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  • wo ist das Problem?

    ... bei der Identität als Deutscher? ... ich bin stolz ein Deutscher zu sein!

    Komischerweise ist dieser Ausspruch bei einigen verpönt?

    Dennoch muss ich darauf bestehen, das so sagen zu dürfen!

    Schliesslich ist es in jeder Nation so üblich. Jeder Russe sagt er sei stolz ein Russe zu sein, jeder Amerikaner sagt er sei stolz ein Amerikaner zu sein, jeder Franzose, Brite, Italiener, Pole, Ungar, Chinese, Japaner usw. sagt er sei stolz ein ... zu sein - ohne gleich als Nazi oder Rechtsradikaler beschimpft zu werden.

    Das hatte ich im Dez. 2005 schon mal einen Artikel in meinem msn space.live so ähnlich geschrieben. Das hatte zwar einen anderen Grund, den ich jetzt nicht hier einbringen will, aber auf Grund der Fußballfähnchen wird der Nationalstolz in den letzten Tagen ja immer wieder zur Diskussion gestellt.

    Freilich gibt es Entwicklungen in Deutschland die nicht so sonderlich gut sind, dennoch kann man stolz sein ein Deutscher zu sein.

    Deutschland hat nicht nur die unsägliche Vergangenheit der Hitlerdiktatur.
    Deutscher zu sein beschränkt sich schliesslich auch nicht nur auf die Zeit zwischen 1930 bis 1945! Zumal ich erst 1947 geboren bin.

    Deutschland hat auch ANDERE Geschichte und AUCH Kultur.

    Goethe, Schiller, Heine, M. Luther und viele andere.

    Burgen und Schlösser in Deutschland; http://www.wielage.de/ und natürlich die Überlieferungen zu jeder
    (die Datenbank umfasst über 400 Einträge von Burgen und Schlössern in ganz Deutschland und gehört zu einer der umfangreichsten Sammlungen zum Thema Schlösser in Deutschland!)

    Über Städtebau, Kultur und Sportstätten, Schulen und Universitäten, Industrie und Wirtschaft. Wenn da auch in den letzten Jahren einiges im Argen lag und wir noch lange nicht aus der Talsohle heraus sind müssen wir uns im Weltmaßstab nicht verstecken und können Sprücheklopfer nur müde belächeln.

    Um Zeitgemääß zu sein, kann ich ja zukünftig sagen;
    "ich bin stolz ein EUROPÄER zu sein!"
    Damit werd ich wohl bei einer anderen Volksgruppe (Globalisierungsgegner) ins Fettnäpfchen getreten sein. Macht nichts, ich bin der Teufel.

Antworten

  • G. Delphin 12.06.2008, 12:16:21

    Also, ich bin nicht immer und ununterbrochen stolz Deutsche zu ein.
    Aber ändern kann ich es auch nicht...also tach Ihr Krauts und Gummi
    hälse...tragen wir es mit gesundem Selbstbewußsein und Humor...

  • Ehemaliges Mitglied 12.06.2008, 12:18:08

    auch wenn so manches im argen liegt, in diesem Land, so bin ich doch Deutscher und stehe auch dazu und kann es einfach nicht mehr hören/lesen, wie man mich/uns ständig in den Nazi- und Faschisten-Topf wirft - wie ja dieser Tage gerade erst wieder bei F&A passiert.

    Jedes Land hat so seine Probleme - denn es handelt sich immer um den Faktor Mensch, den man nie perfekt haben wird.

    Insofern - Treffer @ HaSe !!!

  • Ehemaliges Mitglied 12.06.2008, 13:00:17

    erstens @Otto "mancher"? - muß ich das verstehen?

    und zweitens @Otto verboten hat es mir niemand es ist nur lästig (human ausgedrückt!), wenn man von so manchen ausländischen Zeitgenossen, die sich hier in Deutschland breit machen, immer wieder unterschwellig für die NS Vergangenheit verantwortlich gemacht wird, und zwar von Ausländern in deren Heimat die Menschenrechte und Menschenwürde auch und insbesondere mit Füßen getreten wird ... und die hier aus rein Egoistischen, wirtschaftlichen Gründen hier sind ...

  • r. Muskelkater 12.06.2008, 12:05:35

    Wie uschi es schon sagte:
    Stolz sollte nicht mit Überheblichkeit/Überlegenheit verwechselt werden

  • U. Erfurt 12.06.2008, 12:43:46

    Peka, das ist deutscher Kleingeist in Miniaturausgabe :-))))