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  • Wie finanzieren wir in Zukunft unsere Mobilität?

    Die aktuellen Benzinpreise sind schon wieder gestiegen. Eine Lösung könnte die "Wiedereinführung der Kilometrerpauschale ab dem ersten Kilometer" sein.
    Es ist richtig, wie Frau Merkel sagt, dass durch den Wegfall bzw. die Verändrung ab dem 20. Kilometer der Kilometerpauschale zum Aubbau des Schuldenberges beigetragen wird; aber das kann und darf nicht weiter auf Kosten der Bürger ausgetragen werden! Es ist neben der Unterstützung für die Familien mit der wichtigste Antrag, über den positiv entschieden werden sollte.
    Wenn die Eltern Arbeit haben, was in den meisten Fällen nur durch die Mobilität ermöglicht wird, dann hilft das auch den Familien und besonders den Kindern. Gerdae im ländlichen Raum, wo ohne Fahrzeug so gut wie nichts zu bewältigen ist. Außerdem wurde in ländlichen Gegenden die Beförderung mit öffentliche Verkehrsmitteln erheblich eingeschränkt - zum Teil auch wegen der hohen Benzinkosten.

    Wir sollten uns auf unser Recht auf Mitbestimmung besinnen. Ein Bürgerbegehren/Bürgerentscheid sollte in allen Komunen ergehen und dann an die Bundesregierung weitergereicht werden.
    Ich bin mir sicher, dass der größte Teil der Bevölkerung bewußt und sparsam lebt bzw. leben muss. Und ohne mobil zu sein, gibt es in den meisten Fällen auch keine Arbeitsmöglichkeit. Wie sollen denn sonst die Bürger dieses Landes aus eigener Kraft und ohne staatliche Förderungen existieren können?

Antworten

  • i. kaja 12.06.2008, 13:17:59

    @Anita in rundum Schlägen bist du echt Spitze! Vor allem im verallgemeinern!
    Aber es gibt auch eine Mittelschicht die ein Recht darauf haben sollte Auto zu fahren um flexibel zu sein. Ich habe schon mal versucht ohne Auto auszukommen aber die Zeit und die Kosten die beim Nahverkehr anfallen sind horrend. Auch Besuche untereinander mit der Bahn sind nicht günstiger als ein kleines Auto zu fahren.
    Wir können nicht alle in der Stadt wohnen und das wollen wir auch nicht aber auf dem Lande gibt es keinen leistungsfähigen Nahverkehr.
    Die meisten Dinge erledige ich mit dem Fahrrad aber meine Mutter lebt 170 km von mir entfernt und möchte auch ihr Enkelkind mal sehen.Mein Enkelkind wohnt 80 km von mir.
    Und wir labern hier nicht sondern wir tun unser Meinung kund!

  • Ehemaliges Mitglied 12.06.2008, 12:20:04

    @Willi Siehe Dienstwagen Ulla Schmidt

  • Ehemaliges Mitglied 12.06.2008, 13:54:45

    ha,ha,ha ich find`s lustig

  • Ehemaliges Mitglied 12.06.2008, 11:49:17

    Mal nebenbei gesagt: Schuldenabbau und alles Andere wird doch immer auf Kosten der Bürger finanziert. Auf wessen Kosten denn sonst?
    Zieht Euch warm an, Leute, die Zukunft könnte noch kälter werden.

  • Ehemaliges Mitglied 12.06.2008, 13:19:22

    @Anita
    Ob sich die Ulla manchmal fragt wie Ihr Luxus S500 finanziert wird, zumindest verordnen solche Mitmenschen das Sparen, das Umziehen kann bei der heutigen Arbeitsmarktsituation auch streßig und finanziell teuer werden. Bin Zeitarbeiter. Ich weiß auch selbst schuld, mach ich auch nur mangels vernünftiger Alternativen. Besser ein Wohnmobil dann;-).
    Ich sag mal wenn ich H4 hätte , würde ichs Auto abmelden, von daher wäre mir der Spritpreis auch egal. Bin aber noch nicht soweit.