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Wie sehe ich mich/ wie sehen andere mich?
Sich selbst einzuschaetzen, haengt mehr vom Unbewussten, unserem Unterbewusstsein ab, als wir annehmen. Umgekehrt ist es ebenso:
Wie wir andere sehen, hat ebenfalls mit unserem Unterbewusstsein zu tun.G. Gabililith | 05.05.2010, 17:28:44
Beiträge
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Du, kleiner Prinz, Rechtschaffenheit (so, wie ich sie verstehe, bzw. lebe) finde ich nicht sooo verkehrt.
Es muss lediglich stimmig sein: mit dem was ich denke, was ich mir an Eigenvorstellungen so zurecht gezimmert habe.
LG Gabi
P.S. Von daher ist *Liebste* Gabi bestimmt nicht richtig. Gibt gewiss viel, viel, liebere Gabis;). -
Sich selbst erkennen, duerfte wohl eine der schwierigsten aufgaben im Leben sein ...( wie verhaelt man sich in einer extrem Situation unter Panik oder was auch immer ....)
sich jedoch "spiegeln" in anderen menschen .. macht die Sache etwas leichter.. denn diese Spiegelbilder zeigen einem schon die Reaktionen auf eigene Aktionen ... -
Es erscheint mir wichtig, dass bei allem was wir denken, wahrnehmen, beurteilen, handeln , die Mitte einzuhalten ist damit es nicht zu Fehl/Überreaktionen kommt.
Wie der Mensch mit seinem Schicksal umgeht und wie er mit anderen Personen oder mit Gruppen umgeht, wie es sie sieht und sich selbst sieht (Interaktion), hängt bestimmt auch mit der Persönlichkeitsstruktur zusammen , wobei die meisten Menschen ja sogenannte Mischtypen sind.
Ich frage mich ob man das Unterbewußtsein hinterfragen und teilweise ins Bewußtsein rufen kann.
Also ich vermute, dass man das durchaus kann. -
Habe gerade bei spiegel.online nochmal nachgeschaut wg. Juergen Bartsch (falls Dir/euch der Name etwas sagt). paedophiler Sexualmoerder.
Mir war da irgendetwas in Erinnerung, dass er hormonell behandelt wurde, was nichts weiter nuetzte, und er sich schliesslich zu einer Kastration entschloss (die OP endete toedlich).
Passt zum *Ueber die Straenge schlagen*:
er war ein Adoptivkind von Metzgersleuten, wurde von den Adoptiveltern im Keller gehalten, damit er nicht mit anderen Kindern spielt und nicht erfaehrt, dass die Eltern nicht seine leiblichen Eltern sind.
Den Eltern war wohl wichtig, wie sie gesehen werden ... und hatten wohl auch ein vollkommen 'schiefes' Eigenbild.
Nun.
Ich bin Esoterik *affin*, lehne aber auch dieses "Wir haben uns alle lieb" und die Versprechungen, die mit diversen Heilmethoden einhergehen sollen, ab. Ausser Reiki, da ich hier ausnahmslos gute Erfahrungen gemacht habe.
Und die Leichtigkeit, Kati, kommt vielleicht von einer gewissen *Ueberheblichkeit*, da fliegen se schomma wech, die piepels ..:)
LG Gabi -
Liebe Gabi,
Du hast in dieser Gruppe sehr viele interessante Themen eingestellt und gern möchte ich zu jedem Thema diskutieren: leider fehlt mir - wie sicher auch Anderen - die nötige Zeit dafür :-(.
Darum hier eine kurze Antwort zu Deiner Frage auf die Gefahr einer Wiederholung hin, weil andere Beiträge nicht gelesen:
Es ist so, dass jeder Einzelne von uns tatsächlich in der Lage ist,
nur das in Anderen zu sehen/ zu entdecken, was er bereits an
sich selbst wahrgenommen hat.
Und das, was er an sich selbst entdeckt hat, ist auch noch subjektiv ... eingefärbt von der eigenen Biografie, den eigenen Erfahrungen UND den daraus gezogenen Schlüssen!
Darum wird es niemals möglich sein, irgend etwas oder irgend Jemanden objektiv wahrzunehmen ..... und deshalb gibt es nicht nur eine Wahrheit, sondern jeder hat seine eigene Wahrheit :-).