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  • Depression ist die Krankheit der Zukunft?

    Voraussichtlich werden depressive Verstimmungen bereits 2020 nach den Herzerkrankungen an zweiter Stelle der weltweiten Krankheitsbelastungen stehen, heißt es in der BDP-Studie. Diese Entwicklung lasse sich nicht mit einer größeren Bereitschaft der Ärzte, eine psychische Störung als solche zu diagnostizieren, erklären. Deutschland verfehle die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gesteckten Ziele zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz. Das Gesundheitsmanagement in den Betrieben müsse nachhaltig verbessert werden.

Antworten

  • Ehemaliges Mitglied 24.09.2008, 13:16:28

    Ich habe gesagt, für mich ist eine Depression nicht ganz so greifbar, wie eine andere Krankheit. Ich wollte niemanden beleidigen, aber irgendwie ist es doch in unserer Gesellschaft hip, zu einem Psychiater oder Psychologen/Therapeuten zu gehen. Natürlich hat jemand, der eine Depression hat ein fürchterliches Leiden, genauso wie sein Umfeld. Eben weil es nicht so greifbar ist wie ein Herzleiden oder ein anderes körperliches Gebrechen.

  • Ehemaliges Mitglied 24.09.2008, 11:36:55

    Vielleicht sollte das nette Miteinander am Arbeitsplatz mal verbessert werden. Daran sollte das Management oder die Personalabteilung mal arbeiten. Eigentlich sollte es schon in den Schulen anfangen. Talente fördern, Respekt vor den Heranwachsenden haben und immer fair miteinander umgehen lernen.

  • D. Angel 24.09.2008, 11:30:48

    Zunächst sollte einmal unterschieden werden zwischen depressiver Verstimmung, akuter und chronischer Depression. Von was sprichst du???

  • Ehemaliges Mitglied 24.09.2008, 11:39:43

    muss Bürger heißen

  • R. Sunny 24.09.2008, 11:40:00

    habe meine Gott sei Dank hinter mir.