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Linken-Spitzenkandidat Bodo Ramelow^und DDR
Ein halbes Jahr vor der Landtagswahl in Thüringen steht Linken-Spitzenkandidat Bodo Ramelow wegen Interview-Äußerungen zur DDR in scharfer Kritik. Ramelow wollte in einem Gespräch mit der "Südthüringer Zeitung" die DDR nicht als "Unrechtsstaat" bezeichnen. Auch ein gewisses Verständnis für die Mauer hatte der Politiker geäußert. CDU und SPD forderten eine "sofortige Klarstellung".
Der Begriff "Unrechtsstaat" sei politisch aufgeladen und "mit juristischen Definitionen nicht zu fassen", sagte Ramelow in dem Interview. Klar sei jedoch, dass die DDR kein Rechtsstaat gewesen sei.
Ehemaliges Mitglied | 27.02.2009, 12:28:54
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