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  • Horrorszenario: Behinderte ausgespielt gegen..

    Nichtbehinderte.

    Soeben erfahren von Mann, 35: Er ist arbeitslos seit dem 1.1.2009. Er wurde gekündigt, weil seine Tätigkeit jetzt in der Behindertenwerkstätte gemacht wird. Die sind, weil subventioniert, preislich unschlagbar.
    Ich bin für jede erdenkliche Hilfe für die Behinderten. Für jede! Aber die Vorstellung, dass gezielt reguläre Arbeitsplätze vernichtet werden, schlägt mir auf den Magen.

Antworten

  • die Lara 05.02.2009, 19:39:02

    ja ja ;))

  • Ehemaliges Mitglied 05.02.2009, 19:10:47

    tommy genau der meinung bin ich auch.-

  • Ehemaliges Mitglied 05.02.2009, 19:03:32

    ok, deine ausführungen lassen jetzt nicht unbedingt die hintergründe erleuchten.
    aber eines ist sicher, auch der arbeitsplatz in einer behindertenwerkstatt ist ein regulärer arbeitsplatz.
    auch in gefängnissen wird konkurrenzfähig gearbeitet. so werden z. b. in den gefängniswerkstätten in rheinbach brot gebacken, büromöbel gezimmert, geländer und grills hergestellt und auch die aufrollteile für mielestaubsauger montiert........
    klar, für den mann, der seinen arbeitsplatz verloren hat, ist das jetzt kein trost. und mir tut jeder leid, der, egal aus welchen gründen, seinen arbeitsplatz verliert

  • Ehemaliges Mitglied 05.02.2009, 19:25:59

    .Erweiterung, nee Touristenvisum war abgelaufen. Aber ich kann Jedem, egal ob behindert oder nichtbehindert, nur empfehlen dieses Land zu besuchen.

  • Ehemaliges Mitglied 05.02.2009, 19:28:31

    Unser Staat arbeitet ja regelrcht darauß zu, daß Arbeitsplätze vernichtet werden.
    Der leistet sogar Hilfestellung!! nen Hammer ist das.