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Pflegekräfte aus Polen
Ich suche für meine Angehörigen eine bezahlbare Lösung für die 24 h Pflege zuhause. Hat jemand mit polnischen Pflegekräften (die im Haushalt mitleben) schon Erfahrung gemacht und kann mir einen Rat geben?
Themenfrage von: D. Herbstzeit
Antworten
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hallo doris.
eine gute bekannte von mir hat sich auch polnische pfelgekräfte vermitteln lassen und war zufrieden.
sie lebten auch mit im haus, wechselten jedoch nach ca. 3 monaten durch, damit der menschliche kontakt nicht zu eng wird.
ich denke, es hängt immer davon ab, in welchem zustand die zu pfelgenden sind, ob sie alles über sich ergehen lassen oder recht unzufrieden, unglücklich und verzweifelt sind und es am pflegepersonal auslassen ...
ich denke, es hängt auch davon ab, ob du mit in diesem haushalt lebst ...
ich wünsche dir und deinen angehörigen,
dass euch die passenden personen
geschickt werden. -
Ehemaliges Mitglied 12.10.2009, 11:32:48
Also - die Pflegerinnen aus Rumänien -
wohnen im Haus
kaufen ein
putzen
kochen
sind beim Essen behiflich
Ziehen an und aus bzw. helfen
sind bei WC und Körperpflege behilflich
haben keine Probleme im Umgang mit Kranken Menschen
FS ist nicht immer vorhanden -
Ehemaliges Mitglied 12.10.2009, 11:57:27
google --> Pflegekräfte
Hab eben mal geschaut und massig gute Infos entdeckt. -
b.silli,wenn zwei renten vorhanden sind,es ist aber auch heute meist noch so,das nur einer rente bekommt,da ein partner zuhause blieb und eben nicht arbeiten ging und somit nicht in die rentenkasse einzahlte,und jenachdem,wie hoch der verdienst des einen war,ist die rente einfach zu niedrig,das was man dann bekommt langt ja oft nicht für einen selbst zum überleben.warum man sich wenn zu wenig geld da ist,nicht an sozialamt oder entsprechende stellen wendet,kann viele auch nachvollziehbare gründe haben.oft steht der stolz im weg,und ich kann auch verstehen,wenn man angst um sein haus hat,das dann eventuell weg wäre,da es ja einen regulären wert darstellt,und so mit angerechnet wird,klar im sinne des sozialstaates und damit dem grundsatz,das das was da ist unter denen geteilt wird,die es brauchen,wäre es richtig,das haus zu verkaufen und dann zu schauen,was noch an finanzen gebraucht wird, sie haben ein leben lang gearbeitet und sich grumm gelegt,auch für ihre kinder,und dann ist das alles weg,also die ganze schufterei umsonnst,das der schritt zum amt dann schwerfällt ist doch verständlich.
auserdem,sind die grenzen,die gezogen werden,ab wann jemand zu wenig hat relativ niedrig,und wenn das einkommen gerade an dieser grenze liegt,wird es schwierig,man hat zwar zuviel,um hilfe oder unterstützung zu bekommen,aber wirklich genug hat man trotzdem nicht.
p.s.mir ist bewusst,das,der ganze ablauf,bzw.die gesetzgebung und handhabung,was die sozialleistungen angeht, ziemlich kompliziert ist,und das man,was die regelungen in diesem zusammenhang angeht geteilter meinung sein kann und meine ausführung sehr vereinfacht, die problematig der ganzen sache darstellt,will aber jetzt auch keine diskusion anfangen über den sinn,bzw. die soziale gerechtigkeit dieser regelungen.mir ging es nur darum,aufzuzeigen,das auch in unserem sozialstaat menschen leben,die,warum auch immer,aber verständlicher weise,eben nicht genug mittel haben um eine reguläre pflegekraft,die nach den geltenden,arbeitsrechtlichen bedingungen bezahlt und behandelt(freizeit,stunden,urlaub) werden muss einzustellen.auch wenn ich die problematik,die sich daraus,für das ganze system,ergibt nicht auser acht lasse(das ist so was,wo sich die katze in den schwanz beist)ist es doch verständlich,das betroffene sich die hilfe da hohlen wo sie,sie bekommen,ohne sich,oder ihre angehörigen zu sehr zu belasten. -
M. Tina, ich habe eine jahrelange Pflege hinter mir und weiß wie alleine man dastehen kann obwohl man alle Hilfen die geboten werden ausgenützt hat. Die Betreuungsgelder reichen hinten und vorne nicht um eine
24 Betreuung zu erreichen.
Ich kann jeden verstehen der per sofort eine solche Hilfe sucht weil er am Ende seiner Kräfte ist.....