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  • Welche Therapie ist für mich die Richtige

    Welche Therapie ist für mich die Richtige ???

    Ich möchte hier mal aus der Erfahrung anderer schöpfen.
    Durch schwere Kindesmisshandlung wurde nach 25 Jahren festgestellt, dass ich eine Spinalkanalstenose im Brustwirbel hatte. D.h. ein „Knochen“ ist in den Rückenmarkskanal gewachsen und hat aufs Rückenmark gedrückt. Dieser wurde operativ im November entfernt.
    Zuerst dachte ich, dass nach der OP alles wieder weiter geht in meinem Leben wie bisher.
    Aber weit gefehlt. Die Rückenschmerzen sind weniger geworden, aber nicht weg. Jetzige Untersuchungen haben ergeben, dass ich noch einmal operiert werden muss, weil noch ein Knochen in Fehlstellung da ist. Und alles weil ich als Kind geschlagen wurde, mit allem was grade zur Verfügung stand.
    Zwischenzeitlich habe ich derartige Probleme mit Auseinandersetzungen umzugehen, dass ganz sicher dieser Teil MITschuld ist, dass mein Lebensgefährte sich von mir getrennt hat.
    Bisher habe ich immer jegliche Hilfe in Form von Physchotherapie abgelehnt, weil ich gedacht habe es tut nicht Not in alten Wunden zu stochern, und ich wollte auch nicht meine Probleme vor „Fremden“ äußern. Jetzt weiß ich aber schon dass ich da anfangen muss, um mein Leben allein mit meinem Sohn wieder auf die Reihe zu bekommen.
    Daher meine Frage an alle: Was für eine Therapie würde mir helfen? Ich höre immer nur von Psychologen und habe eigentlich keine Ahnung. Für mich ist das alles Neuland.
    Vielen Dank für viele Tipps und Infos.

Antworten

  • Ehemaliges Mitglied 19.06.2008, 19:51:13

    beantrage eine Kur, für psychosomatik, dort hat man dann mehr Ruhe und Zeit herraus zu finden was dir fehlt oder auch nicht fehlt.
    Wünsche dir viel Kraft und versuche Stark für deinen Sohn zu bleiben!
    Christina

  • Ehemaliges Mitglied 19.06.2008, 18:53:01

    Wenn ich dein Avatar sehe,
    dann kommt mir der Gedanke, dass du rumspinnst - nicht in dem Bezug, was du erlebst hast - sondern dein Ruf nach Hilfe hier.

  • H. Anjin 19.06.2008, 18:54:52

    Du hast bereits einen sehr großen Schritt in die richtige Richtung getan, indem du dich mit diesem Thema aktiv auseinandersetzt. Ich denke, daß dir ein Psychotherapeut dabei sehr gut weiterhelfen könnte.

  • Ehemaliges Mitglied 19.06.2008, 19:37:03

    Liebe Anja,versuch doch mal bei Google Dein Krankheitsbild einzugeben ( falls Du es noch nicht getan hast). Dann gehst Du zu Deinem Hausarzt oder evtl. auch zu einer Beratungsstelle für Menschen in Not. Die können Dir wahrscheinlich nicht weiterhelfen, jedoch müßten sie in der Lage sein, einen entsprechenden Psychotherapeuten zu nennen ( bitte keinen Pschologen): achte aber bitte darauf, daß nicht alle Pschotherapeuten eine Krankenkassen-Zulassung haben, auch nicht alle fähig sind in Deinem Fall!!!!! Das ist sehr wichtig für Dich. Den ersten Schritt hast Du ja schon getan, echt super.

    Übrigens bist Du nicht mitschuldig an der Trennung!!!!!!!!

    Wenn Du Interesse hast, melde Dich bitte persönlich bei mir über "meine Nachrichten".

    Liebe Grüße und laß Dich bitte nicht verunsichern und ganz wichtig ist, daß Du Dich selbst nicht verunsicherst, was auch für Deinen Sohn gilt.

    Liebe Grüße und viel Mut, das wünsche ich Dir
    Christiane

  • Ehemaliges Mitglied 19.06.2008, 18:42:01

    Ich denke Dein Hausarzt, oder ein Neurologe könnten Dir da besser weiter helfen.