Anmeldung zur Platinnetz Community
E-Mail-AdressePasswort
angemeldet bleiben
Sie sind noch nicht bei Platinnetz?
Jetzt Mitglied werden
zurück zur Übersicht
  • Was bedeutet Euch Arbeit über 50+ oder sogar über 65+?

    Ist Euch Arbeit notwendiges Übel und Last?

    Ist Euch Arbeit inneres Bedürfnis?

    Ist Euch Arbeit Pflicht und Verantwortung?

    Bei mir hat sich das völlig geändert. Schon zum zweiten Mal. Als ich Mitte dreißig war sagte ich immer: "ich arbeite mal bis ich in die Kiste muß!"

    Später entwickelte es sich mehr zur Last und ich freute mich auf Rente.

    Dann mußte ich aus gesundheitlichen Gründen in EU Rente gehen. Seit ich 60 bin, bin ich Frührentner. Das ist nun schon ein und 1/2 Jahre her.

    Jetzt bin ich soweit, das ich wie Mitte dreißig wieder mit dem Gedanken spiele zu arbeiten. Nicht körperlich schwer, sondern anders, richtig Geld verdienen. Übrigens trotz Rezession. Es gab viele Vertreter der Wirtschaft, die die Rezession als Chance sahen und entgegen der großen Mehrheit aus der Rezession profitierten.

Antworten

  • Ehemaliges Mitglied 04.02.2009, 08:52:30

    was genau zu machen wäre oder was genau ich mache ist gar nicht von Bedeutung, das ist ganz individuell, bei jedem anders.

    Wenn ich jetzt bekannt geben würde was ich genau mache; erstens würde ich mir unbequeme Mitbewerber (andere sagen Konkurrenten dazu) schaffen und zweitens nicht jedem ist dies oder jenes gegeben.

    Wenn z.B. harte Arbeit gerecht bezahlt werden würde, etwa die eines Bergmanns oder Stahlwerkers dann wären die Arbeiter in der Goldmine od. Diamantmine die Reichsten Leute der Welt. Sind sie aber nicht, sondern die Besitzer/Betreiber der Minen. Und Thomas Gottschalk wäre ne arme Sau, ist er aber nicht. Er verdient in nur einer Show soviel wie ein Bergmann sein ganzes Leben.

    Aber Bergmänner, Frisöre, Verkäufer usw. muss es nun halt geben, deshalb bin ich auch dafür das es für bestimmte Berufe, wie z.B. Frisör u.A. Mindestlöhne geben muss. Erstens können nicht alle Menschen Showmaster sein, es muss auch Frisöre geben und zweitens hat auch nicht jeder die Fähigkeiten dazu Showmaster zu sein.

  • V. Initcha 04.02.2009, 07:49:23

    Ich bin jetzt 55 Jahre und könnte mir nicht vorstellen jetzt in Rente zu gehen.Meine Arbeit macht mir viel spaß auch wenn es oft 12 Stunden sind. Ich würde auch vielen auf die Nerven gehen mit meiner Energie

  • Ehemaliges Mitglied 04.02.2009, 09:02:22

    Der Druck beim Geld-Verdienen
    spitzt sich weiter zu:
    → Entlassungen machen Angst
    → Die geforderte Flexibilität geht immer mehr auf Kosten des Privatlebens
    → Die berufliche Tretmühle frisst einen auf
    → Und dann kann man seinen Verdienst oft kaum erhöhen, weil man auch nicht mehr als die Stunden des Tages arbeiten kann
    Der Networking-Guru Keith Ferrazzi schreibt in seinem Buch „Geh nie allein essen! Und andere Geheimnisse rund um Networking und Erfolg:
    „Die lebenslange Zugehörigkeit zu einem Unternehmen ist tot; heutzutage sind wir alle Freie, die sich ihre eigene Karriere durch verschiedene Jobs und Unternehmen bahnen.“
    Zudem: Nichts verabscheuen wir Menschen mehr als langweilige Routinearbeit.
    Aber wo sind Auswege in Sicht?
    Nur, wer ernsthaft an Auswegen interessiert ist, kann mich gerne anschreiben.

  • Ehemaliges Mitglied 04.02.2009, 08:18:58

    ...Arbeit macht das Leben süß.....ich lebe um zu arbeiten !!!???... ...oder war es doch andersrum ?

  • Ehemaliges Mitglied 04.02.2009, 08:39:20

    und das schlimme daran ist, dietmar:
    bei einem ehemaligen arbeitgeber war es so. der alte ging, mehr oder weniger unfreiwillig. und der dandy-nachfolger setzte den laden fast in den sand, nur durch weitere, seriöse teilhaber wurde der super-gau vermieden