Meine Teenie-Tochter fragte mich, ob sie am nächsten Wochenende zu einer Fete dürfte. Natürlich wollte ich wissen, wer die Party veranstaltet. "Eine von meinen Freundinnen", hörte ich. (Meine Tochter nämlich, wie sich später herausstellte).

"In einem Haus?" "Ja..." (Und zwar in unserem ...)
"Sind die Eltern dabei?"
"Wahrscheinlich." (Wenn diese Eltern, in diesem Fall wir, nicht im Urlaub wären).

"Wer kommt denn alles?"
"Nur ein paar Leute aus der Schule." (In Frage kamen insgesamt zwei Schulen...)

"Wieviele denn?"
"So zwanzig, dreißig." (Paare)

"Ich hoffe aber, dass es rechtzeitig aus ist..."
"Bestimmt ..."

Zum Glück mussten unsere Nachbarn nicht die Polizei wegen Ruhestörung rufen, das Haus stand noch und alle Spuren waren mehr oder weniger beseitigt. (Eher weniger als mehr, wie ich mich erinnere). Dass die Fete bei uns stattfand, erfuhren wir (zum Glück) erst hinterher.

Nun, die Geschichte von den Bowlen-Pfirsichen, die nach einer Fete zum 18. Geburtstag eine Wand im Partykeller zierten, ist dann wieder eine andere.