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  • was haben frauen anfang des 18. jahrhunderts in köln und umgebung gemacht?

    da lese ich, dass kurfürst, gleichzeitig erzbischof von köln, max friedrich, nachfolger von kurfürst clemens august, im 18. jahrhunderts generell den handel mit kaffee verboten hat. kam dieser dennoch auf dunklen wgen in sein kurfüstentum, so wurde der genuss allen bürgern, bauern und arbeitern verboten. die hausfrauen mussten sogar das vorhandene kaffeegeschirr vernichten, und lediglich den höheren ständen war (mäßiges) kaffeetrinken gegen eine jährliche zahlung von vier talern erlaubt.
    es muss eine grausame zeit für die frauen gewesen sein, die zeit ohne kaffee, kein kaffeekränzchen, kein kaffeeklatsch usw.
    bleibt die frage, wie haben das die frauen in dieser zeit überlebt und wie würden die frauen heute ohne kaffee leiden?

Antworten

  • Ehemaliges Mitglied 10.06.2008, 11:23:44

    Hi Frosch! - Gehst du nun auf Wanderschaft? Kann deine Site nicht mehr finden!

  • H. W-d 10.06.2008, 11:34:02

    ganz einfach norbert,die frauen werden wieder zu leibeigene gemacht.

  • H. W-d 10.06.2008, 11:48:03

    marj aana, DICH machte ich zu meiner gleichberechtigten.

    mit einem lächeln, hanning

  • W. Walther 10.06.2008, 10:53:46

    Und was iss mit den Männern?
    Ich würde leiden.
    Moin Marjaana, schön dich mal wieder zu lesen.

  • Ehemaliges Mitglied 10.06.2008, 11:32:50

    Marj aana, wenn wir in Rente sind, treffen wir uns dann zum Kaffeeklatsch, ok?