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eine stadt ohne ampeln und schildern, funktioniert so etwas?
im rahmen eines eu geförderten projekts wurden 7 kleinstädte in verschiedenen ländern von ampeln und verkehrsschildern "befreit".
in deutschland hat die gemeinde bohmte bei osnabrück teilgenommen.
hier gilt auch auf der hauptstraße "rechts vor links", die bürgersteige wurden eingeebnet, der fahr- und fußverkehr findet auf einer ebene statt. dies bedingt natürlich eine erhöhte gegenseitige rücksichtsnahme. diese idee, shared space genannt, das soviel wie gemeinsamer raum bedeuten soll, besteht darin, dass die verkehrsteilnehmer beim fahren auf der straße verunsichert sind und daher aufeinander mehr rücksicht nehmen. das modell ist in bohmte schon einige woche realität. und nach auskunft des bürgermeisters bisher unfallfrei und der straßenverkehr fließe flüssiger als früher, wo ampeln den verkehr eher hemmten.
wäre so etwas in allen unseren städten ein modell für die zukunft?
Themenfrage von: Ehemaliges Mitglied
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