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hat jemand einen kleinen Hund ca 1/2 Jahr alt zu verschenken?
Größe bis 45 cm
Themenfrage von: C. Kuhn
Antworten
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Ehemaliges Mitglied 24.06.2009, 21:00:58
bin absolut gegen das verschenken von tieren im allgemeinen, auch innerhalb der familie. was aus den armen kreaturen wird, erlebt man immer wieder zur genüge.
...und jemandem, der hier diese frage erhebt und dann nicht mal auf antworten reagiert, würde ich auch kein tier verkaufen. -
Ich glaube nicht Dieter, dass ein tierlieber Mensch so unverantwortlich handeln würde. Ansonsten gebe ich Dir Recht.
Einer meiner Hunde ist auch aus dem Tierheim ( Mischling Typ Ichweissnichtwasdaallesbeteiligtwar), 14 Jahre, blind, taub und teilweise inkontinent- nie im Leben würde ich ihn hergeben.
Eine Arbeitskollegin hat mich auch gefragt, ob ich noch einen Hund haben möchte, da der Vermieter plötzlich verrückt spielt. Geht leider nicht, ich bin ja voll berufstätig. So wird er wohl im Tierheim landen und wer weiss wie lange. In solchen Fällen finde ich es durchaus legitim einen Hund zu verschenken bzw. zu fragen wer einen haben möchte, also er wird doch auch verschenkt, oder? Hier geht es doch eher um die Frage ob ich das leichtfertig tue oder doch verantwortungsvoll. -
Schade, daß man wieder nur rätseln kann, warum sie einen Hund geschenkt haben möchte. :-(
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Warum verschenkt "man" keine Hunde.Nachdem meine Am.Staff.Hündin gestorben war,suchte ich über Kampfschmuser.de und Couch gesucht.de einen neuen Hund ähnlicher Rasse.Ich hätte keine Chance gehabt einen Hund aus dem Tierheim zu holen,da ich mittlerweile in eine 1 1/2 Zimmer-Wohnung umgezogen war.Man laßt ja lieber Hunde im qm Käfig als ihneneine Chance in 45 qm zu geben.Zum Glück stieß ich auf eine Privatanzeige,in der ein Platz gesucht wurde für eine Am.Staff.Hündin,eine sog. Scheidungswaise.Ich bekam sie (8jährig )geschenkt und konnte ich 2 schöne Jahre schenken.Die nächste Hündin bekam ich auch geschenkt als ich sie in Italien aus dem Tierheim holte.Als Bitbull Mix hätte sie keine Chance gehabt,jemals vermittelt zu werden.Sie ist,trotz gewisser Erziehungsschwierigkeiten,mein ganzer Sonnenschein trotz kleiner Wohnung und 12 Stunden Nachtdienst.Sie selbst macht auch einen glücklichen Eindruck und ist ganz begierig alles richtig zu machen.
Was also ist so schlimm daran, sich einen Hund schenken zu lassen?? -
Bärbel, um diesbezüglich letztlich ein Gericht zu bemühen, müßte der Vermieter in Vorlage treten, NICHT der Hundhalter...und DER würde immer recht bekommen, wenn der Hund dort schon eine Weile lebt....