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Wann erkennen wir, dass das Sterben zum Leben gehört?
Ich hatte heute Nachmittag ein anregendes Gespräch mit Marlies & Fredi (PN-ler).
Zu wenig Geld bei den Krankenkassen:
Zu Urzeiten zogen die Menschen durch
die Welt. Wurde ein Mensch zu schwach oder krank, zog er sich zurück und starb. Das war das natürliche Verhalten.
Im Laufe der Evolution wurden die Menschen weiser und älter. Lag das Durchschnittalter 1900 etwas bei 45 -60 Jahren, leben wir heute ca. 75-85 Jahre und mehr.
Dadurch wird natürlich die Welt immer mehr Übervölkert und natürlich ist bald nichts mehr auf unserem Planeten.
Früher gab' es Epidemien die die Über-bevöllkerung reduzierte.
Im Falle der Schweinegrippe wurden Milionen ausgegeben um 2 ver-schiedene Versionen (1.für Beamte & Politiker!) (2. mit Nebenwirkungen für die restliche Bevöllkerung) Impfstoff zu Entwickeln.
Die Krankenkassen jammern "Wir sind schon wieder pleite!"
Schwache und kranke Menschen, die so evtl. auf natürliche Weise den Planeten verlassen würden, werden unnatürlich am Leben gehalten.
Auf dem Spaziergang nach Hause ist mir dann obige Frage nicht mehr aus dem Kopf gegangen...
Unterhaltungsfrage von: Ehemaliges Mitglied
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