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Es gibt keine " Kampfhunde "
Hallo,liebe Hundefreunde! Ich binn der Meinung das kein Hund "gut"
oder "böse" ist.Er ist in seinem Verhalten so wie ihn sein Besitzer gemacht hat.U. | 14.01.2008, 19:38:25
Beiträge
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Hallo liebe Forummitglieder,
bisher hatte ich immer die Partei der sogenannten Kampfhundebesitzer eingenommen. Da ich infolge langer Jahre, der Hundeerfahrung, durchaus kritisches beizusteuern habe, sehe ich mich aufgrund der etwas blauäugigen Sicht, vieler unserer Mitglieder veranlasst, etwas von meinen Erfahrungen beizusteuern. Tatsache ist, sowohl bei Bullterriern, als auch bei Pittbulls, ist systematisch, die Beisshemmung züchterisch entfernt worden. D.h., diese im Normalfall, Menschen gegenüber, überaus freundlichen Tiere, können in Auseinandersetzungen mit Artgenossen, durchaus zu echten Killern werden. Was Mastini angeht, so sind sie derart charmant, liebenswert und anhänglich, dass es dem Unerfahrenen, in dieser Hinsicht Erstaunen abringt.
Die Kehrseite der Medaille ist, dass sie aufgrund ihrer Domonanz und des zu stark ausgeprägten Schutztriebs, sehr gefährlich werden können. Der Mastin Espanol, ist ebenfalls sehr dominant, aber im Allgemeinen deutlich weniger aggressiv, als z.B., ein Bernhardiner.
Der häufige Einwand, man könne jeden Hund zum Kampfhund machen, ist teilweise richtig. Allerdings würde ich lieber von zwei Schäferhunden gleichzeitig, als von einem Masitino Napoletano oder Mastin Espanol attackiert werden.
Ich weiß sehr genau wovon ich schreibe, denn wer die unglaubliche Kraft und Härte dieser Tiere kennt, weiss sicherlich, dass deren Haltung, nicht jeder Person gestattet werden sollte. Diese Zeilen, wurden von einem ausgesprochenen Freund dieser Rassen geschrieben. -
Einfach nur zum Heulen, liebe Moni !!!
Wenn ich sowas lese, könnte ich zum Menschenhasser mutieren !!! -
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Liebe Hundefreunde!
Zum Thema "Kampfhunde" möchte ich mich auch äußern, da es mir sehr am Herzen liegt.
Nun muß ich vorwegnehmen, daß ich immer furchtbare Angst vor allen Hunden, ob groß oder klein hatte. Wo ich aufgewachsen bin, hatte ein Schäferhund zunächst den Unterarm seiner Herrin, einer Schäferin, aufgerissen. Wenig später hat eben dieser Hund dem wirklich lieben kleinen Mädchen dieser Familie eine Wange total weggefetzt. Ich war damals selbst Kind und das hat mich wohl geprägt.
Nun hat mein nichtängstlicher Sohn vor 2 Jahren eine Amstaff-Hündin aus dem Tierheim "adoptiert". Ausgerechnet!!! Ich hatte auch Vorurteile.
Doch jetzt bin ich Amstaff-Fan.
Allgemein mag ich Hunde sehr und habe auch vor fremden Hunden kaum noch Angst.
"Sie" ist wirklich sooo lieb und verschmust. So treu, aufmerksam und gehorsam. Sie versucht alles richtig zu machen. Das entspricht der Rasse, über die ich mich im Internet belesen habe. Und genau das ist der Punkt. Diese Tiere wollen ihrem Herrchen gefallen. Und haben die Herrchen keine guten Absichten, verhalten sich die Hunde entsprechend. Das ist nicht die Mehrzahl,erscheint aber in den Schlagzeilen.
Diese Tiere haben einen wunderbaren Charakter. In den USA werden sie auch als Therapiehunde eingesetzt.
LG Martina.
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Hallo Monika und Ines,
ich konnte diese Geschichte nicht bis zu Ende lesen, habe vor lauter Tränen nichts mehr gesehen, versuche es später noch mal.
Lg Birgit