Anmeldung zur Platinnetz Community
E-Mail-AdressePasswort
angemeldet bleiben
Sie sind noch nicht bei Platinnetz?
Jetzt Mitglied werden

zurück zur Themenliste Thema der Gruppe

Hundefreunde

  • Angstbeller!

    Ich habe einen kleinen Hund aus zweiter Hand, aus dem Internet.
    Kathi ist extrem ängstlich. Sie verbellt jeden Hund. Mancher Spaziergang wird zum Horror. Ich kann keinen Besuch empfangen - eine
    Unterhaltung ist nicht möglich.
    Ich habe sie sterilisieren lassen, ein Anti- Stress - Halsband gekauft, Bachblütentropfen - alles ohne Erfolg.
    Bin manchmal richtig verzweifelt - was kann ich nur tun?
    Bin über jeden Tip dankbar!

Beiträge

  • Ehemaliges Mitglied 17.06.2008, 20:20:32

    Liebe Christa,
    vielen Dank für Deine Antwort!
    Es liegt wohl an der Konsequenz - daran muß ich arbeiten.
    Bin auf dem besten Weg dazu.
    LG. Angelika

  • C. Stella 25.06.2008, 00:21:01

    Hallo Andreas,
    erlaubst Du mir, Dir mit Deinem Ausdruck "Sicherheitsgefühl" ein klein wenig zu widersprechen. Man muß dieses Gefühl in Deinem Falle doch im Zusammenhang mit der Jagd sehen. Deine Hunde werden jagdlich geführt, d.h. sie arbeiten. Teil einer erfolgreichen Ausbildung ist es, einen Konsens zwischen Herr und Hund aufzubauen.
    Der Hund wartet doch nur auf Deine Anweisung zum Einsatz und sucht vorher Kontakt zu Dir, wann und ob Du das Kommando gibst.
    Ich kenne das von meinem Deutsch-Drahthaar.
    Lieben Gruß
    Christa

  • Ehemaliges Mitglied 25.06.2008, 00:11:08

    Ich danke Euch, für Eure Tips - die helfen mir schon ein bisschen weiter!

  • Ehemaliges Mitglied 14.06.2008, 19:39:29

    Hallo Mathias,
    danke, für Deine aufschlußreiche Antwort.

  • C. Stella 16.06.2008, 23:06:06

    Hallo Angelika,
    Mathias hat Dir schon die richtigen Hinweise zum "Angstbellen" gegeben. Um diese umzusetzen, ist es wichtig, daß Du für Deinen Vierbeiner die Führungsrolle übernimmst, und zwar mit liebevoller Konsequenz. Du führst, Du bestimmst, Du entscheidest..., immer wieder dieselben Rituale... Dadurch gewinnt der Hund an Sicherheit und baut Vertrauen / Selbstvertrauen auf. Das geht jedoch nicht von heute auf morgen. Ist erst einmal ein gewisses Maß an Sicherheit, Vertrauen/Selbstvertrauen vorhanden, nimmt das Angstbellen langsam ab, aber nur, wenn Du stets Deine Führungsrolle ausfüllst.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg.
    LG Christa