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Im Reich der Sinne

  • Die gelegentlichen, sinnlichen Momente im Berufsleben.

    Ich hätte es wissen müssen, nachdem auf das ganz normale Klack der Tür ein Klick folgte. Doch nun war ich drin und hatte auch nicht die geringste Chance die Sache abzubrechen. Industriegebäude ziehen Aussendienstler magisch an, wie der helle Schein in der Nacht, die Motte. Nur mal rein schauen, sich vorstellen und vielleicht etwas verkaufen, das war mein Plan. Doch diesmal lief es etwas anders. Eine nette Dame am Empfang, übrigens sensationell gekleidet, winkte mich zu einem weiter hinten liegenden Zimmer durch, wo eine ebenfalls eine perfekt gekleidete Lady an der Tür lehnte. Ich dachte nur: „Wow, was für ein Tag“ und sagte ganz artig meinen Spruch auf: „Guten Tage ich bin Uwe Maschi von der Firma XFD und möchte Ihnen ganz kurz unsere Sortiment vorstellen, wir können Ihnen alle Teile liefern, die man in eine Maschine einbauen kann, nebst Kunststoffen“. „Das ist perfekt, ich heiße Lynch, Miss Lynch“ und zeigte hinter sich. Wir gingen beide in einen ungewöhnlich dunklen Raum, in dem Nichts zu erkennen war und nun folgte wieder dieses Klick, nach dem ganz normalem Klack einer Tür. Als Schlosser hört man den Unterschied und wundert sich. Doch schon ging das Licht an und ich hatte keine Zeit mehr mich zu wundern. „Wir produzieren Fitnessgeräte für besondere Muskelgruppen und außergewöhnliche Anwendungen. Sie sehen unsere Musterkollektion“ gab mir Miss Lynch zu verstehen. Als ich das sah, was ich sah, musste ich einen starken Fluchtreflex unterdrücken, der auch Miss Lynch nicht entgangen ist. Mit einem zartem Lächeln auf den Lippen hauchte Sie mir zu „Nicht doch, Sie sind doch so stark“. „Bei welcher Anwendung kann ich etwas für Sie Tun“ war meine Antwort. „Bitte kommen Sie“. Wir gingen zu einer elegant geschnittenen, flachen Anwendung, auf der eine halb nackte Frau lag, die einen Dildo in der Muschi hatte. Der Dildo war Teil einer Maschine, die offensichtlich den Mann ersetzt, maschinell. „Bitte stell es an, Dolores“ sagte Miss Lynch und schon schob sich der Dildo, erst langsam, dann schneller, in der Muschi von Dolores hin-und-her. Dolores konnte nicht an sich halten und begann zu stöhnen, sie arbeitete mit allen Teilen ihres Körpers gegen die Maschine. „Da soll man sich konzentrieren“ dachte ich mir. Die Muschi von Dolores hatte schon diesen feuchten Glanz entwickelt, der darauf hindeutet, daß sie kurz vorm Orgasmus ist. Doch das störte Miss Lynch nicht, sie zeigte auf die Verbindung zwischen der Maschine und dem Dildo, den Dolores mit langem Stöhnen in sich aufnahm. „Diese Verbindung ist nicht flexibel genug“. „In meiner Hose ist gar nichts mehr flexibel“ dachte ich bei mir und schaute artig auf die Verbindung, nicht ohne auf die Muschi von Dolores zu schielen. „Dieses Teil ist aus Edelstahl gefertigt und wird Sie nicht weiter bringen, Sie brauchen einen flexiblen und gleichzeitig festen Kunststoff, ein Material der Extraklasse“. „So“ hörte ich von Miss Lynch „wie das in Ihrer Hose“. Im Sprechen der Worte hatte sie mich auch schon gepackt und auf eine Lederliege gezogen. Die ebenfalls Teil einer dieser Fickmaschinen war, doch diesmal schien es so, als ob die Maschine nicht zum Einsatz kam. Dolores bat mich inständig ihr durch meine Zungenfertigkeit den Rest zu geben, während Miss Lynch sich über mein Material der Extraklasse hermachte. Ich hatte es zwar nicht so tief mit meiner Zunge in Dolores geschafft, wie der Dildo, doch hörte ich ein angenehmes Stöhnen. Zu sehen bekam ich „nur“ ihre riesigen Brüste, die über mir in Wallung gerieten. Sie solle sich umdrehen, befahl Miss Lynch. Kurze Zeit später hatte es sich Dolores auf zwei Stützkissen aus Leder so bequem gemacht, dass ich in aller Ruhe ihre Muschi auslecken und die Beide sich nach Herzenslust knutschen und befummeln konnten. Miss Lynch setzte sich auf mich, eine unbeschreibliches Gefühl, wenn die festen Muskeln einer Muschi den Schwanz auf und ab gleiten. Mein Schwanz wird von diesem feuchtem, festem Warmen so perfekt massiert, daß ich anfange Rechenaufgaben zu lösen, nur um nicht zu kommen. Doch nun schaltet Miss Lynch doch noch die Maschine ein. Ich merke nur, dass sie sich irgendwie den Anus massiert und schon hat sie einen Dildo im Pops, der meinem echtem Schwanz Konkurrenz macht. Dolores half meiner Zunge mit ihrer Hand, Miss Lynch bebte am ganzem Körper und ich konnte nicht mehr rechnen. Mit einem großem Stöhnen entlud sich bei uns die sinnliche Lust.
    Selbstverständlich bekam ich den Auftrag zur Beschaffung des speziellen Kunststoffes und einen Termin für die Übergabe haben wir auch gleich gemacht.

Beiträge

  • E. 009 29.05.2009, 08:27:30

    nun ja, die schreibtische sind heute auch nicht mehr das, was sie mal waren..

  • E. Sternfeuer 12.06.2008, 17:54:34

    Nun ja wir haben einwenig erleben dürfen...wie schön Gedanken sind...real ist es noch schöner...
    Mir reicht die Zweisamkeit,aber da bleibt kein Gefühl ungelebt.