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Alles rund um Computer und mp3

  • Voraussetzungen für Google Earth - Grafikkarte

    Ich habe Probleme mit dem Programm Google Earth. Erst klappte es, dann kamen Fehlermeldungen von wegen "DirektX" etc. (weiss ich nicht mehr genau). In meiner Verzweifelung habe ich die RAMs auf 1,25 GB (DDR) erhöht, der PC hat einen Prozessor mit ca. 2 Ghz. Habe Google neu installiert, nun geht dieses Programm noch nicht mal auf, obwohl das Ikon auf em Desktop zu sehen ist.
    Frage: Wie bekomme ich heraus, wieviel mb meine (alte) Grafikkarte hat und wieviel mb braucht eine Grafikkarte für "Google Earth"?
    Danke vielmals, Ihr Lieben!!!
    Gruss
    Brigitte

Beiträge

  • J. de-saxe 07.06.2008, 12:00:04

    Aber Tommy, contenance bitte, ist zwar bissel am Thema vorbei, aber nicht falsch in der technischen Sache bezüglich des RAMs!
    Und schau immer mal auf's Datum, ich glaube, die Frage hatte sich schon erledigt.
    Viel toller finde ich, wenn die Fragesteller(in) eine Rückmeldung bringen würden ...
    LG Jürgen

  • Ehemaliges Mitglied 21.05.2008, 22:49:55

    Hallo,

    warum denn gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen? Geht doch auch mit Bordmitteln, sogar mit Test der Funktionalität.

    -->Start -->Ausführen "dxdiag" eingeben -->Enter

    'Im Startfenster steht unter Systeminformationen als letzter Eintrag die installierte DX-Version.

    -->Reiter "Anzeige" öffnen

    'Unter Gerät stehen alle verfügbaren Angaben zur Graka.

    'Unter DirektX-Funktionen: die zwei Button "DirectDraw testen" und "Direct3D testen" starten die Tests.

    Nur wenn diese flüssig durchlaufen, also auch keine Ruckler beim sich drehenden DX-Würfel auftreten ist die Karte ordnungsgemäß installiert.
    Damit könntet man schon erst mal eingrenzen, ob Hard-, oder Softwarefehler.

    Zu Google Earth und dessen Anforderung kann ich nichts beitragen, benutze es nicht.

    @ siggi, ich denk schon, daß Brigitte den physikalischen Speicher meint (Zitat:...."ich die RAMs auf 1,25 GB (DDR) erhöht).


    Ecki

  • Ehemaliges Mitglied 23.05.2008, 12:53:50

    Hallo Brigitte,

    über die Shered Memory Technik habe ich bei WIKIPEDIA nachfolgenden Artikel gefunden, der Dir sicherlich diese Technik ein wenig näher bringt.
    Es ist ja oft nicht leicht den Ausführungen eines Fachmannes zu folgen und alles zu verstehen, des halb die besagten Erläuterungen.

    Shared-Memory-Technologie in Computern mit integrierter Grafik
    Einige Grafikkartenhersteller bieten Grafikkarten mit „Shared-Memory-Technologie“ an, dabei handelt es sich allerdings nicht um den genannten IPC-Mechanismus, sondern um ein Verfahren, bei dem die Grafikkarte den Hauptspeicher eines Computers mitbenutzt. Dies kann einerseits eine Verlangsamung der Grafikhardware und der CPU zur Folge haben, weil nun der Speicherbus zum Flaschenhals werden kann. Andererseits hat es aber den Vorteil, dass die Grafikkarte zumeist billiger verkauft werden kann, weil sie keinen eigenen Speicher benötigt. Diese Technologie kommt überwiegend bei Notebooks zum Einsatz, wobei hierbei sogar weitere Vorzüge anzuführen sind. Durch das Einsparen von zusätzlichen Grafik-Speicher-Chips wird eine bessere Energieeffizienz erreicht und verhilft Notebooks damit in der Regel zu einer längeren Akkulaufzeit. Zudem bieten nahezu alle Shared-Memory-Anbieter, wie auch die Intel-GMA-Modelle, eine variable Nutzung des Hauptspeichers. So können zwar 256 MiB angesprochen und genutzt werden, normalerweise wird jedoch nur ein Bruchteil belegt (z. B. 18 MiB). Bei AMD heißt der gemeinsam genutzte Speicher UMA, wobei stets auf Techniken hingewiesen wird, die das Problem Speicherdurchsatz reduzieren.
    Verstärkt kommt Shared-Memory-Technologie somit bei Business-Notebooks, ultra-portablen Notebooks (Subnotebooks) oder preiswerten Notebooks zum Einsatz. In aktuellen Systemen ist man dazu übergegangen, den Hauptspeicher über Dual-Channel-Speichercontroller anzusprechen, wodurch die Bandbreite erhöht wird. Dadurch soll der Flaschenhalsproblematik gedämpft werden, so dass beide Prozessoren schnell darauf zugreifen können.

    Gruß
    Lothar

  • J. de-saxe 21.05.2008, 11:23:42

    schau mal hier:
    http://www.chip.de/downloads/c1_downloads_auswahl_15811094.html?t=1211361442&v=3600&s=1aeb2a40eab3c8ff212a7c660fb8b4b4
    Dieses AIDA32-Programm liest die Konfiguration aus, da kann st Du alles sehen, was in dem PC steckt.
    Auf der Google-Earth-Seite steht auch was zu den Voraussetzungen für das Programm. Direct-X 9c sollte schon auf dem PC installiert sein, auch das kannst Du im AIDA auslesen. Bei mir lief es mal auf einem Athlon 1,8G Hz mit 512 MB RAM unter XP pro.

  • Ehemaliges Mitglied 21.05.2008, 16:40:37

    Hallo Brigitte,

    Wie ich feststellen kann haben Dir Siegfried und Jürgen bereits alles bereits eindrucksvoll beschrieben.
    Das einzige Problem an was ich im Moment noch denke, könnte eine Grafikkarte mit zu geringen RAM-Speicher sein. 256 MB RAM sollten es schon sein, besser wären noch 512 MB RAM.
    Auch das kannst Du mit dem Programm "PC Wizard 2008" feststellen.
    Denn wenn der RAM-Speicher der Grafikkarte zu klein ist, werden die Auslagerungen auf den Arbeitsspeicher, oder wenn auch der am Ende ist, auf die Festplatte vorgenommen.
    Das Ergebnis ist ein sehr langer Aufbau der Grafikseiten.
    Gruß
    Lotar