des Zweifelns und Bangens ist der Wunsch gereift. Noch mal einen Sonnenaufgang an der Ostsee zu erleben, bewusster zu leben und gelassener zu werden
Für weißen Hautkrebs ungewöhnlich wurden auch zum ersten Mal in der rechten Wange Metastasen festgestellt,
Damit hatte ich seht zu kämpfen und als dann die Sache mit dem Ohr begann , war es mit meiner sonst positiven Einstellung vorbei.
Die Tatsache – ein Teil des Ohres muss entfernt werden – konnte ich nicht annehmen und es war für mich eine einzige Katastrophe. Ich nahm die Sache so wichtig – dass ich wegen nicht Beachtung Freundschaften kündigte und entgegen meiner sonstigen Art nur noch rummozzte.
Nach der OP schaffte ich es vierzehn Tage nicht- hinzusehen, das Pflaster zu entfernen um zu sehen – wie weit es fehlte. Es war furchtbar wichtig für mich und ich wurde damit einfach nicht fertig.
Endlich schaffte ich es – ohne Pflaster auszugehen – am 19. Juni mit einigen guten Bekannten zum Stadtfest in München – einen Samstag. Es war ein schönes Fest und wir hatten alle viel Spaß dabei, seltsamer Weise sagte kein Mensch etwas wegen meines Ohres.
Sonntag bekam ich dann furchtbare Bauchschmerzen – lag den ganzen Tag im Bett und konnte kaum aufstehen. Montags hatte ich wegen einer Blutkontrolle einen Termin beim Arzt und dabei erzählte ich von meinen Schmerzen- Blutwerte waren alle im grünen Bereich.
Nach wenigen Augenblicken unterbrach der Arzt die Untersuchung mittels Ultraschall und sagte – das ist so ungewöhnlich – sofort ins Krankenhaus- das Kreiskrankenhaus das auch eine Bauchstation hat.
Mein Sohn fuhr mich hin- bei der ersten Untersuchung mittels Ultraschall wurde eine Wandstärke des Dünndarms von 40 Millimeter statt den üblichen 4 mm festgestellt und eine sofortige weitere Untersuchung – CT angeordnet. Bei dieser war der Chefarzt – ein Chirurg und einige andere Ärzte anwesend- Es wurde Darmverschluss an drei Stellen festgestellt und eine über einen Meter lange heftige Entzündung.
Eine Operation wurde als zu risikoreich –auch wegen des Kortisons – erörtert und eine Schocktherapie mit Kortison – 250 mg – angeordnet. Die Nacht war schlimm- ich bekam sehr viele Infusionen –ab 17.00 Uhr – die ganz Nacht hindurch, auch viele Schmerzmittel.
Am Dienstag ging’s mir besser und am Mittwoch war mein Zustand wieder so stabil, das ich ans heimgehen Mitte – Ende der nächsten Woche dachte- Außerdem schrieb ich SMS – bin über dem Berg.
Donnerstag früh um ca 4.00 Uhr bekam ich Fieber – Schüttelfrost und wahnsinnige Schmerzen, vom Rücken ausgehend-. Ich klammerte mich an den Gedanken – es ist nur eine Nierenkolik– nichts gegessen seit Tagen – kaum Flüssigkeit und die vielen Medikamente. Im Ultraschall wurde eine Gefährdung des Darmbereichs festgestellt, Nieren in Ordnung – kein Nierenstau.
Wieder in der Station bekam ich starke Schmerzmittel und andere Infusionen – auch um das Fieber zu senken das ständig überwacht wurde und sich zwischen 39,5 und 39,8 bewegte-
Um sechs Uhr war der leitende Internist angesagt – der inzwischen verständigt wurde. Bis dorthin ging es mir besser – bis ich kurz vor Sechs Uhr aufstand und da kam plötzlich ein furchtbarer Schmerz im Bauchbereich.
Der Internist kam unmittelbar darauf – ein kurzer Tastbefund und er setzte sich aufs Bett und sagte nur „Scheiße , scheiße ….. – telefonierte mit dem Chirurgen – der sehr bald mit einigen anderen Ärzten erschien- Der Damm ist perforiert – ca. 20 cm vor dem Dickdarm, es muss sofort operiert werden – sobald ein Platz frei ist.
Die Vorbereitungen verliefen schnell und zügig – rasieren – unterschreiben – umziehen, Tablette.
Ich hatte meine Frau verständigt – die mit ihrem Bruder noch vor der Operation kommen konnte und natürlich sehr betroffen war. Nach der OP war ich bis Freitag in der Intensivstation und wurde dann wieder abends auf die Station gebracht-.
Der Chirurg sagte später – normal schwitzt der Patient und der Chirurg ist ruhig- - aber bei ihnen hab ich sehr geschwitzt- mit diesem hohen Fieber – dem Kortison – und dem porösen Darm.
Samstag ging’s mir dann sehr schlecht und erst Sonntag erholte ich mich etwas und am Montag war alles wieder gut – ich sagte – jetzt geht es wieder aufwärts. Montag abends hatte ich meine Frau und einige Freunde und Freundinnen zu Besuch und wir schmiedeten Pläne – lachten und waren guter Dinge.
Dann kam der Dienstag – früh – bald nach dem Wecken kam der Chefarzt an mein Bett, begleitet von mehreren Ärzten und trat an mein Bett.
„Gestern wollte ich ihnen den Abend nicht verderben – aber heute muss es auf den Tisch-„
Es ist etwas ganz außergewöhnliches .passiert, normal hat man entweder im Dünndarm oder im Dickdarm Probleme – aber fast nie in beiden Bereichen-
Wir haben Nachricht von der Pathologie bekommen – es wurden im Dickdarm Krebszellen festgestellt.
Es war momentan für mich ein schwerer Schlag- Darmkrebs. Ich kämpfte mit den Tränen , im Kopf nur das eine Wort – Krebs.
Eine medikamentöse Momenthilfe nahm ich nicht in Anspruch. Der nächste Gedanke war meine Frau- nochmals so eine schlimme Nachricht- Ich telefonierte sofort mit meinen Kindern , damit sie es meiner Frau zu Hause schonend beibringen können- Allerdings war sie schon unterwegs und als sie auf Hinweis meiner Tochter ins Arztzimmer kam und auch meinen Sohn sah – wusste sie- da ist was schlimmes passiert und es flossen die Tränen.
Die Operation wurde für Donnerstag angeordnet- Entfernung des ersten Drittels des Dickdarms – der Darmschlinge und des Fettgewebes im Bauch .
Am Mittwoch erhielt ich dann noch viel Besuch- meine Schwägerin – mit der ich mich nach Jahren der Zweitracht wieder versöhnte meine Geschwister aus Wien und Linz – Freunde und natürlich meine Familie.
Die OP am Donnerstag verlief gut und ich war so stabil – dass eine Verlegung in die Intensivstation nicht notwendig war und ich vom Aufwachraum direkt ins Zimmer kam.
Ich war dann sehr schwach – Frühstück im Bett – allerdings nur in Etappen und immer wieder mit Pausen. Auch eine Blasenentzündung sorgte für große Schmerzen.
Am Mittwoch der darauffolgenden Woche war die dritte OP – wieder mit Vollnarkose- allerdings eine kleinere – Entfernung des Schwammes- aber ich hatte das erste mal Angst- denn es bestand die Möglichkeit – dass auch nur ein Tausch des Schwammes durchgeführt werden würde und somit eine vierte OP notwendig ist-
Nach der OP erführ ich – „Schwamm ist Ex“ .ich war sehr erleichtert.
In der vierten Woche erfuhr ich dann den Bericht der Krebssituation- Lymphknoten ohne Befund – es ist nur eine mittlere Chemo- notwendig.
Am Montag dieser Woche wurde ich nach vier Wochen Krankenhausaufenthalt entlassen- Mein Zustand hatte sich von Tag zu Tag gebessert, ich kann schon einige Stunden aus dem Bett und nach einigen Tagen zu Hause beginnt die Reha und anschließend ein Vierteljahr die Chemo- und danach erfolgt die Rückführung des Stomas.-.
Im Krankenhaus wurde ich bestens versorgt – die Ärzte und die Schwestern/Pfleger waren alle sehr besorgt - hilfsbereit – geduldig – ich hatte das Gefühl – nicht nur Patient zu sein – sondern durfte auch Mensch sein- Ich hatte stets das Gefühl – gut aufgehoben zu sein und hatte großes Vertrauen in das Team.
Meine Familie – auf die kann ich nur stolz sein und bin sehr dankbar.
Mich haben viele gute Gedanken – Gebete – Engel und Schutzengel begleitet und mir geholfen, davon bin ich überzeugt.
Mich hat diese Geschichte gelehrt- wie unsinnig oft Werte sind an die wir uns klammern, wie manche ach so wichtigen Dinge plötzlich ohne Belang sind . da das Leben ganz andere Maßstäbe setzt –denn welche Bedeutung hat im Nachhinein mein Ohr ?
Ich bin zu der Erkenntnis gekommen- das das Leben im jetzt und heute so wichtig ist- und so manche Ziele – und Begehrlichkeiten plötzlich ganz belanglos sind-
In den vielen Stunden des Zweifelns und Bangens ist der Wunsch gereift. Noch mal einen Sonnenaufgang an der Ostsee zu erleben, bewusster zu leben und gelassener zu werden
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