Wunder dauern etwas länger!
Das Lokale Frankfurter Platin Treff 15.11.2008Eine Geschichte wie ein Märchen
Ich alles Frischling in der Gruppe, kam ein bisschen später, so hatte ich aber den Überblick über das Ganze. Mit erstaunen nahm mein Augen war, wunderschöne Dekoration, Tische mit Orchideen und duftende Rosen geschmückt, die auf schneeweißen Damasttischtücher standen
Die Kerzenleuchte breiteten ein warmes Licht aus, mit feinsten Porzellan waren die Tische eingedeckt, das Silberbesteck gab noch den nötigen Glanz. Der Schein des Kerzenlichtes ließen die Weiblichen Anwesenden in ihrer Abendgradrobe in einen besondern Licht erscheinen. Die Männerwelt hatten sich auch keine Kosten gescheut Ihr Äußeres mit feinen Tuch zu bedecken. Ein wirklich erhabenes Gesamtbild ließ ein Lächeln auf mein Gesicht erscheinen.
Diskret reichte mir ein in Oberkellner mit Schneeweisen Handschuhen ein Glas „Franzosen“
Ein Begrüßung des Hauses
Etwas peinlich für mich, das der Zweite Kellner beim Platznehmen hinter mir stand um den Stuhl zurechtrücke. (bin ja noch kein Tattergreis) Die auf Bütten gehämmerte Speisekarte verzückte mich sogleich, schon beim lesender der ersten Gerichte von Zwölf erzeugte in großen Mengen zusammenlaufende Wasser im Munde, das konnte ich nur durch heftige in schneller Folge geleisteten Schluckbewegungen unter Kontrolle halten.
- Gestoßener Lachs auf Kaviarschaum
- Trüffelnudel mit frischen weisen Trüffel (durfte man(n) frau selber aufs Gericht hobeln)
- Seezungenröllchen in Hummer gefühlt
Usw. ich möchte den Lesern hier nicht weiter Quälen mit weiteren Ausführungen.
In Gedanken konnte ich meinen Weihnachtsurlaub schon mal streichen, da flüstert mich meine charmante Nachbarin zur rechten Seite in Ohr, wir haben hier an Tisch einen Spender alle Kosten werden von Ihm übernommen, Er will aber unerkannt bleiben.
Das hinderte mich von dem Augenblick nicht mehr daran voll den Genüssen hinzugeben.
Nach ganz kurzer Zeit des gegenseitigen Kennlernen, erfühlte angeregte Gesprächen den Raum, unterbrochen von herzhaften Lachen. Das zweistündige Dinner nahm sein Ende, die 5 Kellner noch mit dem Abräumen beschäftigt als eine Zwischentür aufgeschoben wurde, ein Raum wurde sichtbar im gedämpften buntem Lichte gehalten, wo auf einem Podium eine Vier Mann- Kapelle sich auf spielen vorbereitete.
Es waren wahre Meiser ihrer Instrumente denen es schon nach ganz kurzer Zeit gelang das wir Alle schwingen uns nach dem Klängen bewegten. Mein weibliches Wesen zur rechten frage mit Glanz auf den Augen, wollen wir mal?? Das war das Kommando für die Andern auch sich auf die Tanzfläche zu begeben.
Und so kam man(n) frau sich auch Körperlich näher. Der Abend verfolg wie im Flug, selten habe ich so eine Harmonie zwischen so vielen verschieden Personen erlebt. Kurz vor den Aufbruch, Besprechung des nächsten Treffen, folgende Vorschläge wurden unterbreitet.
Den Tiger- Palast für einen Abend unser Gruppe zu mieten.
Mit den Flugzeug 2 Stunden um Frankfurt kreisen.
Zwei Tage nach Wien zum Christkindlmarkt
Und noch ein paar mehr..........................
Zum Abschied flüsterte mir unsere liebe Ausrichtern ins Ohr, unser Gönner übernimmt die Kosten fürs nächste Treffen wieder.
Ich kann nur sagen : Es ist schön in so einer Gruppe zu sein...................
Die Kerzenleuchte breiteten ein warmes Licht aus, mit feinsten Porzellan waren die Tische eingedeckt, das Silberbesteck gab noch den nötigen Glanz. Der Schein des Kerzenlichtes ließen die Weiblichen Anwesenden in ihrer Abendgradrobe in einen besondern Licht erscheinen. Die Männerwelt hatten sich auch keine Kosten gescheut Ihr Äußeres mit feinen Tuch zu bedecken. Ein wirklich erhabenes Gesamtbild ließ ein Lächeln auf mein Gesicht erscheinen.
Diskret reichte mir ein in Oberkellner mit Schneeweisen Handschuhen ein Glas „Franzosen“
Ein Begrüßung des Hauses
Etwas peinlich für mich, das der Zweite Kellner beim Platznehmen hinter mir stand um den Stuhl zurechtrücke. (bin ja noch kein Tattergreis) Die auf Bütten gehämmerte Speisekarte verzückte mich sogleich, schon beim lesender der ersten Gerichte von Zwölf erzeugte in großen Mengen zusammenlaufende Wasser im Munde, das konnte ich nur durch heftige in schneller Folge geleisteten Schluckbewegungen unter Kontrolle halten.
- Gestoßener Lachs auf Kaviarschaum
- Trüffelnudel mit frischen weisen Trüffel (durfte man(n) frau selber aufs Gericht hobeln)
- Seezungenröllchen in Hummer gefühlt
Usw. ich möchte den Lesern hier nicht weiter Quälen mit weiteren Ausführungen.
In Gedanken konnte ich meinen Weihnachtsurlaub schon mal streichen, da flüstert mich meine charmante Nachbarin zur rechten Seite in Ohr, wir haben hier an Tisch einen Spender alle Kosten werden von Ihm übernommen, Er will aber unerkannt bleiben.
Das hinderte mich von dem Augenblick nicht mehr daran voll den Genüssen hinzugeben.
Nach ganz kurzer Zeit des gegenseitigen Kennlernen, erfühlte angeregte Gesprächen den Raum, unterbrochen von herzhaften Lachen. Das zweistündige Dinner nahm sein Ende, die 5 Kellner noch mit dem Abräumen beschäftigt als eine Zwischentür aufgeschoben wurde, ein Raum wurde sichtbar im gedämpften buntem Lichte gehalten, wo auf einem Podium eine Vier Mann- Kapelle sich auf spielen vorbereitete.
Es waren wahre Meiser ihrer Instrumente denen es schon nach ganz kurzer Zeit gelang das wir Alle schwingen uns nach dem Klängen bewegten. Mein weibliches Wesen zur rechten frage mit Glanz auf den Augen, wollen wir mal?? Das war das Kommando für die Andern auch sich auf die Tanzfläche zu begeben.
Und so kam man(n) frau sich auch Körperlich näher. Der Abend verfolg wie im Flug, selten habe ich so eine Harmonie zwischen so vielen verschieden Personen erlebt. Kurz vor den Aufbruch, Besprechung des nächsten Treffen, folgende Vorschläge wurden unterbreitet.
Den Tiger- Palast für einen Abend unser Gruppe zu mieten.
Mit den Flugzeug 2 Stunden um Frankfurt kreisen.
Zwei Tage nach Wien zum Christkindlmarkt
Und noch ein paar mehr..........................
Zum Abschied flüsterte mir unsere liebe Ausrichtern ins Ohr, unser Gönner übernimmt die Kosten fürs nächste Treffen wieder.
Ich kann nur sagen : Es ist schön in so einer Gruppe zu sein...................
3 Platinern gefällt der Artikel
Gefällt mir auch
Kommentare zum Artikel