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Landespolitisches Forum

  • UN-Anhörung zu Menschenrechten herbe Kritik an Deutschland

    UN-Anhörung zu Menschenrechten
    herbe Kritik über die Menschenrechtslage in Deutschland

    Die Vertreter der Bundesregierung mussten sich am Montag vor den Vereinten Nationen herbe Kritik über die Menschenrechtslage in Deutschland anhören.

    Der Vertreter des iranischen Gottesstaates sprach von einem „dramatischen Anstieg“ rassistischer Gewalt in Deutschland, der Gesandte Kubas prangerte einen Rassismus gegen Roma und Sinti an, und Moskaus UN-Botschafter beschwerte sich über eine Benachteiligung von Einwanderern aus Staaten der Ex-UdSSR.

    Eine niederländische Diplomatin beklagte Fälle „exzessiver Gewalt“ einiger deutscher Strafverfolgungsbehörden, Liechtenstein wollte mehr über das Schicksal von rund 5000 Straßenkindern in der Bundesrepublik wissen, und Dänemark rügte Übergriffe gegen Homosexuelle.

    „In Deutschland gibt es Schwierigkeiten“, räumte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler (SPD), zu Beginn der Anhörung ein. Er nannte Mängel bei der Integration von Ausländern, bei der Gleichberechtigung von Mann und Frau und rechtsextreme Delikte.

    „Deutschland ist ein Land mit einer sehr schwierigen Geschichte“, sagte Erler. Aber die Verbrechen der Nazis hätten in der Bundesrepublik zu einem klaren Konsens geführt: „Nie wieder.“

    Vorauseilendes Einknicken seitens des Herrn Erler oder hat er recht?


Beiträge

  • Ehemaliges Mitglied 11.02.2009, 11:50:15

    Hella schrieb: "damit wurde die Grundlage der heutigen Abneigung gegen Menschen aus bestimmten südöstlichen Ländern gelegt."

    ja Hella, Gott sei dank ist dies nur eine kleine Minderheit die so eine Abneigung spührt.
    Deutlich wenige las jährlich die Türkei als Urlaubsland wählen.

    Deiner Argumentation folgend wär Europa heut menschenleer. Die Mensch hat die Welt von Afrika aus besiedelt. Ständig waren in der Geschichte der Menschheit irgendwelche Migrationen. Wir Bayern sind ein Konglomerat aus Germanen, kelten und Römern und wer weiß sonst noch alles. Da kommts auf ein paar Türken auch nicht mehr an. Übrigens ist biologisch und erst recht kulturell eine gewisse Blutauffrischung auch wieder ganz sinnvoll. Es kommt halt auf den Umgang miteinander an. Von beiden Seiten.

  • Ehemaliges Mitglied 12.02.2009, 14:03:48

    Oh doch, Nicco, die Beeren, die Früchte, sind hätten noch lang gereicht hätt nicht ein Nachkomme des Volltrottels angefangen mehr zu pflücken, als er gebraucht hat. Er hat angefangen sie zu horten. Hat den anderen angeboten sie könnten was haben von "seinen" Früchten, verlange aber eine entsprechende Gegenleistung. SEINE Leistung müsse sich schließlich ja lohnen.
    Erst dann sagten sich die anderen: leck uns doch Du am Arsch. Wir bauen uns unser Zeugs selber an. Tja, da die Volltrottel nun aber schon mal da waren, mußte man sich vor Ihnen schützen. Also mußten auch die anderen Zäune bauen um das, was sie gemeinschaftlich, also kollektiv, anbauten.
    (Nicco, ich fürcht fast, wir erfinden grad die Menschheitsgeschichte neu)

  • Ehemaliges Mitglied 17.02.2009, 12:42:42

    Hallo Koni,

    für dein Alter schreibst Du ziemlich kindisch daher. Schreib deutsch und lass die Sprüche mit SINGULÄREN ERFAHRUNGEN und solchen Sprüchen.Bist du überhaupt ein richtiger Niederbayer oder bist du aus Berlin zugereister?
    Was soll ich von den Türken lernen? Soll ich meiner Frau so einen popeligen Mantel kaufen und hinter mir herlaufen lassen, wenn wir in die Stadt gehn oder soll ich mich in der Moschee auf den Boden schmeissen, Allaah rufen?

  • Ehemaliges Mitglied 18.02.2009, 12:33:58

    Konrad Koni antwortete:
    Häh? weil sie die Hetzerei von Hella auf alles was auch nur im entferntesten muslimisch ist hier nicht unkommentiert stehen lassen mag?

    Koni,
    hast Du das lesen verlernt oder willst Du nicht lesen? Wenn Religion das Opium des Volkes ist, dann ist dein Opium die Multi-Kulti-Neomarxismus-Religion mit der Päpstin Sarah Wagenknecht.

  • Ehemaliges Mitglied 04.02.2009, 16:30:54

    Gerhard - Wird Rassismus und Fremdenfeindlichkeit salonfähiger, weil andere es auch tun?
    Karin - auch lebe als Deutsche gerne in Deutschland. Ich habe mich freiwillig nach Rückkehr aus dem Ausland dazu entschieden. Allerdings ist dies mit der Meinungsfreiheit so eine Sache: auch wir Deutsche unterliegen Repressalien (z.B. von Arbeitgebern) wenn wir den Mund an falscher Stelle zu weit aufreissen.
    Andere Staaten: Iran - haben Sie vergessen, welche Schandtaten der Schah von Persien mit Einverständnis der USA jahrzehntelang dort getrieben hat? Jetzt ist im Iran praktisch der Analphabetismus ausgerottet und an den dortigen Universitäten studieren mehr junge Frauen als junge Männer.
    Cuba- hat die beste Medizinversorgung in Süd- und Mittelamerika (kostenlos) und ebenfalls keinen Analphabetismus mehr.
    Wenn man über andere Länder schimpft, sollte man auch dies beachten. Das verlangen gerade wir Deutsche ja seit Jahrzehnten. Ciao