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  • Soll man diese Sex-Flatrate verbieten?

    In Fellbach wurde letzte Woche ein Fkk-Club eröffnet. Das Geschäftsmodell der Betreiber ist umstritten. Geworben wird mit einer Sex-Flatrate: Sex mit allen Extras. Alles ist möglich. Sex mit allen Frauen. So lange du willst. So oft du willst und wie du willst. Ein ordentlicher Blowjob ist bei uns das Mindeste!

    Die Frauen können bei dieser Sex-Flatrate nicht selbst entscheiden, welche Leistungen sie Anbieten wollen. Sie werden doch entwürdigt! Die Stadt Fellbach kann dagegen nichts tun. Es fehlen die gesetzliche Grundlagen. Es wird befürchtet, dass andere Sexbetriebe in der Region Stuttgart nachziehen werden. Das ist doch nackter unerträglicher kapitalismus, oder?

    Gegen eine Alkohol-Flatrate wurde doch auch rechtlich vorgegangen. Ein Waiblinger Gastronomiebetrieb, darf keinen Alkohol mehr Ausschenken.

    Wie denkt ihr darüber? Müssen die Frauen tatsächlich dies alles anbieten, oder ist es nur Werbung?

Antworten

  • K. joana 11.06.2009, 20:34:20

    ulrich . . . und sex war immer auch geschäft. ich möchte nicht wissen, wieviele frauen sich verkaufen an einen ehemann oder geliebten. sogar männer lassen sich kaufen von finanziell potenten frauen, die auch ruhig wesentlich älter sein dürfen.

  • C. Candy 11.06.2009, 20:04:42

    Gibt es Vergleichbares auch für uns Mädels...smile...???

  • Ehemaliges Mitglied 11.06.2009, 20:44:44

    Ich wollte nicht den Eindruck vermitteln, dass die Frauen daran schuld sind. Mögliche Gründe können sein:

    - Unzufriedenheit

    - Abwechslung

    - Dummheit

  • Ehemaliges Mitglied 11.06.2009, 20:34:50

    Katharina, in Bordellen muss die Frau nicht jede Leistung anbieten.

  • K. joana 11.06.2009, 20:15:15

    wenn männer, die sich in der öffentlichkeit wahrscheinlich laut empören, diese angebote nicht gern annähmen, gäbe es diese widerlichen angebote erst gar nicht. aber die nachfrage scheint ja riesig zu sein, wenn die geschäfte so gut laufen.
    oder werden die männer gezwungen, diese etablissements aufzusuchen, so wie diese armen frauen, die dort arbeiten müssen?