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  • Warum müssen geschiedene Frauen von Beamten in die Private Krankenversciherung?

    Ich habe eine Bekannte , die war mit einem Beamten Verheiratet. Nach ihrer Scheidung muss sie jetzt den hohen Beitrag der privaten Krankenversicherung von über 600€ mtl. zahlen.Sie ist 55 Jahre alt, und kann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten, und dadurch auch nicht Mitglied der gesetzlichen Krankenkasse werden. Das ist kein Einzelfall, bei meiner 2.Ehefrau war das genauso. Wir haben dann geheiratet , und dadurch war sie bei mir in der gesetzlichen Krankenversicherung mit versichert. Es muss doch eine Möglichkeit geben, das diese Frauen so krankenversichert sind, dass sie die Beiträge auch noch zahlen können. Denen geht es ja schlechter als Migranten. Das ist doch eine ganz klare Gesetzeslücke. Gibt es eine Möglichkeit für diese Frauen?

Antworten

  • k. mopp 28.02.2010, 19:11:59

    frau magali, bestimmt nich nur frauen

  • k. mopp 28.02.2010, 19:38:44

    petra piddii,
    da muß ich wiedersprechen

  • k. mopp 28.02.2010, 19:20:28

    frau magali,
    dreh die frage mal herum, für frau mann einsetze, da hieß es doch gleich er is zu faul zum arbeiten, oder?

  • k. mopp 28.02.2010, 20:00:06

    petra, ab wann 2007 monat bitte

  • f. fronatur 28.02.2010, 19:23:33

    ich bin seit über 40 Jahren Mitglied in einer gesetzlichen Krankenversicherung. Diese hat sich immer an meinem Einkommen orientiert, nie an ihren Leistungen.
    Ich blieb auch in dieser Versicherung, als ich aufgrund hohen Einkommens in die billigere private hätte wechseln können.

    Warum bitte soll nun ggf. meine Krankenversicherung Mitglieder aufnehmen, die immer nur den "billigeren Weg" gesucht haben ??