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keine Zukunft für analoge Fotografie
Bereits vor über 10 jahren, als die digitale Fotografie ein unwichtiges Schattendasein hatte, behauptete ich in meiner Fotofibel, daß nach jahrelangem parallelen Bestehens beider Fotoarten letztlich die analoge Fotografie verschwinden wird.
Dies ging nun schneller, als viele Fachleute vermutet hatten. Vor allem Agfa + Tura (Filmfabrik in Düren, zwischen aachen + Köln liegend) taten sich mit der rasanten Änderung schwer. + in den Lebensmitteldiscountern liegen die Filme - ohne daß sie gekauft werden - rum. (sieht man am Produktionsdatum. ist der Film neu, sind es über 2 J Differenz)
Auf die dauer kommen hohe Kosten für Filme, Entwicklung etc dazu. Beim digitalen Fotografieren passen einige 100 Bilder auf einen 1 GB Chip. Ganz zu schweigen von der Umwelt + der Chemikalien der Labore. Über Vorzüge + Nachteile habe ich u.a. in meinem Fotolehrbuch berichtet. Ist kostenlos runterladbar in:
www.gweiler.de/fotofibel/fotofibel.htm
Außerdem hat man digital nie das Problem, daß man nun 1 Diafilm,
1 S / W Film, oder 1 schnellen = hochempfindlichen Film braucht. Oder daß im wichtigsten Moment der Film voll ist.M. Micky52064 | 18.01.2008, 14:40:05
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