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Alles rund um Computer und mp3

  • Voraussetzungen für Google Earth - Grafikkarte

    Ich habe Probleme mit dem Programm Google Earth. Erst klappte es, dann kamen Fehlermeldungen von wegen "DirektX" etc. (weiss ich nicht mehr genau). In meiner Verzweifelung habe ich die RAMs auf 1,25 GB (DDR) erhöht, der PC hat einen Prozessor mit ca. 2 Ghz. Habe Google neu installiert, nun geht dieses Programm noch nicht mal auf, obwohl das Ikon auf em Desktop zu sehen ist.
    Frage: Wie bekomme ich heraus, wieviel mb meine (alte) Grafikkarte hat und wieviel mb braucht eine Grafikkarte für "Google Earth"?
    Danke vielmals, Ihr Lieben!!!
    Gruss
    Brigitte

Beiträge

  • J. de-saxe 21.05.2008, 11:23:42

    schau mal hier:
    http://www.chip.de/downloads/c1_downloads_auswahl_15811094.html?t=1211361442&v=3600&s=1aeb2a40eab3c8ff212a7c660fb8b4b4
    Dieses AIDA32-Programm liest die Konfiguration aus, da kann st Du alles sehen, was in dem PC steckt.
    Auf der Google-Earth-Seite steht auch was zu den Voraussetzungen für das Programm. Direct-X 9c sollte schon auf dem PC installiert sein, auch das kannst Du im AIDA auslesen. Bei mir lief es mal auf einem Athlon 1,8G Hz mit 512 MB RAM unter XP pro.

  • Ehemaliges Mitglied 22.05.2008, 21:26:40

    @ Lothar Wenn wir nichts mehr dazu lernen wollten, könnten wir uns gleich in die "Büchse" setzen........oder? --freut mich

    @ Raphael Ja, Brigitte hat scheinbar Angst vor der eigenen Courage bekommen und deinen Tip nicht weiter umgesetzt.
    Immerhin wissen wir, dass DX9 schon installiert ist und sie scheinbar zwei Speicherbänke mit original 2x256(jetzt 1x1GB+1x256MB) DDR-Ram hat. Ich vermute, sie hat eine Shared Memory - Grafikkarte, da ist die Aufrüstung auf 1,25GB Arbeitsspeicher nur vernünftig.

    Habe selbst ein Notebook mit ähnlichen Vorraussetzungen (auch 1,25GB Ram, Shared Memory Grafik-128MB) und habe testweise einige Spiele probiert wie "Vietcong", "F.E.A.R." u.Ä. also relativ speicherintensive Anwendungen. Die liefen alle flüssig, mit ansprechender Grafik.

    Das sollte eigentlich locker für Google Earth reichen.

    Ecki

  • D. Bcc 22.05.2008, 01:20:25

    www.platinnetz.de/frage/122871/

    es gab schon ein paar Informationen

  • J. de-saxe 21.05.2008, 11:25:27

    der Link nochmal, musst dann zusammensetzten:
    http://www.chip.de/downloads/c1_downloads_
    auswahl_15811094.html?t=1211361442&v=3600&s
    =1aeb2a40eab3c8ff212a7c660fb8b4b4

  • Ehemaliges Mitglied 23.05.2008, 12:53:50

    Hallo Brigitte,

    über die Shered Memory Technik habe ich bei WIKIPEDIA nachfolgenden Artikel gefunden, der Dir sicherlich diese Technik ein wenig näher bringt.
    Es ist ja oft nicht leicht den Ausführungen eines Fachmannes zu folgen und alles zu verstehen, des halb die besagten Erläuterungen.

    Shared-Memory-Technologie in Computern mit integrierter Grafik
    Einige Grafikkartenhersteller bieten Grafikkarten mit „Shared-Memory-Technologie“ an, dabei handelt es sich allerdings nicht um den genannten IPC-Mechanismus, sondern um ein Verfahren, bei dem die Grafikkarte den Hauptspeicher eines Computers mitbenutzt. Dies kann einerseits eine Verlangsamung der Grafikhardware und der CPU zur Folge haben, weil nun der Speicherbus zum Flaschenhals werden kann. Andererseits hat es aber den Vorteil, dass die Grafikkarte zumeist billiger verkauft werden kann, weil sie keinen eigenen Speicher benötigt. Diese Technologie kommt überwiegend bei Notebooks zum Einsatz, wobei hierbei sogar weitere Vorzüge anzuführen sind. Durch das Einsparen von zusätzlichen Grafik-Speicher-Chips wird eine bessere Energieeffizienz erreicht und verhilft Notebooks damit in der Regel zu einer längeren Akkulaufzeit. Zudem bieten nahezu alle Shared-Memory-Anbieter, wie auch die Intel-GMA-Modelle, eine variable Nutzung des Hauptspeichers. So können zwar 256 MiB angesprochen und genutzt werden, normalerweise wird jedoch nur ein Bruchteil belegt (z. B. 18 MiB). Bei AMD heißt der gemeinsam genutzte Speicher UMA, wobei stets auf Techniken hingewiesen wird, die das Problem Speicherdurchsatz reduzieren.
    Verstärkt kommt Shared-Memory-Technologie somit bei Business-Notebooks, ultra-portablen Notebooks (Subnotebooks) oder preiswerten Notebooks zum Einsatz. In aktuellen Systemen ist man dazu übergegangen, den Hauptspeicher über Dual-Channel-Speichercontroller anzusprechen, wodurch die Bandbreite erhöht wird. Dadurch soll der Flaschenhalsproblematik gedämpft werden, so dass beide Prozessoren schnell darauf zugreifen können.

    Gruß
    Lothar