Wie ich die “ Liebe” sehe!
Liebe sind für mich “facettenreiche Gefühle”, die sich ständig ändern und keinesfalls kontrollierbar sind. Ich brauche nicht zu betonen, dass ich diese Gefühle nur aus meiner Sicht beschreiben kann.
Ich kann das Wort Liebe überhaupt nicht definieren, oder gar so eine Art "Gebrauchsanleitung” hierzu geben. Könnte ich es, dann wäre ich ein Übermensch! Alleine unsere unterschiedlichen Wahrnehmungen, die sich bei jedem einzelnen von uns dazu auch noch ständig ändern, macht es mir unmöglich, ich betone MIR, den Begriff Liebe auf einen Punkt zu bringen. Wenn ich einen Menschen heute “So” wahrnehme, dann muss dass nicht heißen, das ich ihn morgen auch noch “SO” wahrnehmen werde. Und dass ist auch gut so, denn sonst wären wir eine programmierte bzw. programmierbare Spezie, die einfach nur die vorgegebenen Phrasen zum, z.B. Thema Liebe, übernehmen würde.
Ich sehe auch die Sexualität “ohne Liebe” nicht als reine seelenlose Triebbefriedigung. Es kann auch ohne seelische und VOLLKOMMENER ständiger Übereinstimmung zweier Menschen, wenn es das überhaupt gibt, ein phantastisches Erlebnis ohne bitteren Nachgeschmack sein. Wenn ich mich mit einem Mann das erste Mal treffe, und wir wollen beide körperliche Liebe haben, weil einfach eine große erotische Anziehungskraft von uns gegenseitig ausgeht, dann ist es für mich völlig in Ordnung, dem auch nachzugehen ! Natürlich sollte auch eine geistige Voraussetzung hierzu gegeben sein, nämlich die, dass mein “Partner” die Dinge ähnlich wahrnimmt bzw. sieht wie ich. Wenn wir nach so einem körperlichen Erlebnis dann noch weiterhin neugierig auf uns sind, dann sehe ich darin die beste Voraussetzung für eine langsam wachsende Liebe, die sich immer weiter und weiter entwickeln “könnte”! Und selbst dann ist nicht voraussehbar, in welche Richtung diese Entwicklung gehen wird. Weil wir alle einzigartig sind, und wie ich schon erwähnte, von daher auch unterschiedliche Wahrnehmungen haben, ist Liebe für mich nicht berechenbar geschweige denn programmierbar. In einem Artikel schrieb ich zwar, dass man “Die Liebe pflegen sollte wie ein wunderschönes Blumenbeet” ...damit sie nicht verwelkt......sie kann aber auch bei bester Pflege verwelken...das vergaß ich hinzuzufügen bzw. nahm es so nicht wahr! Und für mich gibt es da keinen “Schuldigen”, wenn sie verwelkt, diese Liebe. Der Grund hierzu kann sein, dass ich und er sich ständig ändern. Denn für beide ist die momentane Situation, in der wir uns befinden, immer auch die Wahrheit. Wenn ich sage: “.Ich liebe Dich”, dann empfinde ich dieses Gefühl in diesem Moment auch so....also die reine Wahrheit! Und weil kein Zustand bei keinem Menschen immer anhält, sind auch die “verwandelten” Zustände die Wahrheit.
Kein Schmerz, keine Freude, kein Glück, keine Trauer werden zum Dauerzustand. Das ist rein physiologisch schon nicht möglich. Jedes momentane Gefühl ist WAHR und vergänglich.
Und LIEBEN wir nicht alle solange, bis das Vergängliche wieder als Sieger dasteht?
Ich sehe auch die Sexualität “ohne Liebe” nicht als reine seelenlose Triebbefriedigung. Es kann auch ohne seelische und VOLLKOMMENER ständiger Übereinstimmung zweier Menschen, wenn es das überhaupt gibt, ein phantastisches Erlebnis ohne bitteren Nachgeschmack sein. Wenn ich mich mit einem Mann das erste Mal treffe, und wir wollen beide körperliche Liebe haben, weil einfach eine große erotische Anziehungskraft von uns gegenseitig ausgeht, dann ist es für mich völlig in Ordnung, dem auch nachzugehen ! Natürlich sollte auch eine geistige Voraussetzung hierzu gegeben sein, nämlich die, dass mein “Partner” die Dinge ähnlich wahrnimmt bzw. sieht wie ich. Wenn wir nach so einem körperlichen Erlebnis dann noch weiterhin neugierig auf uns sind, dann sehe ich darin die beste Voraussetzung für eine langsam wachsende Liebe, die sich immer weiter und weiter entwickeln “könnte”! Und selbst dann ist nicht voraussehbar, in welche Richtung diese Entwicklung gehen wird. Weil wir alle einzigartig sind, und wie ich schon erwähnte, von daher auch unterschiedliche Wahrnehmungen haben, ist Liebe für mich nicht berechenbar geschweige denn programmierbar. In einem Artikel schrieb ich zwar, dass man “Die Liebe pflegen sollte wie ein wunderschönes Blumenbeet” ...damit sie nicht verwelkt......sie kann aber auch bei bester Pflege verwelken...das vergaß ich hinzuzufügen bzw. nahm es so nicht wahr! Und für mich gibt es da keinen “Schuldigen”, wenn sie verwelkt, diese Liebe. Der Grund hierzu kann sein, dass ich und er sich ständig ändern. Denn für beide ist die momentane Situation, in der wir uns befinden, immer auch die Wahrheit. Wenn ich sage: “.Ich liebe Dich”, dann empfinde ich dieses Gefühl in diesem Moment auch so....also die reine Wahrheit! Und weil kein Zustand bei keinem Menschen immer anhält, sind auch die “verwandelten” Zustände die Wahrheit.
Kein Schmerz, keine Freude, kein Glück, keine Trauer werden zum Dauerzustand. Das ist rein physiologisch schon nicht möglich. Jedes momentane Gefühl ist WAHR und vergänglich.
Und LIEBEN wir nicht alle solange, bis das Vergängliche wieder als Sieger dasteht?
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