Mir geht schon seit geraumer Zeit der Gedanke im Kopf um, wie sollte/könnte denn mein Domizil aussehen, wenn ich aus dem Berufsleben (wann auch immer) ausscheide?
Am derzeitigen Wohnort möchte ich nicht bleiben, es zieht mich eher in den Süden.
Meine Antwort darauf:
Eine WG mit gleichgesinnten Männern.
Wie könnte so eine WG aussehen?
Hier schwebt mir vor, mit eben diesen Gleichgesinnten (die es noch zu finden gilt) gemeinsam ein grösseres Objekt anzumieten. Dieses Objekt könnte z.B. am Lago Maggiore (italienische seite) oder in Österreich (Waldviertel oder Kärnten) sein.
Es sollte groß genug sein, um 4 bis 5 dieser Gleichgesinnten komfortabel aufzunehmen und zusätzlich Platz für mindestens 5 bis 6 Gäste (Freunde, Verwandte, Kinder) bieten.
Entsprechende Belegungspläne halten die nötige Balance, damit die gewollte "Abwechslung" auch funktioniert.
Somit wäre dafür gesorgt, dass immer Bewegung in dieser WG herrscht.
Also nur was für Leute, die gerne Ansprache haben.
Jeder der Dauerbewohner sollte sein eigenes Refugium (mindestens 2 Zimmer und Bad) zur Verfügung haben. eine große Gemeinschaftsküche bietet die Möglichkeit - sofern man in Stimmung ist - zu kommunizieren.
Detailvorschläge (rechtliche Voraussetzungen; Was ist, wenn einer der Mitbewohner - warum auch immer - ausscheidet? Wer übernmmt welche Aufgaben? etc.) zum Thema sind in der Überlegungsphase.
Es geht erst mal darum, zu hören, ob es Leute gibt, die sich so etwas vorstellen können und bereit wären, mit mir darüber zu reden.
Bin gespannt!