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Politische Talkshow - Nachlese
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Hart aber fair - Jung brutal und nicht von hier Sendung vom 09-01-2008
Ausgehend davon, hier keine politische Debatte über das Thema zu eröffnen, sondern die Gäste und deren Aussagen zu beurteilen, stelle ich fest, dass wohl Hilflosigkeit und Pharisäertum prägend in dieser Sendung vertreten waren.
Da ist also der Herr Koch, der vehement höhere Strafen für kriminelle Jugendliche fordert, aber im eigenen Bundesland die Planstellen für Polizei und Vollzug abbaut. Das ist die Frau Zypries, die behauptet, über Zahlen zu verfügen, die statistisch nur in 3 Bundesländern erhoben werden um das Problem herunterzuspielen.
Da ist der Herr Öczan Mutan, der Herrn Koch die Spaltung der Gesellschaft vorwirft, aber längst weiß, das die Gesellschaft schon lange gespalten ist und insbesondere die von ihm vertretene Bevölkerungsgruppe nicht mehr besonders angesehen ist.
Nicht einmal ansatzweise trugen diese Teilnehmer zu der Diskussion um Lösungen bei. Allerdings hatte Plasberg sie auch abwürgen müssen um nicht die kostbare Sendezeit durch immer wieder vorgekaute Statements zu verschwenden. Gebracht hat die Sendung insofern nichts. Sie hat nur gezeigt, dass Politiker nicht mehr lösungsorientiert denken.
Wenn Wahlen verbesserte Lebensumstände der Bevölkerung zur Folge hätten, wären sie längst verboten.J. jürix | 10.01.2008, 13:15:06
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