wege finden....
einfach losgehen und vertrauen, es wird schon richtig sein...
wege finden, wege gehen….
ich bin eine große leseratte und lese alles, was ich nicht bei der 5. seite weglege. im moment versinke ich in einem buch von marlo morgan über eine aboriginie in den 50/60er jahren, die als baby von ihrem volk getrennt wurde.
als sie mit einem alten aborigienie kontakt hat und erzählt, sie würde gerne mehr über ihr volk wissen, sag dieser zu ihr „geh nach norden. geh einfach los. du wirst schon richtig ankommen. glaube an dich selbst und vertraue auf den weg.“
über diesen ausspruch bin ich sehr ins nachdenken gekommen, wie waren meine wege und welche liegen noch vor mir? sie waren nicht immer gerade und gewiss nicht leicht, im nachhinein wird mir bewusst, oftmals bin ich einen umweg gegangen oder eine abkürzung, die letztendlich doch keine war. war der nötig? wahrscheinlich, ich weiß es nicht. es gab viele erfahrungen, auf die ich gerne verzichtet hätte. trotzdem oder vielleicht gerade deswegen hat mich mein bisheriger weg zu dem geformt, was mich heute ausmacht. ich habe mich nicht verbiegen lassen, auch wenn es mit tränen verbunden war. ich lernte, dass ich was wert bin, und dass es auch mir gut gehen darf. es fiel mir lange zeit schwer, meine bedürfnisse überhaupt zu äußern, weil ich hätte ja mit meinen wünschen jemanden verletzten können.
nun, ich gehe jetzt meinen weg, ich beachte, was er mir sagt und vertraue auf ihn. ich werde schon richtig ankommen! das heißt nicht, dass ich rücksichtslos andere missachte, aber ich höre verstärkt auf mich.
ich bin eine große leseratte und lese alles, was ich nicht bei der 5. seite weglege. im moment versinke ich in einem buch von marlo morgan über eine aboriginie in den 50/60er jahren, die als baby von ihrem volk getrennt wurde.
als sie mit einem alten aborigienie kontakt hat und erzählt, sie würde gerne mehr über ihr volk wissen, sag dieser zu ihr „geh nach norden. geh einfach los. du wirst schon richtig ankommen. glaube an dich selbst und vertraue auf den weg.“
über diesen ausspruch bin ich sehr ins nachdenken gekommen, wie waren meine wege und welche liegen noch vor mir? sie waren nicht immer gerade und gewiss nicht leicht, im nachhinein wird mir bewusst, oftmals bin ich einen umweg gegangen oder eine abkürzung, die letztendlich doch keine war. war der nötig? wahrscheinlich, ich weiß es nicht. es gab viele erfahrungen, auf die ich gerne verzichtet hätte. trotzdem oder vielleicht gerade deswegen hat mich mein bisheriger weg zu dem geformt, was mich heute ausmacht. ich habe mich nicht verbiegen lassen, auch wenn es mit tränen verbunden war. ich lernte, dass ich was wert bin, und dass es auch mir gut gehen darf. es fiel mir lange zeit schwer, meine bedürfnisse überhaupt zu äußern, weil ich hätte ja mit meinen wünschen jemanden verletzten können.
nun, ich gehe jetzt meinen weg, ich beachte, was er mir sagt und vertraue auf ihn. ich werde schon richtig ankommen! das heißt nicht, dass ich rücksichtslos andere missachte, aber ich höre verstärkt auf mich.
7 Platinern gefällt der Artikel
Gefällt mir auch
Kommentare zum Artikel