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Bericht 2. Teil
Zum Glück alles in Ordnung.
Aber die Angst ist immer da.
Warum sorgt man sich ständig, Krebs zu haben.
Seit diesen Erlebnissen ist sie immer schlimmer geworden.
Als ich neulich mal im KH war, war eine Schülerin ganz entsetzt über ein großes, häßliches Muttermal. Sie hat mich in Angst und Schrecken versetzt. Aber ich scheue den Weg zum Hautarzt, aus Angst was er sagen könnte.Ich bin froh wenn ich nicht daran denke, wenn ichs nicht sehe.
Jetzt erst habe ich die Krebsvorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt abgelehnt, weil ich vor einigen Wochen wieder einen Knoten getastet habe.
Wie lernt man damit umzugehen.
Ich verdränge die Gedanken ganz weit hinter, obwohl sie immer wieder hervorkommen, und mir Angst machen.
Ich möchte einfach nicht wissen, ob ich Krebs habe.
Dann kommen wieder Untersuchungen(Ultraschall,Mammographie...)
Wie erträgt man das????
Obwohl ich weiß, daß meine Einstellung falsch ist.
Sicher spielen noch andere Faktoren eine Rolle.
Ich bewundere immer die Menschen, die kämpfen, um gesund zu werden, und nicht den Kopf in den Sand stecken.
Ich frage mich immer wieder, wie diese Leute das machen.
Ich kenne auch persönlich Menschen, und wünschte, ich wäre genauso wie sie.
Über persönliche Erfahrungsberichte im Forum würde ich gern mehr darüber erfahren
W. Wolfgang10 | 18.06.2008, 08:51:35
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