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was haben frauen anfang des 18. jahrhunderts in köln und umgebung gemacht?
da lese ich, dass kurfürst, gleichzeitig erzbischof von köln, max friedrich, nachfolger von kurfürst clemens august, im 18. jahrhunderts generell den handel mit kaffee verboten hat. kam dieser dennoch auf dunklen wgen in sein kurfüstentum, so wurde der genuss allen bürgern, bauern und arbeitern verboten. die hausfrauen mussten sogar das vorhandene kaffeegeschirr vernichten, und lediglich den höheren ständen war (mäßiges) kaffeetrinken gegen eine jährliche zahlung von vier talern erlaubt.
es muss eine grausame zeit für die frauen gewesen sein, die zeit ohne kaffee, kein kaffeekränzchen, kein kaffeeklatsch usw.
bleibt die frage, wie haben das die frauen in dieser zeit überlebt und wie würden die frauen heute ohne kaffee leiden?
Unterhaltungsfrage von: Ehemaliges Mitglied
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