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Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den drei abrahamitischen Religionen

  • Geburt und Werdegang der "Gründer "

    Mohammed war der Sohn eines Kaufmanns.
    Nichts deutete zunächst auf seine Berufung zum Propheten hin.

    Im Alter von 40 Jahren erscheint ihm in einer Offenbarung der
    Erzengel Gabriel
    und gibt ihm den Auftrag, die Religion des einen Gottes Allah zu verkünden. .

    (das klingt in meinen Augen ein wenig nach Paulus)

    Mit dem Jahr 622 n.Chr. (Flucht Mohammeds von Mekka nach Medina)
    beginnt die islamische Zeitrechnung.

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    Für das JUdentum, ist der Messias noch nicht geboren!
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    Buddhas Geburt

    Der Buddha, der die buddhistische Religion gegründet hat, heißt Buddha Shakyamuni. “Shakya” ist der Name der königlichen Familie,
    in die er geboren wurde;
    “Muni” bedeutet “der Fähige”.

    Buddha Shakyamuni wurde als königlicher Prinz 624 vor Christus an einem Ort namens Lumbini geboren, der ursprünglich im Norden Indiens lag, heute aber zu Nepal gehört.

    Der Name seiner Mutter war Königin Mayadevi und der seines Vaters König Shuddhodana.

    Eines Nachts träumte Königin Mayadevi, daß ein weißer Elefant vom Himmel herabstieg und in ihren Schoß eintrat.

    Der weiße Elefant, der in ihren Schoß eingetreten war, war ein Zeichen dafür,
    dass sie in eben dieser Nacht ein Kind empfangen hatte, das ein reines und mächtiges Wesen war.

    Dass der Elefant vom Himmel herabgestiegen war, bedeutete, dass das Kind vom Tushita-Himmel kam, dem Reinen Land Buddha Maitreyas.

    Als die Königin das Kind später gebar, hatte sie anstelle von Schmerzen eine besondere, reine Vision,
    in welcher sie stehend mit der rechten Hand den Ast eines Baumes hielt, während die Götter Brahma und Indra das Kind schmerzlos aus ihrer Seite nahmen.

    Als der König das Kind sah, überkam ihn ein Gefühl, als ob alle seine Wünsche in Erfüllung gegangen wären, und er nannte den jungen Prinzen “Siddhartha”.

    Dann lud er einen brahmanischen Seher ein, der Vorhersagen über die Zukunft des Prinzen machen sollte.

    Der Seher untersuchte das Kind mit seiner Hellsicht und sagte zum König:

    “Es gibt Zeichen, dass der Knabe entweder ein Chakravatin-König, ein Herrscher über die gesamte Welt, oder ein voll erleuchteter Buddha wird.

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    wer den Geburtstag Jesu feiern will, der sollte es im Oktober

Beiträge

  • T. Metalltiger 11.12.2009, 11:18:24

    Es ist schon richtig nur in der inneren Stille auch wenn unsere Empfindungen und Gedanken schweigen, nur dann können wir die feinen und zarten Impulse und Anregungen aus dem Geist-Gottes wahrnehmen und registrieren.
    Wer diese Übung schon öfters gemacht hat, der kann mit der Zeit auch unterscheiden, welche Impulse aus seinem Bewusstsein kommen und welche aus dem Lebensstrom Gottes.
    Dies ist eine innere Wahrnehmung die für andere Menschen nicht erkennbar sind.
    Auf diese Weise können wir die Bestätigung erhalten, dass die Aussage, „Gott ist euch näher wie Arme und Beine“, auch wörtlich zu nehmen sind, denn was kann uns schon näher sein wie Arme und Beine?

  • h. switch 15.12.2009, 10:45:40

    Einfache Übung, Crissi:
    Denke genau das was geschehen soll, nur das und immer wiederholenz.B: "einatmen...ausatmen...einatmen...ausatmen...einatmen...ausatmen, usw. usw.
    Entweder schläfst Du dabei ein, oder etwas anderes geschieht.
    Auf jeden Fall aber nichts göttliches-fein oder grob.

  • t. tia 30.11.2009, 03:43:22

    Es freut mich, dass du dich jetzt wohler fuehlst, Crissi... ich fuehle mich auch besser dabei, Verantwortung fuer mich selbst zu uebernehmen anstatt einem wie auch immer gearteten Heilsverkuender an den Lippen zu haengen...

  • t. tia 01.11.2009, 16:04:14

    oder Freitag... bei den moslems... wie auch immer... es funktioniert blendend... wie man sieht, claire

  • C. voxy 01.11.2009, 16:00:11

    ja , tia und jeden sonntag

    oder öfter holen sie sich wieder ihre "dröhnung" ab,
    um weiter zu schlafen und dem wahnsinn zu folgen, ohne zu hinterfragen.

    immer die anderen sind der feind, auch wenn sie sich noch so ähnlich sind und alle aus dem selben suppentopf stammen.