WIE WIR DIE WELT RETTEN KÖNNEN – „VERPUFFUNGSSTEUER“
WIE WIR DIE WELT RETTEN KÖNNEN – „VERPUFFUNGSSTEUER“Keine Frage: Wir müssen was machen. Wir müssen mit 1% der Weltbevölkerung die Welt vor dem Hitzetod retten.
Ein Aspekt wurde bisher nicht beachtet..........
WIE WIR DIE WELT RETTEN KÖNNEN – „VERPUFFUNGSSTEUER“
Keine Frage: Wir müssen was machen. Wir müssen mit 1% der Weltbevölkerung die Welt vor dem Hitzetod retten.
Ein Aspekt wurde bisher nicht beachtet. Wir haben ca. 350 Billionen Kubikmeter Verpuffungsgas pro Jahr allein durch Menschen. Diese Gase entweichen hemmungslosen von hinten in die Atmosphäre und heizen die Erdoberfläche noch mehr auf.
Wir brauchen dringend eine Verpuffungssteuer, denn so kann es nicht weiter gehen.
Der Streit ist im vollen Gange:
Die „gelb-grüne Partei“ ist für eine Sonde im Po zum Messen der schädlichen Menge, lehnt aber aus grundsätzlichen Überlegungen eine Besteuerung zum jetzigen Zeitpunkt ab, da noch nicht alle technischen Maßnahmen erforscht sind. Man könnte sich eine totale Steuerbefreiung für alle Träger von Unterhosen mit Kohleaktivfilter vorstellen.
Die Saubermänner der „weißen Fraktion“ sind grundsätzlich gegen eine Sonde im Po zum Messen der Menge und Zusammensetzung. Die Sonde könnte ein Lustgefühl erzeugen und dieses wäre für die Rentenbeiträge in Zukunft schädlich. Auch wäre die Altersgrenze für Sondenträger problematisch. Man ziehe einen noch zu entwickelnden Sensor mit intergierten Funkchips mit Indent-Nummer und Kontoverbindung des Trägers vor. Dem Zeitpunkt (z.B. Geburt) und die Art der Implantation im Körper sollte geheim bleiben, maximal der US-Einwanderungsbehörde mitgeteilt werden. Dann könnte das Finanzamt die Verpuffungssteuer zeitnah und nach Menge und Zusammensetzung der Gase direkt vom Konto abbuchen. En weiterer Nutzen wäre die permanente Ortsbestimmung des Verpuffers.
Die „grüngestreiften Partei“ lehnt alles ab. Einige Vorstandsmitglieder könnten sich aber eine Sonde im Po vorstellten. Alles kann über die Lebensmittel gesteuert werden. Es dürfen nur noch verpuffungsfreie Lebensmittel zum Verkauf angeboten und alle anderen Lebensmittel mit Verpuffungskompenenten sollen sehr stark besteuert werden. Kohlprodukte sollten z.B. pro kg mindesten 32€ kosten und alle anderen Lebensmittel müßten entsprechend eingestuft sein. Als Ausgleich muß das Gehalt aller Lehrer und Angestellte im öffentlichen Dienst um 28% steigen.
Die „Rotgepunkten“ wollen die Verpfuffungssteuer am Einkommen koppeln und eine totale Befreiung niedriger Einkommen und aller Zuwanderer aus anderen Ländern, da eine Ernährungsumstellung dieses Personenkreisen aus religiösen Gründen nicht zumutbar sei und aus wahltaktischen Gründen bei Regionalwahlen nicht angesagt erscheint.
Der „Club des Jet-Sets“ sieht die Lohnnebenkosten steigen und die Gefahr von Verlagerung der letzten Arbeitsplätze in Deutschland nach China voraus - im Toilettenhausgewerbe. Schon heute können die Buttler kaum noch bezahlt werden, da sie auf Grund der schlechten Ernährung mit ihren Verpfuffungsgasen immense Nebenkosten verursachen und diese Kosten noch nicht steuerlich abgesetzt werden können. Das Lobbybüro in Brüssel ist mit der „EU-Verordnung zur Steuerbefreiung der Buttler-Verpfuffungsgase“ noch nicht bei allen betroffenen EU-Kommissaren durchgedrungen.
Der „Welt-Rettungsminister„ hat einen Entwurf mit Abstimmung des „Überwachungsministers“ und des „Ministerium für Geldbeschaffung zur Rentenfinanzierung des öffentlichen Dienstes und der Abgeordneten in Land und Bund“ erarbeitet, der rückwirkend zum Jahre 2001 greift. Das „Windelministerium“ fordert ein Befreiung aller Markenwindel mit einbauten Duftvernichter und einer gasundurchlässiger Folie von der Verpuffungssteuer, sowie eine Halbierung des MWSt-Satzes auf 25% auf Marken-Kinderkekse.
Die Verpuffungssteuer ist ein innovativer EXPORTSCHLAGER zur Absicherung der Hedgfondsprofite und stärkt so die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Banken – wenn es deutsche Banken überhaupt gibt.
DEUTSCHLAND WIRD VERPUFFUNGSARM UND 1% DER MENSCHEN RETTEN DIE WELT VOR DEM HITZETOD.
winter-Rheine
Keine Frage: Wir müssen was machen. Wir müssen mit 1% der Weltbevölkerung die Welt vor dem Hitzetod retten.
Ein Aspekt wurde bisher nicht beachtet. Wir haben ca. 350 Billionen Kubikmeter Verpuffungsgas pro Jahr allein durch Menschen. Diese Gase entweichen hemmungslosen von hinten in die Atmosphäre und heizen die Erdoberfläche noch mehr auf.
Wir brauchen dringend eine Verpuffungssteuer, denn so kann es nicht weiter gehen.
Der Streit ist im vollen Gange:
Die „gelb-grüne Partei“ ist für eine Sonde im Po zum Messen der schädlichen Menge, lehnt aber aus grundsätzlichen Überlegungen eine Besteuerung zum jetzigen Zeitpunkt ab, da noch nicht alle technischen Maßnahmen erforscht sind. Man könnte sich eine totale Steuerbefreiung für alle Träger von Unterhosen mit Kohleaktivfilter vorstellen.
Die Saubermänner der „weißen Fraktion“ sind grundsätzlich gegen eine Sonde im Po zum Messen der Menge und Zusammensetzung. Die Sonde könnte ein Lustgefühl erzeugen und dieses wäre für die Rentenbeiträge in Zukunft schädlich. Auch wäre die Altersgrenze für Sondenträger problematisch. Man ziehe einen noch zu entwickelnden Sensor mit intergierten Funkchips mit Indent-Nummer und Kontoverbindung des Trägers vor. Dem Zeitpunkt (z.B. Geburt) und die Art der Implantation im Körper sollte geheim bleiben, maximal der US-Einwanderungsbehörde mitgeteilt werden. Dann könnte das Finanzamt die Verpuffungssteuer zeitnah und nach Menge und Zusammensetzung der Gase direkt vom Konto abbuchen. En weiterer Nutzen wäre die permanente Ortsbestimmung des Verpuffers.
Die „grüngestreiften Partei“ lehnt alles ab. Einige Vorstandsmitglieder könnten sich aber eine Sonde im Po vorstellten. Alles kann über die Lebensmittel gesteuert werden. Es dürfen nur noch verpuffungsfreie Lebensmittel zum Verkauf angeboten und alle anderen Lebensmittel mit Verpuffungskompenenten sollen sehr stark besteuert werden. Kohlprodukte sollten z.B. pro kg mindesten 32€ kosten und alle anderen Lebensmittel müßten entsprechend eingestuft sein. Als Ausgleich muß das Gehalt aller Lehrer und Angestellte im öffentlichen Dienst um 28% steigen.
Die „Rotgepunkten“ wollen die Verpfuffungssteuer am Einkommen koppeln und eine totale Befreiung niedriger Einkommen und aller Zuwanderer aus anderen Ländern, da eine Ernährungsumstellung dieses Personenkreisen aus religiösen Gründen nicht zumutbar sei und aus wahltaktischen Gründen bei Regionalwahlen nicht angesagt erscheint.
Der „Club des Jet-Sets“ sieht die Lohnnebenkosten steigen und die Gefahr von Verlagerung der letzten Arbeitsplätze in Deutschland nach China voraus - im Toilettenhausgewerbe. Schon heute können die Buttler kaum noch bezahlt werden, da sie auf Grund der schlechten Ernährung mit ihren Verpfuffungsgasen immense Nebenkosten verursachen und diese Kosten noch nicht steuerlich abgesetzt werden können. Das Lobbybüro in Brüssel ist mit der „EU-Verordnung zur Steuerbefreiung der Buttler-Verpfuffungsgase“ noch nicht bei allen betroffenen EU-Kommissaren durchgedrungen.
Der „Welt-Rettungsminister„ hat einen Entwurf mit Abstimmung des „Überwachungsministers“ und des „Ministerium für Geldbeschaffung zur Rentenfinanzierung des öffentlichen Dienstes und der Abgeordneten in Land und Bund“ erarbeitet, der rückwirkend zum Jahre 2001 greift. Das „Windelministerium“ fordert ein Befreiung aller Markenwindel mit einbauten Duftvernichter und einer gasundurchlässiger Folie von der Verpuffungssteuer, sowie eine Halbierung des MWSt-Satzes auf 25% auf Marken-Kinderkekse.
Die Verpuffungssteuer ist ein innovativer EXPORTSCHLAGER zur Absicherung der Hedgfondsprofite und stärkt so die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Banken – wenn es deutsche Banken überhaupt gibt.
DEUTSCHLAND WIRD VERPUFFUNGSARM UND 1% DER MENSCHEN RETTEN DIE WELT VOR DEM HITZETOD.
winter-Rheine
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