-

-
kann jeder lernen, was er will?
die chancen auf bildung hängen primär vom vom elternhaus ab. das wiesen schon studien im 19. jahrhundert nach.
nur 23% aller kinder aus familien ohne akademische bildung studieren. dies besagt eine studie aus jahr 2005. dagegen sind es 83% aller kinder aus akademisch vorgebildeten elternhäusern.
nur muss das so sein? ist unser schulsystem nicht homogen genug bildungsvordefizite abzumildern?
wozu brauchen wir drei systeme die zur mittleren reife führen? hauptschule, realschule und gymnasium.
wäre es nicht viel sinnvoller eine schule vom kindergarten bis zum abitur zu haben mit der möglichkeit schwache zu unterstützen, stärken zu fördern, die kinder ganztags einschließlich essen zu versorgen und um 16 uhr ist schulfrei.
was meint ihr?
Themenfrage von: Ehemaliges Mitglied
Antworten