Anmeldung zur Platinnetz Community
E-Mail-AdressePasswort
angemeldet bleiben
Sie sind noch nicht bei Platinnetz?
Jetzt Mitglied werden

zurück zur Themenliste Thema der Gruppe

Bibelforum

  • Hat Gott das so gewollt?

    Ich war eigentlich immer ein lebenslustiger Mensch. Ok, nicht ganz gesund aber ich habe mich immer so aktzeptiert wie ich bin. Dann kam für mich allerdings die Hölle auf Erden. Ich war 3 Jahre schwerst depressiv Krank und wäre beinahe dran gestorben. Doch ich bekam noch eine Change. Seit 1 Jahr bin ich aber wieder so gut drauf das ich mich über jeden Tag freue den ich auf der Erde sein kann.
    Ja gut, ich weiß das Leben noch mehr zu schätzen wie vor der Depression. Doch ein großer Teil meiner Unbeschwertheit und Selbstbewustsein habe ich leider noch nicht wieder zurück.
    Dafür weiß ich jetzt auch mein Platz in der Welt und ich denke das Gott mich für einige Zeit verlassen musste damit ich ihm wieder zuhöre.
    Gruß,
    Daniela

Beiträge

  • e. 15.01.2008, 18:28:25

    Liebe Daniela, von Depressionen verstehe ich nicht wirklich etwas, aber auch ich glaube nicht, dass Gott dich verlassen hat. Du schreibst aber, du hörst ihm jetzt wieder zu. Vielleicht hast du dich eine Zeit lang von ihm entfernt und nun zu ihm zurückgefunden. Ich habe für mich die Erfahrung gemacht, dass ich besonders schwere Zeiten immer dann überwinden konnte, wenn ich bei ihm Halt gesucht habe. Wenn ich darauf vertraut habe, dass er mich hält, bin ich nicht tiefer gefallen oder konnte wieder aufstehen. Ich wünsche dir, dass du diese Erfahrung auch für dich machen kannst.

  • G. trumpeteer 17.01.2008, 22:05:48

    @ helmut emporda

    "Man kann mit absoluter Sicherheit sagen, wenn man einen Menschen trifft, der nicht an die Evolution glaubt,
    daß diese Person ignorant, dumm oder verrückt (oder boshaft, aber das will ich lieber nicht unterstellen) ist."

    Dawkins, Richard [Zoologist and Professor for the Public Understanding of Science,
    Oxford University], 1984

    Hier sind einige dieser "Ignoranten, Dummen oder Verrückten."


    "Meine Bedenken richten sich nicht so sehr gegen das Buch (Kommentar einer Buchrezension), sondern das gesamte Fachgebiet und die Methodik der Paläoanthropologie Aber einführende Bücher - oder Buchrezensionen - sind wohl kaum der geeignete Ort um zu erörtern, daß möglicherweise ganze Generationen von Studenten der menschlichen Evolution - mich eingeschlossen - in der Dunkelheit herumgedroschen haben; daß unsere Datenbank zu dürftig, zu glitschig ist, um in der Lage zu sein, unsere Theorien zu formen. Diese Theorien sind eher Aussagen über uns, Aussagen über uns und unsere Ideologie, als über die Vergangenheit. Die Paläoanthropologie offenbart mehr darüber, wie die Menschen sich selbst sehen, als darüber, wie sie entstanden sind. Aber das ist Häresie."

    Dr. David Pilbeam, Anthropologe, Harvard University,



    "Intelligentes Design, von einem wissenschaftlichen Blickpunkt aus betrachtet, scheint richtig zu sein. Es
    ist ein ganz besonderes Universum. Es ist bemerkenswert, daß es so geworden ist, wie es eben ist.
    Wenn die Gesetze der Physik nicht genauso wären, wie sie sind, wären wir nicht hier. Die Sonne würde es nicht geben, die Gesetze der Schwerkraft, der Kernenergie würde es nicht geben, die Gesetze der Magnetfelder oder der Quantenmechanik, müßen genau so sein wie sie sind, damit wir existieren können.

    Einige Wissenschaftler argumentieren: "Natürlich gibt es eine emorm große Zahl von Universen, und jedes ist etwas anders. Unseres, ist eben so geworden wie es ist."

    Dieses Argument jedoch, ist nur ein Postulat, und obendrein ein sehr unwahrscheinliches. - Es unterstellt nämlich, daß es wirklich eine große Menge anderer Universen gibt, und daß die Gesetze für jedes einzelne dieser Universen verschieden anders geartet sein können. Die andere Möglichkeit ist, daß unser Univesum geplant wurde, und daß es gerade deshalb etwas besonderes ist.

    Prof. Charles Hard Townes, University of California at Berkley Nobelpreisträger für Physik.


    Die Evolution hat sich gerade ihren Todesstoß eingehandelt. Nachdem ich "Origins of Life"Fazale Rana und Hugh Ross) mit meinem Hintergrund in Chemie und Physik gelesen habe, ist mit klar geworden, daß es die Evolution nicht gibt.

    Prof. Richard E. Smalley, Rede vor der Tuskegee Universität, Nobelpreisträger für Chemie 1996

  • G. trumpeteer 16.01.2008, 22:10:22


    The World Today - Study says belief in God may contribute to society's dysfunctions
    The World Today - Wednesday, 28 September , 2005  12:32:00

    Reporter: Julia Limb

    Guten Abend, Herr Goerke,

    "Der Soziologe Gregory Paul hat im Journal of Religion and Society eine vergleichende Studie über die gesellschaftlichen Auswirkungen der Bigotterie veröffentlicht."

    Also, zu Ihrer Information, Herr Goerke, der von Ihnen zitierte Gregory Paul ist kein Soziologe, er dümpelt nur in Soziologie, landsläufig würde man ihn als Hans Dampf in allen Gassen nennen. Er ist Paläontologe, Abteilung Dinosaurier.
    Ausgerechnet die Paläonthologen, deren Fachgebiet man mit Fug und Recht eine Pseudowissenschaft nennen kann. In den letzten 40-50 Jahren haben sie ihre Theorien so oft verworfen, und neue Theorien zusammengebraut, daß man sich die Haare raufen könnte. Wenn Sie ein Mathematikbuch vor fünfzig Jahren mit einem Mathematik buch von 2008 betrachten, hat sich nichts, nix, njente, nada geändert. Die Aussagen der Mathematik bleiben immer die gleichen.

    Nehmen Sie jedoch ein Lehrbuch der Paläonthologie von vor vierzig Jahren,, so können Sie alle paar Jahre einige Kapitel herausreissen, weil die Informationen inzwischen durch "NEUE ERKENNTNISSE" obsolete geworden sind. Und ausgerechnet ein Paläonthologe versucht sich nun auf dem Gebiet der Soziologie. ;-)

    Hier ist das vollständige Interview zwischen:

    Julia Limb, Reporterin
    Paul Gregory, Paläonthologe, Abteilung Dinosaurier
    Gary Bouma, Fachgebiet Soziologe


    TANYA NOLAN: There's a new twist to the evolution versus creationism debate. A new study from America suggests that widespread belief in God may contribute to the dysfunctions of a society.

    The author, Gregory Paul, is an American dinosaur palaeontologist, who has used data from the International Social Survey Program, Interpol, and other research bodies, to compare murder rates, abortion, suicide and teenage pregnancy between religious and secular prosperous democracies.

    The paper appears in the latest edition of the Journal of Religion and Society, which is published by a Catholic University in the United States.

    And Gregory Paul says the US is the world's only prosperous democracy where these social indicators are still high.

    Julia Limb reports.

    JULIA LIMB: Gregory S. Paul is an independent researcher better known for his study of dinosaurs than as a social researcher.

    But the author, who lives in Baltimore in the United States, says his interest in evolutionary science prompted him to look at whether there was any link between the religiosity of a society and how well that society functioned.

    Gregory Paul.

    GREGORY PAUL: Being a palaeontologist, I've for many years had to deal with the issue of creationism verus evolutionary science in this country.

    The United States is pretty much the only prosperous democracy where religion is still highly popular, with about two-thirds of the population absolutely believing in God, and creationism being very popular in among half of society.

    In all the other prosperous democracies religion is much less popular now and evolution is highly accepted. So it's an issue, it's a problem I had to deal with.

    JULIA LIMB: Mr Paul says there was plenty of data available which allowed him to compare the level of dysfunction in prosperous democracies, based on the popularity of religion.

    GREGORY PAUL: I started finding that basically, the more people believed in God in the western world, the worse off the society was in numerous aspects.

    For example, the United States again is the only prosperous democracy where religion is really popular and we're the only nation among prosperous democracies to have really high murder rates.

    We also have the highest juvenile mortality rates. We have pretty much the shortest life spans. We have the highest abortion rates among democracies where abortion is legal. We have the highest sexually transmitted disease infection rates. We have the highest teen pregnancy rates, pretty much across the board we have real, serious social issues that other nations don't seem to be suffering from.

    JULIA LIMB: But Gary Bouma, who is Professor of Sociology at Monash University in Melbourne and an Anglican priest, says the research is flawed.

    GARY BOUMA: This kind of argument goes around and around and of course it comes up again now in the context of the "intelligent design" debate when he is deciding to, as a palaeontologist to make a contribution, but he doesn't stick to his field of palaeontology, he goes into the field of what I would call sociology without preparation or evidence or discipline and make some assertions about it.

    JULIA LIMB: And Professor Bouma questions Mr Paul's spin on the data he's compared.

    GARY BOUMA: He hasn't provided the argument about how it is that religion might explain this kind of association, why it is that more religious country would be more prone to the kinds of social disorganisation that he mentions, such as a high murder rate and a high teenage pregnancy rate.

    I'm sorry, the causes for those things are much more likely to be found in other explanations than religious ones.

    JULIA LIMB: Mr Paul concedes the problems faced in the US cannot be blamed on religious beliefs alone, but he says there's no denying that there are serious dysfunctions in the American society of the 21st century.

    GREGORY PAUL: Well I don't say it's just religion. I mean I never would say that, and this is an initial study, but there are reasons to be very concerned.

    For example, in the United States, guns are unusually popular. There's very high private ownership. The people who advocate gun ownership the most in this country is the religious right. The phrase, "God, gun and the Bible".

    The way to put it is the United States is the only first world nation that retains rights to religiosity and scepticism for evolution that otherwise are found only in the second and third world.

    TANYA NOLAN: Controversial study author Gregory Paul.

    Ich wünsche noch einen angenehmen Abend in der lauen Mittelmeernacht, Herr Goerke

  • e. 15.01.2008, 19:33:00

    lieber helmut emporda,
    das war ja ein hilfreicher beitrag für daniela! du scheinst ja spezialist für psychopathologie zu sein. was darf man bei dir diagnostizieren: profilneurose?

  • G. trumpeteer 21.01.2008, 20:39:31

    Wolf,

    ;-)

    Du hast mich überzeugt.

    Danke