Frauen in schlabberigen langen Hosen, die keine Form haben, aber bequem, dazu meist ein T-Shirt mit einem Loge, die Schuhe meist eine Katastrophe .
Wenn ich dann mal so eine Frau anschaue, hat sie ungepflegte Hände , da die Nägel nicht gefeilt, allemal mal mit der Schere geschnitten, und an den Füßen klebt dick die Hornhaut.
Von schminken will ich schon gar nicht reden, denn viele sind noch aus der Generation, denen man in der Jugend erzählt hat, das Lippenstift, aus Rattenblut gemacht wird.
Es sind aber auch die Frauen, die sich dann beschweren, das der Mann oder Partner kein Interesse mehr zeigt
.Nun will ich nicht nur über Frauen lästern, denn das so genannte starke Geschlecht ist auch nicht besser, was Pflege anbetrifft.
Ich gehe durch die Stadt ( Wiesbaden) und schaue mir oft die Herren an, die in meinem alter Plus-Minus sind .
Und was sehe ich da?
Da schlurfen sie dahin, die ehemaligen Halbstarken, dessen Haartollen genau und korrekt sein mussten, die Wert legten auf ihre Wildlederschuhe und die Lederjacke. Wenn ich mir jetzt diese Männer anschaue, graust es mich schon, denn die Hosen sitzen unter ihren Bäuchen, die Schuhe, Oh- oh –oh, das Hemd ist meist ungebügelt , wobei wenn es ein Sporthemd ist, schön verwaschen
.Diese Männer, klagen dann , dass ihre Frau sie nicht mehr versteht und sie sich eine gepflegte Partnerin gut vorstellen können.
Ja, dann fang doch mal erst bei dir an, könnte ich solchen Männern ins Gesicht schreien.
Es ist nicht nur in meiner Stadt, es ist überall so und da wundert es mich nicht, das Menschen nicht zueinander finden, denn das Auge ist das erste Organ, die einen als sympathisch einstuft.
Der Spruch, denn ich als Leitfaden oben hingeschrieben habe hat immer noch seine Berechtigung und wenn viele sich besser pflegen oder kleiden würden, könnte es auch mit dem Nachbarn und auch Partner klappen.
Anmerken möchte ich noch das diese Schlampigkeit sich durch alle Schichten zieht.
