Warnung vor Betrug
Folgendes ist passiert:
Ein junger Mann (19 Jahre) wird in der Innenstadt von einem Herrn in gesetztem Alter angesprochen und gefragt, ob er sich wohl 100 € verdienen wolle. Der junge Mann antwortet: Warum nicht? Wie soll das gehen?“
Der Herr erklärt ihm, dass er sich ein Auto kaufen, soviel Geld aber nicht mit sich herum tragen wolle. Ob denn der junge Mann ein Postbankkonto habe? Der Junge hatte (Kontostand ca. 250,- €!). Dorthin könne er sich das notwendige Geld überweisen lassen, wenn der junge Mann so freundlich wäre es ihm dann zu übergeben, würde er sich für diesen kleinen Gefallen mit den 100 € erkenntlich zeigen.
Der junge Mann hatte keinen Argwohn und stimmte zu. Der Herr telefonierte und eine halbe Stunde später waren 12.000,- € auf dem Konto des Jungen.
Der junge Mann ging zum Schalter der Postbank und fragte den Angestellten, ob das mit der Überweisung auch wirklich in Ordnung wäre. Der Angestellte bestätigte das. Die Überweisung wäre ordnungsgemäß und da kann nichts passieren.
Der junge Mann hob daraufhin das Geld ab und gab es dem Herrn, der ihm die 100,- € in die Hand drückte, sich verabschiedetet und nicht mehr gesehen ward.
Drei Tage später traf den jungen Mann fast der Schlag, denn die Postbank hatte den Betrag von 12.000,- € von seinem Konto zurück gebucht. Kontostand nun ca. 11.750,- € im Soll!
Da über die Bankangestellten nichts weiter zu erfahren war, nahm der junge Mann sich einen Rechtsanwalt und verklagte die Postbank. In dem Verfahren wurde zwar festgestellt, dass die Postbank das Geld nicht hätte zurück buchen dürfen, aber dennoch verlor der junge Mann den Prozess. In einer Gegenklage wurde der junge Mann dazu verurteilt die 12.000,- € plus Gerichtskosten und Zinsen an die Postbank zu zahlen.
Die Postbank hatte zwischenzeitlich den jungen Mann wegen Betruges angezeigt. Die Anzeige wurde aber ziemlich schnell wieder zurückgenommen, vermutlich, weil es sich nicht um einen Einzelfall handelte und der junge Mann als Täter nicht in Frage kam.
Was war passiert?
Zwei Kunden der Postbank hatten auf pishing mails geantwortet und ihre PIN´s und TAN´s dort mitgeteilt. Der unbekannte Herr, ein Betrüger, hatte daraufhin per Mobiltelefon die Abbuchung von jeweils zwei mal 3.000,- € veranlasst, die auf das Konto des jungen Mannes überwiesen wurden.
Nachdem die beiden Kunden die Abbuchungen auf ihren Kontoauszügen gefunden hatten, haben sie sofort Einspruch eingelegt. Die Postbank hat daraufhin die Buchungen rückgängig gemacht.
Der junge Mann wurde verurteilt, weil er die 100,- € angenommen hatte. Begründung: Er habe sich nicht unwesentlich bereichert.
Das mag Recht sein, aber mit Gerechtigkeit hat das nichts zu tun! Die beiden Kunden der Postbank, die mit der Herausgabe ihrer Daten überhaupt erst diesen Betrug ermöglicht haben wurden nicht belangt.
Der junge Mann ist mittlerweile 24 Jahre alt und befindet sich immer noch in seiner Ausbildung. Er steht also nicht einmal am Anfang seines Berufslebens. Es droht im nun die Insolvenz.
Der Vater des jungen Mannes wollte helfen, schrieb die Vertreter der Postbank an und bat um einen Vergleich. Der Rechtsanwalt des jungen Mannes tat das Selbe. In beiden Fällen hat die Postbank es nicht einmal für nötig gehalten zu antworten.
Die Postbank treibt also ohne Skrupel einen jungen Mann, der selbst Opfer eines Betruges geworden ist, noch bevor dessen Berufsleben überhaupt begonnen hat in den Ruin!
Vielleicht gibt es hier ja Menschen, denen ähnliches passiert ist. Ich biete an, sich zusammen zu tun und die Geschichte öffentlich zu machen um Hilfen für Betroffene zu organisieren und bisher nicht Betroffene vor Schaden zu bewahren. Betroffene bitte ich, sich bei mir zu melden.
Der Herr erklärt ihm, dass er sich ein Auto kaufen, soviel Geld aber nicht mit sich herum tragen wolle. Ob denn der junge Mann ein Postbankkonto habe? Der Junge hatte (Kontostand ca. 250,- €!). Dorthin könne er sich das notwendige Geld überweisen lassen, wenn der junge Mann so freundlich wäre es ihm dann zu übergeben, würde er sich für diesen kleinen Gefallen mit den 100 € erkenntlich zeigen.
Der junge Mann hatte keinen Argwohn und stimmte zu. Der Herr telefonierte und eine halbe Stunde später waren 12.000,- € auf dem Konto des Jungen.
Der junge Mann ging zum Schalter der Postbank und fragte den Angestellten, ob das mit der Überweisung auch wirklich in Ordnung wäre. Der Angestellte bestätigte das. Die Überweisung wäre ordnungsgemäß und da kann nichts passieren.
Der junge Mann hob daraufhin das Geld ab und gab es dem Herrn, der ihm die 100,- € in die Hand drückte, sich verabschiedetet und nicht mehr gesehen ward.
Drei Tage später traf den jungen Mann fast der Schlag, denn die Postbank hatte den Betrag von 12.000,- € von seinem Konto zurück gebucht. Kontostand nun ca. 11.750,- € im Soll!
Da über die Bankangestellten nichts weiter zu erfahren war, nahm der junge Mann sich einen Rechtsanwalt und verklagte die Postbank. In dem Verfahren wurde zwar festgestellt, dass die Postbank das Geld nicht hätte zurück buchen dürfen, aber dennoch verlor der junge Mann den Prozess. In einer Gegenklage wurde der junge Mann dazu verurteilt die 12.000,- € plus Gerichtskosten und Zinsen an die Postbank zu zahlen.
Die Postbank hatte zwischenzeitlich den jungen Mann wegen Betruges angezeigt. Die Anzeige wurde aber ziemlich schnell wieder zurückgenommen, vermutlich, weil es sich nicht um einen Einzelfall handelte und der junge Mann als Täter nicht in Frage kam.
Was war passiert?
Zwei Kunden der Postbank hatten auf pishing mails geantwortet und ihre PIN´s und TAN´s dort mitgeteilt. Der unbekannte Herr, ein Betrüger, hatte daraufhin per Mobiltelefon die Abbuchung von jeweils zwei mal 3.000,- € veranlasst, die auf das Konto des jungen Mannes überwiesen wurden.
Nachdem die beiden Kunden die Abbuchungen auf ihren Kontoauszügen gefunden hatten, haben sie sofort Einspruch eingelegt. Die Postbank hat daraufhin die Buchungen rückgängig gemacht.
Der junge Mann wurde verurteilt, weil er die 100,- € angenommen hatte. Begründung: Er habe sich nicht unwesentlich bereichert.
Das mag Recht sein, aber mit Gerechtigkeit hat das nichts zu tun! Die beiden Kunden der Postbank, die mit der Herausgabe ihrer Daten überhaupt erst diesen Betrug ermöglicht haben wurden nicht belangt.
Der junge Mann ist mittlerweile 24 Jahre alt und befindet sich immer noch in seiner Ausbildung. Er steht also nicht einmal am Anfang seines Berufslebens. Es droht im nun die Insolvenz.
Der Vater des jungen Mannes wollte helfen, schrieb die Vertreter der Postbank an und bat um einen Vergleich. Der Rechtsanwalt des jungen Mannes tat das Selbe. In beiden Fällen hat die Postbank es nicht einmal für nötig gehalten zu antworten.
Die Postbank treibt also ohne Skrupel einen jungen Mann, der selbst Opfer eines Betruges geworden ist, noch bevor dessen Berufsleben überhaupt begonnen hat in den Ruin!
Vielleicht gibt es hier ja Menschen, denen ähnliches passiert ist. Ich biete an, sich zusammen zu tun und die Geschichte öffentlich zu machen um Hilfen für Betroffene zu organisieren und bisher nicht Betroffene vor Schaden zu bewahren. Betroffene bitte ich, sich bei mir zu melden.
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