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Pflanzliche Rohkosternährung - Erfahrungsaustausch gesucht
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WASSER
Hallo liebe Rohköstler,
gestern habe ich ein sehr interessantes Referat gelesen.
http://wwww.rohkostclub.de/index.php?id=wasser_filter_62k
Heute morgen habe ich es ausgerechnet - demnach müßte ich
neun 1/4 Gläser stilles Wasser über den Tag verteilt trinken und zusätzlich zu jedem Kaffee oder Tee die gleiche Menge Wasser.
Liebe Grüße StefaniEhemaliges Mitglied | 09.01.2008, 11:18:05
Beiträge
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Ehemaliges Mitglied 10.01.2008, 11:16:24
Liebe Sabine,
nachdem ich morgens zwei Gläser Wasser getrunken habe, ist kein Bedürfnis nach Kaffee mehr da. Das hat was. Wenn Wasser bei mir jetzt immer an erster Stelle steht, werde ich ja sehen, wieviel Kaffeelust sich noch meldet.
Alles Liebe Stefani -
Hallo Stefani, eine Menge von interessanten Informationen Deine WWW-Seite.
Bei reiner Rohkost hast Du wenig Durst. Die Notwendigkeit des übermäßigen zusätzlichen Trinkens entfällt bei reiner Rohkost wenn die heftigen Entsäuerung- und Entgiftungsphasen vorbei sind. Das ganze Obst und Gemüse enthält massig hochwertiges Zellwasser.
Kaffee treibt das Wasser so aus den Zellen. Ich bin auch noch nicht kaffeefrei. Eine kleine Tasse am Tag trinke ich meistens. Aber von früher weiß ich, daß ich nach 3 Tassen Kaffee abends echt mehr Falten im Gesicht hatte als morgens (trotz der dreifachen Menge Wasser).
Jede Nahrung die Schadstoffe enthält braucht zusätzliche Flüssigkeit, damit der Körper diese Stoffe "in Lösung" halten kann.
Auch Kochkost erzeugt einen starken Flüssigkeitsbedarf, damit es verdaulich bleibt.
Was in dem Artikel über Salz steht kann sich nur auf das reine unraffinerierte Meersalz beziehen. Bei genügend Wildkräuterverzehr ist der Mineralsalzbedarf aber gedeckt. Außerdem ist dieses Salz organisch gebunden und gänzlich verwertbar.
Deutlichstes Zeichen für Wasserknappheit ist die Farbe des Urins. Er müßte fast farblos sein. Je gelber er ist, desto mehr müssen sich die Nieren anstrengen ihn zu konzentrieren, weil Wasserknappheit im Körper herrscht.
Ein anderes Zeichen ist eben der große Durst während oder nach dem Essen.
Mein Trinkwasser ist seit einigen Monaten abgekochtes Regenwasser. Das Fluor und Chlor aus der Leitung will ich mir nicht mehr antun. Abgekocht wird es auch nur deshalb, weil ich keinen Vogelkot auf dem Dach ausschließen kann und diesen nicht konsumieren möchte.
Chlor und Fluor sind auch in geringsten Mengen hochgiftige Substanzen gerade für unser Nervensystem.
Lieben Gruß Sabine -
Ehemaliges Mitglied 20.01.2008, 14:17:28
Hallo Stefani,
ja du hast recht, das mit dem ständigen kaffeetrinken ist schon ein laster, ich merke das auch.
aber der tipp, den du mir gegeben hast, mit dem notieren - wann - in welchen situationen ich kaffee trinke ist gut. das mache ich mal. ich kann mir schon denken wann es ist. morgens - weil ich denke ich werde sonst nicht wach. und immer dann auf der arbeit, wenns stressig wird und ich meine dann voll konzentriert zu sein müssen.
oder manchmal denke ich, es entspannt mich, lenkt mich ab. das ih davon nervös werden, weiss ich. trotzdem höre ich nicht auf damit. ich habe manche tage, da trinke ich soviel kaffee das ich magenschmerzen bekomme. dann stoppe ich damit natürlich. dann ist es aber meistens schon zu spät.
wahrend meiner fastenkuren - darf ich ja gar keinen kaffee trinken. dann reduziere ich das auf 1 tasse am tag. das es mir guttut merke ich sofort.
aber es ist auch gut, jetzt - hier - in so einem forum darüber zu schreiben. vielleicht hilft es einem ja, endlich mal davon loszukommen.
bis bald - danke für deine tipps - Gruss Alexa -
@Stefani, es sollten sogar 10 Gläser sein, den Kaffee solltest du weglassen, weil er Dir das Wasser entzieht und unnötigerweise die Nerven reizt. Meist wird nicht berichtet, daß man Wasser nicht in großen Mengen auf einmal trinken sollte, weil es schwerer verdaulich ist als Tee, d.h. wenn man abends das Tagespensum nicht geschafft hat, nicht gleich einen Liter runterkippen.
Fröhliches Trinken
Carola -
Ehemaliges Mitglied 19.01.2008, 22:14:12
Hallo Alexandra,
Kaffe in großen Mengen hat mir noch nie gut getan - es macht mich nervös und unkonzentriert. Zur Anregung brauche ich Kaffee auch nicht, well ich schon quirlig genug bin. Als ich mir dann durch Homöopathie bei meinen Fibromyalgiebeschwerden helfen lassen wollte,
mußte ich auf Kaffee ganz verzichten. Statt dessen trank ich zwei Jahre lang Caro Kaffee als Ersatz. Inzwischen ist ein Verzicht nicht
mehr nötig - aber Kaffee schmeckt mir nicht mehr. Riecht gut, aber schmeckt sauer. Mein neues Laster heißt Espresso. Seit ich morgens zwei große Gläser Wasser trinke, habe ich danach kein Verlangen
mehr auf einen Espresso. Ich bin dann schon munter. Nachmittags ist es mir ein liebes Ritual - dann genieße ich ein Tässchen Espresso und schön muß es sein - das Mokkatässchen.
Um Gewohnheiten aufzugeben, brauche ich entweder einen guten Ersatz,
oder ein Ziel, wofür ich mich gerne ein wenig quäle, bis ich verlernt habe, diese Gewohnheit zu brauchen.
Was hältst Du davon, wenn Du mal eine Woche lang aufschreibst, wann Du, warum, wieviel Kaffee trinkst und mit wem. Vielleicht wird Dir dadurch etwas klar. Mehr Tips fallen mir gerade nicht ein.
Liebe Grüsse Stefani