zurück zur Themenliste Thema der Gruppe
-
-
"Wie Stimmungen unser Denken beeinflussen"
"Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten. In meinem Fall verkehren sie noch nicht einmal auf freundschaftlicher Ebene miteinander." (Woody Allen, Schauspieler, Regisseur)
...."Zusammenfassend läßt sich also sagen, dass Emotionen eine wichtige Rolle in allen Phasen des Gedächtnisprozesses spielen. Emotionale Ereignisse werden besser enkodiert, stärker elaboriert und in der Folge auch besser abgerufen. Darüber hinaus hängt es aber auch von der aktuellen Stimmungslage des Betrachters ab, welche Art der Information besser enkodiert, elaboriert und abgerufen wird. Wer möchte sich schon seine gute Laune durch die Konfrontation mit schlechten Nachrichten verderben lassen?
Der Zusammenhang zwischen Emotion und Kognition ist allerdings weitaus komplexer. Stimmungen beeinflussen nämlich nicht nur, was wir bevorzugt wahrnehmen, sondern sie scheinen auch tatsächlich qualitativ die Art und Weise, wie wir Informationen verarbeiten, zu verändern"......
(Auszug aus einem Artikel von PD Dr. Gesine Dreisbach, TU Dresden)
Dazu dann unsere Stichworte:
Philosophie
Wahrnehmung
Denken
Erkennen
?
Wie seht ihr das?
Jeder kennt die Thematik aus eigenem Erleben.
Wo und Wie verändern Emotionen und Stimmungen die eigene Wahrnehmung und das Erkennen von Zusammenhängen?
Sollte man eine neue Philosophie entwickeln? Oder war das den ALTEN alles schon lange bekannt?
Ehemaliges Mitglied | 27.06.2008, 20:12:49
Beiträge