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"Die Linke"
...Partei der Stasi-Spitzel und Mauer-Mörder,der Versager und Verlierer,der Opportunisten und abgehalfterten Gewerkschafts-Genossen hat nun im Westen Ihre "Wähler" gefunden.Ist das nur den Protestwählern zu verdanken,oder kann das in Zukunft öfters passieren?
Ehemaliges Mitglied | 27.01.2008, 22:09:25
Beiträge
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Ehemaliges Mitglied 06.02.2008, 21:39:27
Jürgen Jakubeit,
einen Einspruch möchte ich hier schon anbringen:
Der Staat kann natürlich indirekt schon - außer dem begrenten Angebot seiner öffentlichen Beamten- und Angestelltenarbeitsplätze - auf die Arbeitsmarktsituation Einfluß nehem. Er kann durch seine Steuerpolitik und seine sonstige Finanzpolitik für ein günstiges Investitionsklima sorgen. Und er kann durch eine Reduzierung der hohen Sozialabgaben für international wettbewerbsfähige Arbeitskosten sorgen. Darüber hinaus ist natürlich seine Familien- und Bildungspolitik mit entscheidend dafür, ob genügend qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung stehen bzw heranwachsen. Und nicht zuletzt sind die Maßnahmen der Infrastruktur und eine weitgehend konfliktfreie Gesellschaft von größter Wichtigkeit für einen prosperierenden Wirtschaftsstandort. -
Ehemaliges Mitglied 28.01.2008, 15:35:54
ja was würdet ihr von diesem Thema halten;
Jedem Schulabgänger, jeder Schulabgängerin einen Ausbildungsplatz. Wer nicht ausbildet, soll zahlen.
Durchführbar oder nicht.....
wenn ja wie...??
nächstes kömmt später...
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Ehemaliges Mitglied 04.02.2008, 22:13:33
rodolfo dein artikel ist richtig.habe nur was zu mäkeln.würde BILDUNGSUNFÄHIG durch BILDUNGSUNWILLIG ersetzen
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Ehemaliges Mitglied 05.02.2008, 13:38:57
@Klaus Kowa,
Deinen Ausführungen kann ich voll zustimmen, bis auf die Bemerkung zum Hobby unserer Familienministerin.
Meiner Ansicht nach ist die Jahrzehnte verfehlt betriebene Familienpolitik Ursache eines Teils unserer Probleme.
Fakt ist doch, dass die einzigen Deutschen, die sich ziemlich zahlreich vermehren, diejenigen sind, die am finanziellen Tropf hängen und gerade nicht die Eltern sind, die sich für die Zukunft ihrer Kinder übermäßig einsetzen(können oder wollen ist egal).
Alle anderen müssen die Entscheidung fürs Kind teuer bezahlen.
Ich denke da besonders an gut ausgebildete potentielle Eltern, bei denen mangels Kinderbetreuungsmöglichkeiten einer vor die Entscheidung Kind oder berufliches Fortkommen gestellt sind.
Weiterhin haben wir nun den Schlamassel mit den ungebildeten Ausländern, für deren Kinder eine staatliche (dann aber notfalls erzwungene) frühkindliche Förderung der für uns alle einzige Ausweg ist.
Das gilt ganz klar auch für die deutschen Unterschichtkinder.
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Ehemaliges Mitglied 01.02.2008, 20:40:51
Lieber Richard Fi.
welchen Talk hast Du gesehen?
Vielleicht haben sich hier einige beim Unterschichtenfernsehen aufgehalten oder auch nur ganz normale Dinge getan.
Ich jedenfalls kenne diesen Talk nicht und weiß daher nicht recht, ob der Versicherungsvertreter recht hat und die rechte CDU Geldverschwendung betreibt und ich deshalb ein wenig umdenken muß.
Glaub mir, ich bin nicht unbelehrbar.