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Kritik und Widerspruch - wie geht es richtig?
etwas kommt mir spontan, nach dem Lesen einer kürzlich gestellten Frage in den Sinn. Gerade in den Artikeln und Fragen der PNler spiegelt sich sehr häufig die Seele der Autoren (ein besserer Ausdruck fällt mir gerade nicht ein) Aus diesem Grund sollte gerade mit Kritik oder der Formulierung einer gegenteiligen Meinung sehr behutsam umgegangen werden, zu leicht kann man hier jemanden wirklich einen tiefen Schlag versetzen.
Einer meiner Lieblingsautoren ist Yeats.
Er schrieb ein kurzes Gedicht über die Liebe, das auch hier passt. Er sagt
Ich habe meine Träume vor dir ausgebreitet.
Gehe sanft, denn du trittst auf meine Träume
(und für diejenigen, die es ganz genau wissen wollen, der Originaltext von William Butler Yeats:
Had I the heavens' embroidered cloths,
Enwrought with golden and silver light,
The blue and the dim and the dark cloths
Of night and light and the half-light,
I would spread the cloths under your feet:
But I, being poor, have only my dreams;
I have spread my dreams under your feet;
Tread softly, because you tread on my dreams.
Unterhaltungsfrage von: Ehemaliges Mitglied
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