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Christen und Bibel im 21. Jahrhundert
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An Euch
Ich wende mich nun an euch, weil ihr Veränderungen vornehmen wollt, die ich nur gutheißen kann.
Ich möchte dennoch, dass dieses Forum erhalten bleibt, nicht weil ich eitel bin, sondern weil ich darin auch ein Vermächtnis und vielleicht eine Anschauung dahintr ist.
Bleibt offen gegenüber jedermann und habt Gott in eurem Herzen, dann seid ihr nie allein und braucht keine Furcht haben.
Ich will euch einiges von mir jetzt schreiben. Die Zeit ist reif dafür und euch einiges mitteilen.B. stein | 08.02.2009, 06:13:51
Beiträge
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Das ist aber nett von euch-Nein, jeder kann hier schreiben, aber bitte keine "Streitthemen", dafür gibt es andere Themen! Aber wenn ihr eine Botschaft an uns alle schreiben wollt, schreibt...Ich mache es auch gleich und nacher gehe ich noch zum Thema Islam.
Ich habe einiges von euch durchgelesen..Gut, zum Thema Meditation kann ich nicht viel sagen. Das Wort heißt wohl Verinnerlichung, tiefes Beten. Das man dazu Ruhe, Stille und Konzentration braucht, dürfte verständlich sein. Danke für die Mühe, die ihr euch macht.
Einiges werde ich versuchen anzuwenden. Auch die vielen biblischen Weisheiten. Man muss sie wirklich zergehen lassen, wie Schokolade und dies übertragen.
Vielleicht sollten wir einfach mehr das Gespräch mit Gott suchen. Ich bin nur Abends vor dem Einschlafen eigentlich richtig allein und versuche abzuschalten. Ich habe auch schon mich berieseln lassen. Für uns Westler gibt es DVD, Filme Fitnessräume, etc...soll alles zur Ablenkung dienen, damit wir nicht denken müssen. Über das Leben allgemein und über die Situation hier. Die beiden Großkirchen bieten hier auch gute Hilfe an, Bücher, Gespräche. Wenn wir ein paar Tage Urlaub haben, ist dies eine gute Ablenkung. Aber sonst mus man die Erlebnisse zuerst vearbeiten und dabei ist der Bezug zu Jesus Christus sehr hilfreich.
Ich habe vor ein paar Tagen eine Ermahnung erhalten, in meiner Freizeit oder auf Einsatz, mich etwas fern zu den Einheimischen zu halten- Angst vor Anschlägen!
Aber ich gehe weiter meinen Weg und spiel nicht den arroganten Wessi
Hier in der Ferne verstehe ich oft nicht, warum Christen streiten oder sich irgendwas bezichtigen. Haltet bitte auch weiterhin zusammen. Dieses Licht, Jesus Christus, ist stärker als all die anderen Lichter, die man auch sehen kann und die einen nur irreführen wollen.
Liebe Grüße auch an Heike, die selber ein Forum aufgemacht hat, wie mir berichtet wurde. Danke Heike, für all die Hilfe am Anfang und auch an Euch alle.
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Heike, wir sollten es abstimmen lassen, ich wäre einverstanden aber wir sollen uns ein Gebet, was einheitlich ist, glaube ich, zusammenstellen. Oder was meinst Du?
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Ihr wisst, ich habe nicht die Zeit und diese blöde engl. Tastatur macht mir einige Schwierigkeiten fehlerfrei zu schreiben. Habt bitte Verständnis
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Unsere Mitschwester Julia hat sich aus allen christlichen Foren verabschiedet und PN verlassen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön und Gottes Segen! Sie war immer eine engagierte Christin und hat ihren Glauben gelebt.
Resignation und Hoffnungslosigkeit sollen nicht unsere Begleiter sein-Nur manchmal ist die Türe weit offen, wenn wir nicht gegenseitig Respekt und Vertrauen uns erweisen.
Das alte Mutterl das am Tage 5mal den Rosenkranz betet ist in ihrem Dasein glücklich und vielleicht so Gott am nächsten. Der Wallfahrer, der nicht Mühe und Plagerei scheut, um seinen Glauben zu leben und zu bekunden, ist vielleicht damit Gott am Nächsten. Der Afrikaner, der singt, tanzt und betet in auf seine Weise Gott am Nächsten. Nur manchmal meinen wir, wir müssen diesen Leuten zeigen, wie man als Christ sich verhält und dies stößt bei beiden Seiten auf Befremden und Mißtrauen, das kann sogar zu Vorurteilen führen und Streit ausarten.
Lassen wir es nicht so weit kommen, Respekt, Vertrauen und Gottes Liebe im Herzen soll unser Wegbegleiter sein. Dazu brauchen wir auch die Gemeinschaft und manchmal tut auch ein wenig "Ermahnung", die nie persönlich, verletzend sein darf, gut. Aber akzeptieren wir auch andere Ansichten, denn Gottes Schöpfung ist vielfältiger und größer, als wir uns das vorstellen können. Wir staunen über die großartige und vielfältige Natur-auch wir Menschen sind oft sehr unterschiedlich. Manchmal fällt dies bei allm Eifer und Glaubensüberzeugung schwer dies zu akzeptieren. Volles Verständnis.
Deshalb ist es oft notwendig, wie ein durstiger Wanderer wieder an die Quelle seines Herzens zu denken und nicht zu resignieren, sondern nach vorwärts schauen. -
Selber Pappnasen. Mich hat glaube ich eine Erkältung jetzt k o gemacht. Drum dauerts noch, bis ich einige mails beantworte-konkret zu Bernd:
Bernd es gibt immer Opfer und Täter, wo ist die Grenze?
Ich bin der Meinung, man sollte immer die Hand ausstrecken, aber so wie wir uns selber oft mit Fragen beschäftigen sollen, so dürfen wir auch umgekehrt Fragen stellen, wenn es darum geht, dass möglicherweise Leute in Abhängigkeit gehalten werden. Das ist alles!
Im übrigen, was nach dem II. Weltkrieg in den Heimen passiert ist, da muss ich Bichöfin Kässmann zustimmen: Man kann sich nur schämen und vielleicht besinnen sich die Kirchen gerade in einer Zeit, wo sie nicht mehr das Monopol haben, auf ihre eigentlich Bestimmung und auf das Leben und die Botschaft Jesu. Denn jede Krise birgt auch viele Chancen.
Bernd, vielleicht hast du es noch nicht mitbekommen. Auch meine Geduld geht langsam zu Ende. Ich warte nur noch eine kurze Zeit und dann muss die Schwerpunktbildung kommen. Damit die christlichen Foren nicht mehr unabhängig voneineinder mit ähnlichen Themen agieren, sondern ein breiteres Feld, abgestimmt, anbieten können. Auch für mich ist das Miteinander, wie auch die Unabhängigkeit das wichtigste.
Wie schon mehrmals erwähnt, würde das 21. Jahrhundert folgende Schwerpunkte anbieten:
Christentum im Vergleich mit anderen Religionen, z. B mit dem Buddhismus und dem Islam
Christliche Spiritualität: Gebete/Meditationen, um Gottes Nähe zu erfahren
Christen im Alltag